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Ukraine-Konflikt: Nato-Chef kündigt neue Verteidigungspläne an
AFP

Die Nato reagiert auf "russische Aggressionen": Generalsekretär Rasmussen will Manöver verstärken und lässt neue Verteidigungspläne ausarbeiten.

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fragender69 03.08.2014, 18:01
290. Einmarsch

Zitat von gievlos
Die Manöver im September sind, so denn wahr, eine sehr guter Sache. Denn es dürfte den Kreml daran hintern, offen in die Ukraine einzumarschieren. Und sollte Putin doch noch auf die Idee kommen (er täuscht es ja zumindest an), dann können die Nato-Jungs immerhin ihre Papp-Kamerade zuhause lassen.
Putin hat definitiv nicht vor, in der Ukraine einzumarschieren. Ob diese Übung tatsächlich so gut ist, wie Sie sagen, wage ich zu bezweifeln. Zur Entspannung trägt sie jedenfalls nicht bei.

Da sollten diese Soldaten lieber verwendet werden, um den Rechten Sektor zu entwaffnen.

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der-schwarze-fleck 03.08.2014, 18:02
291. Goodbye

Zitat von radamriese
Wirtschaftsnachrichten, oder Schweizmagazin.Und noch was, käme ein Atomkrieg, würde Usa ganz bestimmt nicht unbeschadet rauskommen.Denn PUtins Raketen reichen weit.
Putin ist hoffentlich so schlau, dass er die "Hintermänner", den Oberprofiteur der Spaltung EU-Russland mit ausschaltet. Hätte zwar nicht gedacht, dass ich in meinem Leben nochmals einen Krieg hier in Europa erleben muss, aber unsere Mächtigen wünschen sich das vermutlich, so dass es denn wohl eintreffen wird. Ich hoffe nur, dass der Welthegemon diesmal auch ordenlich in die Fresse kriegt, dann verabschiede ich mich gern von dieser Welt.

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G.H.S. 03.08.2014, 18:02
292. 1914

Der DLF beschrieb heute, welche Vorstellungen große Teile der Bevölkerung, darunter auch viele Intellektuelle, an der Schwelle zum 1. Weltkrieg vom Umfang und von der Art der Kriegsführung hatten.
Kaum einer sah das dann tatsächliche maschinelle Massentöten voraus.
Mir wird immer noch schlecht, wenn ich daran denke, wie jede Seite noch Anfang der 70er Jahre (in Ost und West) auch unter Zuhilfenahme von Kernwaffen, ca. 2000 Schläge mit operativ-taktischen und taktischen Kernwaffen (Raketen, Freifallbomben, Minen) in und um Deutschland siegen wollte.
Ich mußte mir Filme ansehen, in denen die Wirkung von Kernwaffen dargestellt wurde.
Ich kann deshalb nicht nachvollziehen, wenn hier einige der Zuspitzung einer Konfrontation das Wort reden.

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alfredoneuman 03.08.2014, 18:02
293.

Zitat von maburayu
Man kann die Nachbarn ja mal aufzählen: Finnland= nix Nato baltische Staaten=Nato mit guten Grund Weißrussland=Nix Nato Ukraine=Nix Nato Georgien=Nix Nato Aziland=Nix Nato Kasachstan =Nix Nato Mongolei=Nix Nato China=Nix Nato, wäre ja noch schöner Nordkorea (sehe ich das richtig?)=Umpf übrigens auch Japan ist nicht in der Nato, dann wäre der Namen auch zu dämlich, abe rist sowieso kein Nachbar. Also die Einkreisung besteht aus drei kleinen Staaten, das muss Putin wirklich Angst haben. Durch seine Politik, dürften aber wirklich mittelfristig die Ukraine und der kAukasus sich der Nato annähern.
In Finnland wird mittlerweile ernsthaft über einen Nato-Beitritt diskutiert. Mit Finnland würde die Einkreisungspolitik der Nato einen enormen Schub bekommen. Der Kreis um Russland hätte sich weiter geschlossen. So um 0,0003% oder einem hundertsten Grad. Die Nato hat also noch viel zu tun.

