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TV-Auftritt des griechischen Premiers: Tsipras wirft Gläubigern Rachsucht vor
DPA

Alexis Tsipras hat die Vereinbarung von Brüssel zwar verteidigt, die Art ihres Zustandekommens aber heftig kritisiert: In einem TV-Interview attackiert der griechische Premier die internationalen Gläubiger.

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BillyBollys 14.07.2015, 23:56
260. Wer hat das gesehen?

Wer von den Kommentatoren hat den das ganze gesehen und bildet sich hier ne Meinung? Niemand...stattdessen vertraut man auf das was die ach so brave Springer Presse sagt. Diese göbbelsche Stimmungsmache geht hier einem richtig aufn Sack.

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Listkaefer 14.07.2015, 23:56
261. Schon wieder!

Erst "Einigung", dann Distanzierung! Der Mann hat immer noch nicht begriffen, dass er mit Europa nur dann weiter kommt, wenn er Vertrauen wieder herstellt, das er zerstört hat. Es bleibt zerstört. Er hetzt die Griechen weiter demagogisch gegen Europa auf. Dem Mann ist nicht zu helfen. Und wenn die Griechen so einen Chaoten weiter stützen, ihnen auch nicht! Wer glaubt daran, dass Tsipras das Vereinbarte umsetzt? Er wird das Geld einsacken und wieder Verträge brechen. Finger weg von solchen Gestalten. Eine Schande für Europa.

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jorgeG 14.07.2015, 23:56
262. Das kann ja so nicht stimmen

Zitat von beautyqueen
In Deutschland kommt man mit diesen Auesserungen basierend auf einer vollkommen verzerrten Wahrnehmung in Psychotherapie, in Griechenland wird man damit Ministerpräsident.
Oder befinden Sie sich in der Psychiatrie?

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tallinn1960 14.07.2015, 23:56
263.

Zitat von mina2010
"die spinnen die Römer". Also Herr Tsipras, die anderen EU-Staaten haben sich redlich bemüht den Auflagen nachzukommen ... und Griechenland?
Das können Sie ja mal die Troika-Vertreter fragen, die fünf Jahre lang in Athen gesessen und jedes kostenrelevante Gesetz kontrolliert und ggf. verhindert haben. Es war deren Aufgabe, den Reformprozess zu beobachten. Bis Syriza sie rausschmiss, gabs keine Beanstandungen.

Im Übrigen fürchten die anderen Euroländer nichts mehr, als das Griechenland den Euro verlässt. Wenn es dann womöglich außerhalb der Eurozone seine Wirtschaft saniert, werden andere Länder sich fragen, ob es ihnen nicht auch außerhalb des Euro besser ginge. Trotz "nachkommen" der Auflagen steigt die Staatsverschuldung in Spanien und Portugal weiter stetig an. Da ist nichts wirklich gerichtet und wieder gesund. Trotz Erfüllung der Auflagen.

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hanse2015 14.07.2015, 23:58
264. Tsipras - ein Trickser und Täuscher im griechischen Tollhaus.

Ein Beispiel genügt: Er fordert beim Referendum ein NEIN
zu einem Sparprogramm, das er kurze danach in Brüssel den Gläubigern zur Billigung vorlegt. Nicht satisfaktionsfähig.

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bonal 14.07.2015, 23:58
265. Pures Griechenwashing

"wir bitten um Verständnis, dass wir Beiträge löschen oder nicht freischalten,die werblichen, strafbaren, beleidigenden oder anderweitig inakzeptablen Inhalts sind... Darauf weist die Moderation hin. Und ich denke mal diese "Schutzklausel" schließt Griechen und Andersdenkende ein. Zur Sache: Führende CDU Mandatsträger erklären süffisant "Folterwerkzeuge zeigen könnte von Vorteil gewesen sein..." Wenn das kein Druck ist, was dann? Tsipras hat Recht, wenn er das sagt. Der Grieche muss nicht zum Arzt!!!

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wernerpaulmann 14.07.2015, 23:58
266. Wenn ich das hier so alles lese....

dann weiß ich, das die Hetze der Bildzeitung auch hier Wirkung zeigt. Schade.

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doitscher 14.07.2015, 23:59
267.

Typisch deutsche reaktion , gleich sind allealle zutiefst beleidigt nur weil ein Land, das hohe Schulden hat, nicht will dass es weitere 5 Jahre gezwungen wird, seine Schulden durch neue Schulden zu bezahlen und von den großzügigen Deutschen weiter kaputt gespart zu werden. Wie können die es wagen, wir Deutschen waren doch immer so gut zu Griechenland! Wir wollen doch nur das beste (für unsere Banken). Bildzeitungsopfer.

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stefanschmaust 15.07.2015, 00:00
268. typischer spon-artikel...

...um weiterhin die grieche anti-stimmung im deutschen volk zu schüren. mittlerweile wird es peinlich, dass man tatsächlich früher den spiegek gelesen hatte. meinungsvielfalt ade...

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mimikri 15.07.2015, 00:02
269.

"Europa gehört nicht Herrn Schäuble" sagt er. Dass Europa auch Herrn Tsipras nicht gehört, daran sollte er öfter erinnert werden.

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