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TV-Debatte in Rheinland-Pfalz: Dreyer bleibt bei Absage an AfD
DPA

Der Appell des SWR-Intendanten fruchtet nicht: Ministerpräsidentin Malu Dreyer weigert sich, mit der rechtspopulistischen AfD zu reden. Die Elefantenrunde zur Landtagswahl in Rheinland-Pfalz wäre damit gescheitert.

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ogg00 22.01.2016, 23:02
200. Nazis raus

Das Manöver von Frau Klöckner ist doch durchsichtig. Statt sich dem bisherigen Konsens, dass man mit den Rechtsradikalen (NPD, AFD, Rep, DVU) keine Politik und damit auch keine Debatten macht, anzuschließen, nutzt sie die Chance nicht mit ihrer minderen Intelligenz gegen Frau Dreyer antreten zu müssen. Durchsichtig .

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freeword 23.01.2016, 04:16
201. Eine keine Zwischenfrage

Zitat von helle_birne
Mit Rechten diskutiert man nicht, man bekämpft sie.
Womit? Mit Worten - oder mit Waffen?

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pittydoc 23.01.2016, 08:16
202. ah ja das ist Demokratie

von meinen Zwangsbeiträgen werde ich auch noch bevormundet .

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kjetek 23.01.2016, 08:38
203.

Typisch linke Parteien. SPD und Grüne. Das sollen demokratische Parteien sein, die sich weigern, in der Öffentlichkeit dem politischen Gegner zu stellen? Immerhin verttritt die AfD bundesweit mind. 10% der Wähler. Hoffentlich werden SPD und Grüne bei den nächsten Wahlen richtig abgestraft. Gerade die SPD treibt mit ihrer Verweigerung weitere Wähler in die Arme der AfD. Und der SWR? Der lässt sich von diesen Parteien erpressen. Ein völlig falsches Verhalten. Mein Demokratieverständnis sieht anders aus.

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dieter 4711 23.01.2016, 10:05
204. Geht überhaupt nicht

Zitat von Ottokar
und Frau Dreyer nimmt an keiner Sitzung mehr teil, sollte es die SPD in den Landtag schaffen. Dann gibt es getrennte Sitzungen der Parteien, jeder für sich, im Landtag. Toll.
Lieber Ottokar,
ich glaube kaum, dass dies die Verfassung des Landes Rheinland-Pfalz oder die Ordnung des Landtages zulässt.

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dieter 4711 23.01.2016, 10:19
205. SWR muß das entscheiden

Der SWR muss das entscheiden und nicht die beiden Damen in Rheinland-Pfalz.

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petrafox 23.01.2016, 10:38
206. Die AfD

Zitat von helle_birne
von Frau Dreyer und der SPD. Mit Rechten diskutiert man nicht, man bekämpft sie. Die AfD bekommt - außer in Dunkeldeutschland - für ihre Veranstaltungen praktisch keiner Räume mehr, weil der Druck der Zivilgesellschaft auf die Wirte und Hoteliers groß genug ist. Zu AfD-Veranstaltungen in Westdeutschland gehen nur noch unbelehrbare Anhänger, weil die zahlreichen Gegendemonstranten potentiellen Teilnehmern unmißverständlich klarmachen, was sie von deren Teilnahme dort halten. Usw. usw. ...
ist eine zugelassene Partei.
Die laut Umfragewerten einen beachtlichen Zuwachs
zu verzeichnen hat.
Auf Grund der Diskussionen hier, habe ich das Wahlprogramm gelesen.
Also ich kann da nichts "Rechtes" erkennen.

Und mit der AfD nicht diskutieren zu wollen, ist
doch ein absolutes Armutszeugnis.-

Und was Sie da noch schreiben - gelebte Demokratie??

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