Forum: Politik
Ukraine-Konflikt: Schwarzmeerstadt Mariupol unter Raketenbeschuss
AFP

Im Osten der Ukraine halten die Kämpfe unvermindert an: Bei einem Raketenangriff auf die Hafenstadt Mariupol wurden laut Polizei mindestens zehn Menschen getötet. Die Behörden machen prorussische Rebellen für die Tat verantwortlich.

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sunnebo 24.01.2015, 13:31
250.

Zitat von heiko1977
Sie wissen aber schon welche Industrie im Raum von Donezk beheimatet ist?
Ja, vor allem Montanindustrie. Die Rüstungsindustrie, die Panzer, Flugzeuge etc. herstellt, ist vor allem im Raum Dnipropetrowsk und Charkiw. Aber dort sind die Russen (noch) nicht.

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chmb 24.01.2015, 13:31
251.

Zitat von Nicht ausspionierbar
Immer wieder merkwürdig zu sehen, mit welch alter Technik da gekämpft wird... Ist ja fast wie im Zweiten Weltkrieg dort.
Stimmt, die USA mit ihren modernen Waffen hatten in ihren letzten Kriegen mindestens 20 mal so viele Tote nach der selben Zeit. Diese Zurückgebliebenen aber auch...

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antiru 24.01.2015, 13:31
252. Volle Unterstützung ...

.... für die Ukraine. Und zwar sofort und ernsthaft!
Die von Russland gesteuerten Terroristen müssen nun endlich mal gestoppt und nach Russland zurück gedrängt werden. Zeitgleich sollten ernsthafte Sanktionen gegen die russischen Aggressoren verhängt werden.
Die westlichen Staaten sollen endlich mal verantwortlich Handeln und nicht mit sinnlosen Pseudo-Verhandlungen die Lage stärker eskalieren lassen. Putin weiß was er will und er holt sich das, wenn er nicht gestoppt wird.

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irrenderstreiter 24.01.2015, 13:32
253.

Zitat von sunnebo
Mag sein, dass in Mariupol (noch) keine Russen sind, dass sie sich aber im Donbas rumtreiben, dafür gibt es nun genug Bildmaterial: - Offizielle Soldaten, die sich leider verlaufen haben; - russische Soldaten, die schnell ihren Dienst quittiert haben und nun freiwillig dort sind um gegen die "Nazis und Faschisten" zu kämpfen (statt am Strand zu liegen); - russische Soldaten, die in Donetzk im Cafe sitzen und sich interviewen lassen und dabei sagen, dass ihnen "nahegelegt" wurde, freiwillig dort zu sein; - dann gibt es ganz offiziell in Debaltseve einen gemeinsamen Stab von ukrainischen und russischen Offizieren mit Entourage im Rahmen der OSZE-Mission. Und wenn man in den russischen Nachrichten sieht, wie Soldaten in Uniformen der russischen Marineinfanterie den Flughafen von Donetzk stürmt, könnte man auch auf die Idee kommen, es handele sich um Russen, irgendwie.
Da führt man verdeckte Operationen durch und ist dann so dämlich sich in einem Interview zu outen.
Wenn das keine erdrückenden Beweise sind.

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Velociped 24.01.2015, 13:32
254. Vergeltung?

War das Vegeltung für den Angriff auf die Bushaltestelle in Donezk? Auch dort haben beide Parteien abgestritten etwas damit zu tun gehabt zu haben und dort liegt es umgekehrt nahe, dass es die ukrainische Seite war.
Bleibt natürlich noch die leider nicht fern liegende Möglichkeit, dass es die jeweils andere Seite war um es dem Gegner in die Schuhe zu schieben...

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omop 24.01.2015, 13:33
255. Priothema für Juncker..

in diesem Jahr endlich den Konflikt der EU mit Russland beizulegen. Man sollte einsehen,dass die EU im Fall der Ukraine zuweit gegangen ist und hier eine "Vereinnahmungspolitik" betreibt, die von den westlichen Gesellschaften mehrheitlich abgelehnt wird. Beendet die unsinnigen Sanktionen. Für einen korrupten Staatsapparat in Kiew lohnt es sich nicht den Frieden in Europa aufs Spiel zu setzen.

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HeisseLuft 24.01.2015, 13:33
256. Satire

Zitat von peter_burgermeister
Es wird eine Politik der "Verbrannten Erde" verfolgt, organisiert, gelenkt und finanziert durch die USA und EU-Vasallen. Formuliert und nachzulesen in den Werken eines der größten Kriegsverbrecher Zbigniew Brzeziński. Das sollten die Lügen- und Propagandaopfer der US-NATO-Kriegsreiber endlich kapieren, dann braucht es auch keine Putin-Versteher! Oder verstehen Sie, warum weder Maidan-Massaker, Odessa-Massaker, MH17, geschweige denn der Völkermord und die Ethnische Säuberung im Osten bei den Westlichen Terrorsponsoren (USA, EU) und der faschistischen Marionetten-Regierung des Jazenjuk ein Thema sind. Es spielt den Jaz-Kolomojsky-Faschisten und den Amerikanischen oder Polnischen Auftragskillern also keine Rolle, in welche ostukrainische Stadt geschossen wird, sollange die übergeordnete Strategie und die Kasse stimmt.
Ah, noch ein Satiriker.

Aber mein Teuerster, sie übertreiben. So dumm und feinbildgesteuert sind die meisten Putinversteher denn doch nicht. Das wird ihnen nicht gerecht.

Die eine Hälfte versucht eigentlich immer nur wacker zu leugnen, dass sich Russland in der Ostukraine militärisch engagiert.

Während die andere Hälfte die Legende verfolgt, Schuld sei die NATO und die EU, man müsse nur auf Russland zugehen und schon sei der Konflikt beendet.

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rosskal 24.01.2015, 13:33
257.

Zitat von beegee
Bevor jetzt wieder die ukrainische Armee der Angriffe beschuldigt wird: Strategisch wäre es nicht wirklich sinnvoll, eine Stadt, die man kontrolliert zu beschießen. auf der anderen Seite haben die Rebellen von Russlands Gnaden eine Offensive angekündigt und das am einen Landzugang von Russland auf die Krim braucht, um die ausreichend zu versorgen, ist auch kein Geheimnis.
Man sollte nie "Nie!" sagen und doch alle Möglichkeiten in Betracht ziehen, aber diese Aktion sieht eher nach einer "false flag" aus. Derartige Manöver gab es seitens der ukrainischen Militärs in den vergangenen Monaten bereits mehrere. Die Ankündigung einer Offensive durch die Separatisten passt ihnen dabei recht gut ins Konzept.t.

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kollerspeter 24.01.2015, 13:33
258.

Zitat von alex300
Kein Wunder nach der Vorgeschichte...
In den ersten beiden Amtszeiten hat der Westen Putin einen roten Teppich nach dem anderen ausgerollt. Der Westen braucht sich diesbezüglich keinerlei Vorwürfe zu machen.
Viel eher müsste man sich im Westen den Vorwurf gefallen, die Agressivität dieses Wahnsinnigen nicht rechtzeitig erkannt zu haben. Der Georgienkrieg 2008 wäre der richtige Zeitpunkt hierfür gewesen.

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hondje 24.01.2015, 13:33
259. Ukraine

Ich warte schon auf die erste Panzer und Raketen von Russland danach hat man wieder eine neue DDR?

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