Forum: Politik
Ukraine-Konflikt: EU erwägt neue Sanktionen gegen Russland
Getty Images

In der Ukraine verschärft sich die Lage, die Europäische Union will deshalb über weitere Strafmaßnahmen gegen Russland entscheiden. Außenminister Steinmeier befürchtet, dass die Krise noch Jahre andauern wird.

Seite 1 von 6
Rainer_H 11.11.2014, 12:35
1. 14 Tage vor dem 21.02.2014

"Der Wunsch, Gesprächskanäle zu kappen, ist geradezu unverständlich", sagte der SPD-Politiker. Wichtig sei Geduld: "Es dauert 14 Tage, um einen ernsthaften Konflikt loszutreten. Aber es dauert 14 Jahre, um ihn wieder zu lösen."

Richtig, in den 14 Tagen vor dem 21. Februar 2014 wurde in Kiew der Konflikt auch durch drei westliche Außenminister losgetreten, darunter Steinmeier.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
karabaaas 11.11.2014, 12:40
2. Verstehe ich das richtig?

bedeutet das also, dass Russland sanktioniert wird, wenn in der Ukraine geschossen wird, und zwar völlig unabhängig davon, wer denn nun geschossen hat?

Beitrag melden Antworten / Zitieren
darthmax 11.11.2014, 12:48
3. Sanktionen

haben eindeutig Auswirkungen auf unsere Wirtschaft.
Wir stärken damit den Dollar und wenn dies die Absicht ist, so ist dies gelungen.
Politisch haben die Sanktionen nichts bewirkt und auch die Regierung in Kiew wird damit nicht wirklich zu Verhandlungen aufgefordert sondern wirkt weiterhin sehr kriegerisch.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
michau2000 11.11.2014, 12:51
4. die Sanktionen

die Sanktionen schaden den Politikern, den Oligarchen nicht sondern der Bevölkerung. sowohl der russischen sowie der europäischen! Es ist zwecklos die Sanktionen zu verschärfen oder neue zu setzen. Warum muss sich die EU und die bescheuerten USA überall einmischen?! warum gibt es keine Sanktionen auf die IS? WARUM WIRD IMMER NOCH ÖL VON DEN TERRORISTEN GEKAUFT? die Welt muss aufwachen und sehen wer wirklich der "böse" ist. sonst wird das passieren was Kissinger, Gorbatschow, Kohl etc. erzählen.... der nächste Krieg!

Beitrag melden Antworten / Zitieren
obertroll 11.11.2014, 12:53
5. Wann gibts eigentlich Sanktionen gegen Kiew

oder dürfen die weiter rumballern während es Sanktionen nur gibt, wenn die Anti-EU Ukrainer auch offensiv vorgehen?

Beitrag melden Antworten / Zitieren
bikerrolf 11.11.2014, 12:56
6. Kriegserklärung

Mogherini hat im EU-Parlament angekündigt, sie wolle die Finger nach Armenien und Aserbaidschan ausstrecken. Warum nicht gleich eine Kriegserklärung an Moskau? Wenige Tage später gab es in Armenien Protestaktionen gegen die Unterzeichnung der Eurasischen Wirtschaftsunion. Kein Schelm, wer da an die Drahtzieher des Maidan-Staatsstreichs denkt.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Oh Johnny 11.11.2014, 13:05
7.

Russland wird sich so ausrichten, dass es die EU nicht mehr braucht.

Deutschland wird in der Bedeutungslosigkeit verschwinden. Vermutlich nichtmal dann wird ein Steinmeier merken, dass er und seinesgleichen nur nützliche Idioten waren.
Was mich wundert ist, dass Russland offiziell noch keine Schadenersatzklagen angestrengt hat.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
stonecold 11.11.2014, 13:05
8.

"Steinmeier sagte, die Lage an der ukrainisch-russischen Grenze deute darauf hin, dass sich alle Seiten "offensichtlich erneut vorbereiten auf gewaltsame Auseinandersetzungen". Das müsse verhindert werden."

Mit Sanktionen- und zwar nicht gegen beide Seiten, nicht einmal gegen nur eine der Seiten, sondern gegen eine mehr oder weniger darin verwickelte dritte Seite. Astreine Logik...

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Teile1977 11.11.2014, 13:08
9. Sanktionen

"Verstehe ich das richtig?
bedeutet das also, dass Russland sanktioniert wird, wenn in der Ukraine geschossen wird, und zwar völlig unabhängig davon, wer denn nun geschossen hat?"

Nein, das bedeutet das man etwas in der Tasche hat für den Fall das Russland weiter zündelt.
Die Wahl zu akzeptieren, obwohl sie keinerlei Rechtsnormen entspricht (Wählerlisten? mehrfache Stimmabgabe? Auszählung durch die Seperatisten selber? Nur die Möglichkeit die Seperatisten zu wählen, alle anderen waren Verboten...) istr ein klarer Rechtsbruch.

Gestern in den SCHWEIZER Nachrichten: "Die zahlreichen Militärlastwagen (mehrere Konvois mit über 80 LKW) die in den Seperatistengebieten unterwegs sind erklärten die Seperatisten mit der üblichen Rotation der Truppen die auch mal ausgetauscht werden müssen"

Wer weiß wie klein die Seperatistengebiete sind kann sich denken das nur russische Soldaten derartige Fahrzeuge benötigen um Heim zu kommen. Der Rest könnte auch laufen.

Diese Seperatisten sagten auch: "Wenn Kiew Mariopol nicht freiwillig übergibt werden wir es uns eben mit Gewalt holen"

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Seite 1 von 6