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Uhrlau im NSA-Untersuchungsausschuss: Ex-BND-Chef widerspricht Kanzleramt
DPA

Thomas de Maizière will als Kanzleramtschef nichts von illegalen US-Selektoren gewusst haben. Doch Ex-BND-Chef Ernst Uhrlau sagt: Er habe das Kanzleramt bereits vor knapp zehn Jahren gewarnt. Ging der Hinweis verloren?

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ollydk 12.06.2015, 16:36
1.

Da hilft nur Rücktritt auf breiter Front und Neuwahlen unter Ausschluss aller auch nur geringfügig Beteiligten.

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mfgkw 12.06.2015, 16:40
2. Jetzt aber schnell!

Jetzt wird man im Kanzleramt auch Akten schreddern müssen, versehentlich.

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Carlson vom Dach 12.06.2015, 16:48
3.

Na, nächste Woche wird de Mazière wohl den deutschen Standardsatz loslassen: "Ich habe von nichts gewusst" oder in der modernisierten Version "Ich erinnere mich nicht daran" oder in der modernen degenerierten Version "Ich erinnere das nicht". Zur Not hat wohl die Sekretärin die Angelegenheit falsch abgelegt...

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hurghada 12.06.2015, 16:51
4. Von allen Ämtern und Posten, die

Thomas de Maizière bisher innehatte, weiß er anschließend nichts mehr. Da hat wohl die Altersdemenz schon sehr früh zugeschlagen. Trotzdem wird an diesem Mann festgehahalten. Es sind scheinbar keine geeigneten Personen ohne frühzeitige Altersdemenz mehr zu finden. Diese Krankheit hat mittlerweile große Teile der Regierung erfasst. Es sollte mal ein "Gutachten" über die geistigen Probleme vieler Regierungsmitglieder in Auftrag gegeben werden. Sonst wird doch auch für jeden S...... einen Gutachter beauftragt. :-)

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polltroll 12.06.2015, 16:54
5. immer vom Kopfe her!

Irgendwann muss diese Behörde den Eindruck gewonnen haben, dass ihre Erkenntnisse und Arbeitsweise keinen verantwortlichen Politiker wirklich interessieren. Dann stellt sich natürlich irgendwann Herumgewurschtle im Nirgendwo ein. Getreu dem Motto: Wenn's keinen interessiert mach ich halt Dienst um des Dienstes Willen. Das gleiche Bild zeigt sich beim Zustand der Bundeswehr. Da sieht man doch sehr schön wie unseren Politikern die äußere Sicherheit dieses Landes am A... vorbei geht. Wenn sich da was ändern muss, dann sollte es im Kanzleramt und im Innenministerium beginnen! Denn eines weiß jeder Mitarbeiter eines jeden Unternehmens: Schuld an Missständen ist stets die Führungsetage, die ihre Aufsichts-, Steuerungs- und Kontrollpflicht verletzt hat!

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kosu 12.06.2015, 16:54
6. Wie immer wird in der Politik

Gelogen , gelogen keiner weiß was keiner hört was keiner sieht was. Die, die sich anmaßen mit angeblichen Mandat über uns zu entscheiden und, und auszuspitzeln, sind menschlich und moralisch das letzte. Ich glaube keinem Politiker in der BRD.

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jagunceiro 12.06.2015, 16:55
7. Dieses Land Deutschland....

verliert jeglichen Anstand , Dank eiserner innerparteilicher Absprachen interessiert Bürgers Befinden nicht. Konsequenzen, sei es Innenpolitik, Folgen Rußland Boykott, Finanzkrise, Europaproblematik, Merkel will keine schmerzhaften, glaubwuerdigen Veränderung.

So leben halt gewisse Maden weiterhin fett und gewinnbringend im auserwählten System.
Gewolter Demokratieabbau und keiner schaut mehr am End hin. Mein Gott CDU, SPD, wie weit ist es mit euch gekommen.

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sponpm 12.06.2015, 16:57
8. Wer es glaubt ...

"Ging der Hinweis verloren?" Klar, im Kanzleramt geht prinzipiell alles verloren was die Akteure schlecht aussehen lassen könnte. Nicht nur im Kanzleramt. Beim Verfassungsschutz ist das so ähnlich und überhaupt weiss in der Exekutive ganz offensichtlich sowieso niemand was er den ganzen lieben Tag lang so macht.

Wann gibt es eigentlich mal Konsequenzen? Was macht die Merkel eigentlich so den ganzen Tag? Immer schnell dahin springen wo man Sie nicht sieht und dabei Verantwortung abstreiten? Und De Maiziere, hat der eigentlich schon mal irgendwas nicht versaubeutelt?

Diese Leute haben aus meinem demokratischen Rechtsstaat eine Bananenrepublik gemacht und es geht einfach so weiter. Mir fehlen die Worte bzw. wenn ich schreiben würde was ich denke, dann hätte ich hier auch bald den Bundestrojaner auf dem Rechner.

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tiram 12.06.2015, 17:02
9. Zum Glück gibt es noch ehrliche Menschen

dank Herrn Uhrlau.
Diese "Wertegemeinschaft" um das Kanzleramt herum kann man getrost in die Tonne werfen.
Samt Merkels Lügen.

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