Forum: Politik
TV-Ansprache: Iraks Premier schickt Freiwillige in den Kampf gegen die Dschihadisten
REUTERS

Bisher wirkte Iraks Premier Maliki angesichts des dschihadistischen Vormarschs mehr als hilflos. Jetzt ruft er seine Landsleute auf, geschlossen gegen die Angreifer vorzugehen. Die ersten Freiwilligen stoßen zur Armee.

Seite 1 von 8
Der Wahrheitshüter 14.06.2014, 15:07
1. Wieso werden jetzt auf einmal die Aufständischen als "Terroristen" bezeichnet?

Es ist doch die gleiche Truppe, die noch von paar Monaten in Syrien von EU und USA mit Waffen versorgt wurde und für die "Unabhängigkeit" gegen al-Assad gekämpft hat!

Beitrag melden Antworten / Zitieren
tailspin 14.06.2014, 15:09
2. Klasse

Da haben wir ja schon mal 3 Freiwillige.

Interessant in dem Zusammenhang die Effektivitaet der Rebellen. Nach Auskunft des Guardian (indir. zitiert) haben sage und schreibe 800 Rebellen die irakische Armee in einer Staerke von 30000 Mann in die Flucht geschlagen. Das ist doch mal eine Relation.

Mit diesem Staat Irak scheint es ueberhaupt im Argen zu liegen. Aber der Iran ist ja bereit zu auszuhelfen, und die Oelfelder sind ja auch nicht so weit.

http://www.zerohedge.com/news/2014-06-13/lines-sand-5-key-maps-middle-east-crisis

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Erwan 14.06.2014, 15:12
3. Da schau her. Die Terrorbande, die Obama, Merkel & Co.

in Syrien losgelassen haben, bleibt nicht in Syrien.
Unter dem bösen Väterchen Saddam, das die Merkel neben Bush und Co auch weghaben wollte, waren die Verhältnisse bedeutend stabiler und berechenbarer.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
original-native 14.06.2014, 15:18
4. Die Amerikaner haben die

Irakische Armee platt gemacht... Wegen nichtexistenten Massenvernichtungswaffen. Und nun? Nun sieht der Amerikaner es nicht ein das Land welches es zerstört hat wieder aufzubauen. Das ist doch keine Gerechtigkeit!!!!

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Europa! 14.06.2014, 15:26
5. Grenzen

Zitat von sysop
Bisher wirkte Iraks Premier Maliki angesichts des dschihadistischen Vormarschs mehr als hilflos. Jetzt ruft er seine Landsleute auf, geschlossen gegen die Angreifer vorzugehen. Die ersten Freiwilligen stoßen zur Armee.
Wenn es wirklich nur 10.000 bis 15.000 ISIS gibt, wie in den meisten Medien geschätzt wird, sollten die irakische Armee und die schiitischen Freiwilligen mit der Unterstützung des Iran und der Amerikaner in der Lage sein, ISIS zu stoppen. Dass das von den Briten geschaffene Kunstgebilde "Irak" dabei hopps geht, ist wahrscheinlich das kleinste Übel. Aber in Bagdad kann es ein böses Gemetzel geben, wenn ISIS den größten Teil der Stadt haben will. In manchen Fällen sind (neue) Grenzen vielleicht unumgänglich (gilt vielleicht auch für die Ukraine).

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Infared83 14.06.2014, 15:26
6. ...

Zitat von sysop
Bisher wirkte Iraks Premier Maliki angesichts des dschihadistischen Vormarschs mehr als hilflos. Jetzt ruft er seine Landsleute auf, geschlossen gegen die Angreifer vorzugehen. Die ersten Freiwilligen stoßen zur Armee.
Wie eine einfache Grenzüberschreitung aus edlen Freiheitskämpfern (in Syrien) auf einmal radikalislamische Terroristen macht. Ganz ehrlich, mit so einer Berichterstattung machen sich die hiesigen Medien doch wirklich lächerlich. Wie würden sie wohl genannt werden, wenn sie auf Kiewer Seite eingreifen würden?

Was ich dennoch nicht verstehe, wie eine relativ kleine Angriffstruppe eine zahlenmäßig weit überlegene Armee besiegen kann. Ich setze jetzt wirklich auf die hoffentlich vielen Freiwilligen. Die haben wenigstens die Courage und ein Interesse an der Zerschlagung der ISIS-Terroristen

Beitrag melden Antworten / Zitieren
hein-tirol 14.06.2014, 15:28
7.

Das ist die Ernte der US-Amerikanischen Demokratisierungs- und Eroberungspolitik , um günstig an Bodenschätze und mehr zu kommen. Darum Danke USA: „Wir werden sieben Staaten in fünf Jahren zerstören“. „Unser Land war in die Hände einer Gruppe von Männern, Paul Wolfowitz, Dick Cheney, Donald Rumsfeld und anderen, geraten, die den mittleren Osten destabilisieren, ins Chaos stürzen und unter unsere Kontrolle bringen wollten“, resümiert der heute 69-jährige pensionierte General und Vietnam-Veteran Wesley Clark. http://www.handelsblatt.com/politik/international/us-aussenpolitik-sieben-staaten-in-fuenf-jahren/10036758.html

Beitrag melden Antworten / Zitieren
holzpferd 14.06.2014, 15:30
8. im

nahen und mittleren Osten genauso wie in Teilen Afrikas gibt es so viele kampferfahrene Menschen! und der Gauck will da die von der Laien Truppe hinschicken. Würde lachen wen es nicht so traurig währe. Da wünscht man sich die hätten G36 würde die etwas entschärfen.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
conny1969 14.06.2014, 15:34
9. gute Idee

Die Waffen die jetzt an Freiwillige verteilt werden, sind für die zukünftigen Besitzer die Linzenz zum Geld verdienen. Abenteuerlustige junge Männer die nichts zu verlieren haben in Kombination mit Waffen. Erst Isis in den Arsch treten und dann mit Hilfe der Waffen Schutzgeld und oder Lösegeld erpressen und was sonnst noch so geht. Ein endloser Kreislauf. Gestern AlKaida, Taliban, heute Isis und morgen???

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Seite 1 von 8