Forum: Politik
TV-Interview: Trump will zwei bis drei Millionen Migranten abschieben

Donald Trump will bis zu drei Millionen Migranten schnell abschieben. Das sagte er in einem Interview mit dem Fernsehsender CBS, das am Sonntag ausgestrahlt wird.

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helianthe 13.11.2016, 18:40
210. bitte bitte Herr Trump

wenn sie in USA fertig haben, wir warten auf sie. Die 3 Millionen sind demnächst voll. Es besteht Handlungsbedarf. Hier bei uns werden illegale Kriminelle mit Teddybären und Luftballons empfangen!

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nimue15 13.11.2016, 18:40
211. Wie will er denn seine Illegalen finden?

"In den USA besteht keine Meldepflicht, Meldeämter im engeren Sinne gibt es deshalb nicht". Wikipedia

Und nun gibt es eine Hetzjagd? Ich meine, eine körperliche. Die hier im Forum hat bereits ausgiebig stattgefunden.

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B!ld 13.11.2016, 18:41
212. Ein Land ohne Einwohner?

Nach meinem Verständnis sind - von den Indianern abgesehen - alle Amerikaner Migranten.

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sozialismusfürreiche 13.11.2016, 18:41
213. Es hat begonnen ...

Die Hatz hat begonnen. Die Anhänger fingen schon mal an. Niemand möge hinterher sagen er hätte es nicht gewußt. Es ist unglaublich!

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mamas.duemmster 13.11.2016, 18:42
214. Was aber nicht bedeutet,

Zitat von petruz
kein mensch ist illegal.
dass er sich auf anderer Leute Kosten einfach einnisten und evtl. kriminell werden darf..oder?

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bahnfan25 13.11.2016, 18:42
215. Obama: Todos somos americanos

Obama auf Kuba im März 2016: 'Todos somos americanos', das gilt auch für 'Make America great again', 'America is great', 'God bless America', für Kanada, USA, Mexiko, Kuba, Guatemala, Kolumbien, Chile, Brasilien, Argentinien, Venezuela, Peru, Honduras, Nikaragua, Costa Rica, Panama, Haiti, Bolivien u. a. - God bless America! - Man sollte aufhören, die USA als Amerika zu bezeichnen, besser vielleicht künftig als Trump-US.

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Ex-Saudi-Expat 13.11.2016, 18:43
216.

Zitat von matijas
Da wird dann plötzlich und unerwartet hier eine Pflegekraft für einen alten Menschen, dort eine Babysitterin etc. pp. fehlen - aber dafür gibt es ja als Ersatz das nicht existente Gesundheitswesen mit seinen nicht existenten Pflegekräften. Aber dafür springen dann sicher die momentan noch abgehängten Mittelklasse-Weißen ein, die gerne den Alten den Hintern abwischen ... das wird dann ein sozialer Aufstieg sondersgleichen sag ich Euch. Kann allerdings sein, dass dem nicht gerade kleinen Trump-Clan dann plötzlich etliche Dienstboten, Gärtnergehilfen etc, fehlen. Na da wird man doch ein Auge zudrücken und schnell ein paar legale Papiere aushändigen, damit das neue Establishment sich nicht selber um Haus und Hof und Wagenpark kümmern muss ...
"The Donald" will doch neue Jobs schaffen. O.K, er hat nicht gesagt das es Jobs als Erntehelfer, Nanny, Haushaltshilfe oder Gärtner sind. Who cares, die vergessenen im "rust belt" werden sicherlich in Scharen nach Kalifornien ziehen.

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ratxi 13.11.2016, 18:43
217. What the Trump is going on?

Vor kurzem las ich bei SPON über die verheerenden Folgen der Ultra-Niedrigzins-Politik.
Heute Morgen lese ich hier über die verheerenden Folgen, wenn Trump eben diese aufheben will...
Sorry, aber Ihr disqualifiziert Euch wirklich selbst.

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mamas.duemmster 13.11.2016, 18:43
218. Clinton wäre

Zitat von cum infamia
Etwas Mäßigung in Ihren Aussagen wäre doch angebracht. Sie sind ja fast so aggressiv wie Steinmeier ! Gegen wen sollen denn nun Trump, Putin , Orban und Le Pen gemeinsam den "3. Weltkrieg" führen ? Und diese als "Neofaschisten" zu bezeichnen, ist schon mehr als einfache Hetze ! Der Krieg wäre doch eher bei Clinton mit ihrer Syrienpolitik gegen Russland ( Flugverbotszonen) im Anmarsch !
für den Weltfrieden x mal gefährlicher gewesen als Trump.
Die linken Gutmenschen können einfach nicht verlieren. SIE sind es, die Hass säen und die wahren Populisten sind.

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Stäffelesrutscher 13.11.2016, 18:43
219.

Zitat von meinungssagerpro
Es sollen "Kriminelle, Bandenmitglieder, Drogendealer" ausgewiesen werden. Daran ist meiner Meinung nach nichts auszusetzen.
Doch. Die USA sind nämlich dadurch entstanden, dass Kriminelle, Bandenmitglieder und Drogendealer sich das Land der Indianer zwischen Atlantik und Pazifik unter den Nagel gerissen haben.
Und die meisten derer, die Trump ausweisen will, leben in Gegenden, die die USA von Spanien bzw. durch Krieg gegen Mexiko erbeutet haben.

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