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TV-Sender in Mazedonien: Mutmacher aus dem Roma-Slum

Till Mayer Shutka gilt als die wohl größte Roma-Siedlung der Welt - das Ghetto in Mazedonien ist ein bunter, schriller und oft trauriger Ort. Jobs gibt es kaum, Armut regiert. Doch ein kleiner TV-Sender strahlt Hoffnung aus.

Pferdeapfel 22.12.2013, 15:28
1. Slatko

Na ja, demnächst kommt ja die Reisefreiheit, dann wirds besser

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mitverlaub 22.12.2013, 15:28
2. Es wird bei

Sinti und Roma immer von Vorurteilen der anderen gegenüber diesen Menschen gesprochen. Warum macht man sich nicht einmal die Mühe zu hinterfragen, warum das so ist. In obigem Bericht steht ja selbst, daß Shutka eine hohe Analphabetenquote hat, Warum ist das so? Warum vermüllen diese Leute ständig ihre Wohngebiete? Man schaue sich mal Problemhäuser und Problemviertel die vorher sauber und ordentlich waren, zB. in Duisburg, Essen oder in anderen Städten an. Nein, die Menschen haben keine Vorurteile, sondern erleben den täglichen Wahnsinn, den die Zugereisten ihnen zumuten.

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rambo-1950 22.12.2013, 15:37
3. Redakteur Till Mayer warum....

denn in die Ferne schweifen, wir haben doch alles hier vor Ort!?!
Sollte nach ihrer Meinung Armut hier zu Lande bei vielen Personen und Familien nicht ausreichen, so sind sie dazu verpflichtet, in ca 6 Monaten eine Reportage zu diesem Thema hier in's Netz zu stellen.
Bin gespannt, was ihre Recherchen ergeben?

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Zaphod 22.12.2013, 15:56
4. Lebenslust

Das kann nicht sein: Menschen leben in bitterster Armut und haben trotzdem etwas Lebensfreude? In Deutschland ist es doch umgekehrt: vielen Menschen geht es vergleichsweise gut und trotzdem sind sie schlecht gelaunt und miesepetrig.

Dies erklärt vielleicht auch den wieder häufig verbreiteten Zorn auf die Sinti und Roma. Es ist der Neid, nicht auf die materiellen Dinge, sondern auf die Lebenseinstellung, die so konträr zu spießigen Grieskrämigkeit ist, dass sie einfach nicht augehalten werden kann. Es wird nicht anerkannt, dass es noch andere Werte als die Einhaltung der Kehrwoche und das Mähen des Rasenstreifens beim Reihenhaus gibt. Dabei könnten wir vielleicht durchaus etwas von diesen Menschen lernen: Gelassenheit, Zuversicht, Lebensfreude. Aber statt dessen will man sie los haben, um die eigenen tristen Lebensentwürfe nicht hinterfragen zu müssen.

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rambo-1950 22.12.2013, 19:24
5. @ mitverlaub # 2

genauso ist es und diese Kreaturen sind es nicht anders gewohnt.
Egal wo sie sind, wohin sie kommen, haben andere Menschen durchaus berechtigte Vorurteile, Weit über die Hälfte dieser Geschöpfe hat keine Schulbildung geschweige denn Berufausbildung.
Sie betreiben ihren Lebensunterhalt auf kriminelle und unlegale Art und Weise.
So war es, so ist es, so bleibt es und niemals auch nur die Spur Integration.
@ Zaphod # 5 ist freigestellt sich an deren Lebenseinstellung und Finanzierung zu beteiligen.
Vllt hat dieser Forist entsprechende Wohnanlage, wo er doch einige dieser lebensfreudigen Wohnmöglichkeit anbieten kann.
Wer Interesse hat sollte nur mal wenige Kilometer hinter CZ Grenze fahren, dort sich mal mit Einheimischen zu diesem Thema unterhalten.
Er wird Angaben 100pro bestätigt finden oder besuchen alle Interessenten Forist @ Zaphod wenn er sich outet in einem halben Jahr......!

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chrigletg 22.12.2013, 21:32
6. Glücklicherweise...

dehnt sich die Reisefreiheit in Europa ab 2014 weiter aus und lebensfrohe Menschen werden wieder neues Lebensgefühle nach D bringen.

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