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cococ1 03.08.2014, 18:03
294. taglöhner

dann fangen sie mal an mit der inhaltlichen Duskussion.Haben sie was interessantes zu sagen ausser alle als Putintrolle zu beleidigen?Ich glaube nicht,die Reaktion wird es zeigen.

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radamriese 03.08.2014, 18:04
295. da müssten 28 Länder zustimmen

Zitat von gievlos
geht Putin in die Ukraine, dann kann solch ein Verteidungungsbündnis Nato - Ukraine aber ganz schnell hergestellt sein. Und sollte es auch
und viele haben es einfach nicht vor, ihre Truppen in die Ukraine zu schicken.Man kann nicht einfach ein Bündniss so einfach innerhalb Paar Tage herzustellen

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Aussiedler 03.08.2014, 18:04
296.

Zitat von sonicmiles
Langsam mache ich mir echt Sorgen um Deutschland, wenn ich lese was hier und in anderen Foren von Nachrichtenmagazinen und Zeitungen so verbreitet wird. Ich fürchte, dass es auch nicht russische Schreiberlinge sind die diesen russischen Sowjetnationalismus vertreten, sondern vorwiegend Russlanddeutsche die sich hier wohl nicht so ganz heimisch fühlen. Das Problem ist doch: Was passiert wenn es hier mal wirtschaftlich den Bach runter geht so wie in der Ukraine? Was bringt uns die multikulturelle Gesellschaft wenn bei wirklichen Problemen sofort alles auseinander fliegt? Das gibt ein Hauen und Stechen... Und ich glaube es gibt hier ein viel größeres Separationspotential als in der Ukraine.
Keine Angst, wenn hier Problemmen kommen, das werden auch Russlanddeutsche
mit Deutschen zusammenkampfen.. Nur halt nicht gegen Russland, obwohl ich von
Kasachstan bin..

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horcrux 03.08.2014, 18:04
297. Gesetz der Serie?

Ich sehe sehr schwarz für die Ukraine und Europa. Ich glaube, die USA wollen den Krieg und bekommen ihn.
Vietnam. Die USA wollten den Krieg und bekamen ihn. Begründung: Zwischenfall im Golf von Tonkin. Begründung gefälscht.
Irak. Die USA wollten den Krieg und bekamen ihn. Begründung: Massenvernichtungsmittel. Begründung gefälscht.
Ukraine… Zwischenfall mit MH17. Täterschaft auch gefälscht? Abwarten. Aber ich sehe schwarz. Da wird sich schon eine Begründung finden lassen.

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bruja44 03.08.2014, 18:04
298. Stimmt teilweise....

Zitat von claudiosoriano
diejenigen Ex-DDR Bürger die so gegen die Russen PR machen, vergessen das es nicht die Russen waren die Sie unter dem Regime so gequält haben, sondern Ihre eigenen damaligen Landsleute! Merkel-Gauck und viele andere haben nicht gegen das Regime demonstriert, Sie haben es richtig genommen sogar unterstüzt! Ohne Russland gäbe es keine Wiedervereinigung, und demnach auch nicht solch dummen Kommentare!
- Die eigenen Landsleute (Regierung) waren Russland-gesteuert.
- Merkel "sass in der Sauna"
- Gauck war schon in Friedensbewegung tätig
....und Frau Thatcher (GB) war gegen die Wiedervereinigung

Ich sage mal ganz wertfrei: ohne Gorbatschow gäbe es keine Wiedervereinigung.

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dherr 03.08.2014, 18:05
299. Sehe ich auch so.

Zitat von Wembley
Der Fehler des Westens seit 1990ff war, dass man Russland bewusst aus Europa ausgeschlossen hat. Gleichzeitig hat man die NATO-Grenzen an die russische Grenze vorgeschoben. Es gab schlichtweg kein Konzept der Einbindung Russlands. Vielleicht wollte man auch gar keins.
Es ist widersinnig, Russland als flächenmäßig größtes europäisches Land ausschließen zu wollen, das noch dazu riesige Rohstoffvorkommen bieten kann und das kulturell in der Vergangenheit Europa bereichert hat. Dafür aber betreibt man den Anschluss der Türkei...

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