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Überforderte Armee: Wehrbeauftragter sieht Bundeswehr am Limit
DPA

Kampf gegen den IS, Einsatz in Mali und die Flüchtlingshilfe: Die Bundeswehr sei überfordert, schimpft der Wehrbeauftragte Bartels. Die Militärausgaben müssten endlich wieder steigen.

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GaliX622 26.01.2016, 14:50
1. schrecklich..

Im Prinzip macht die Bundeswehr gar nichts und ist schon am limit.

Ich will mir gar nicht ausmalen wie diese Bundeswehr Oberhaupt etwas auf die reibe bekommen soll in einem Ernstfall... Anscheinend wird sich komplett auf die Amis verlassen wenn es um Verteidigung geht....


welcher voll idiot rüstet bitte instabile Regionen massenhaft mit Waffen/Panzern/Hubschrauber/Flugzeuge aus und lässt seine eigene Armee am Hungertuch Nagen... ?

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mojodamonkey 26.01.2016, 14:51
2.

Armes Deutschland!

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Hoss_Cartwright 26.01.2016, 14:52
3. Völlig falscher Ansatz

Man muss sich einmal ernsthaft fragen, wo denn bitte jedes Jahr 35Mrd. Euro !!! in dieser Bundeswehr verbleiben, wenn schon bei wenigen Auslandseinsätzen die Kapazitäten ausgeschöpft sind. Das schreit doch nach vollständiger Reorganisation - zu der aber eine Frau vd Leyen wohl kaum in der Lage ist. So lange - oder lange darüber hinaus - sollten wir uns aus diesen abenteuerlichen und völkerrechtlich bedenklichen Auslandseinsätzen lieber heraushalten.

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pacificwanderer 26.01.2016, 14:53
4. Das stoert weder

Frau Dr Merkel noch Frau Dr. vd Leyen.

Die erste sonnt sich im Fluechtlingsbad die zweite bei Fototerminen.
Schliesslich haben wir nach deren Aussagen ein 'Weltklasse-Heer".

Die Alliierten wissen um die deutschen Defizite schon lange.

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Rayleigh 26.01.2016, 14:53
5. Bundesmär

Die Bundeswehr ist de facto nicht einsatzbereit. Das Problem ist auch nicht neu, sondern geistert einfach in unschöner Regelmäßigkeit durch die Medien.

Wenn unsere Kaspertruppe in einen richtigen Konflikt geschickt werden müsste, könnten die Befehlshaber eigentlich nur kapitulieren, um ihre Soldaten zu schützen.

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lilioceris 26.01.2016, 14:58
6. Richtig.

In Absprache mit der Ministerin für Verteidigung sollten die Ausgaben um das Zehnfache der Aausgaben zu Zeiten der Wehrpflicht steigen.
Schließlich haben wir es mit Profis zu tun, und Profis bekommen grundsätzlich mehr Geld als Amateure. Auch die Waffen sind ja viel besser und gleichzeitig anspruchsvoller geworden. Jeder Einsatz ist sehr speziell und wird auch von Spezialisten geplant. Gutes hat halt seinen Preis.
Und wem das nicht passt: Man könnte die Aufgaben der Bundeswehr auch aussourcen und mit externen Beratern arbeiten.
Dann wird das Ganze natürlich wesentlich billiger.

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alyeska 26.01.2016, 14:58
7. Schwarze Zahlen sind wichtiger

Bundeswehr unterbesetzt und schlecht ausgerüstet. Zu wenig Polizeikräfte und ebenfalls schlechte Ausrüstung. Aber Hauptsache schwarze Zahlen. Für mich ein nicht hinnehmbares Sicherheitsdisaster schlimmsten Ausmaßes.

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eisbärchen_123 26.01.2016, 14:59
8. Das Resultat von 10 Jahre Kaputtsparen....

Während die Regierung Merkel Deutschland zum Welt-Sozialamt umgebaut hat, musste eben an anderer Stelle gespart werden. Bundeswehr, Polizei, Infrastruktur, Zukunft...

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kasam 26.01.2016, 15:00
9. V d. Leyen ist ja mal gerade im Amt. Was haben ihre fast gekrönten Vorgänger denn eigentlich gemacht????

Es scheint ja , als wenn diese Vorgänger rein gar nichts gemacht haben, wohl Gehalt und Rente kassieren und alles stehen gelassen haben..Wurden solche Dinge extra verschwiegen oder was ist da los.
Das die BW am Limit ist, das kommt ja nicht von heute auf morgen, das hat ja eine längere Entstehungsgeschichte...Das sollte man journalistisch aufarbeiten....In der Politik läuft viel ins Leere und wird vertuscht, anstatt aufzuarbeiten-----

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