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Ukraine-Krise: EU-Politiker sehen Zeichen der Entspannung
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"Wir sollten jedes noch so kleine Signal der Entspannung nutzen": Politiker in Europa reagieren positiv auf Wladimir Putins Aufruf, das Referendum in der Ostukraine zu verschieben. Einen russischen Truppenabzug kann die Nato aber nicht bestätigen.

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fabio 08.05.2014, 07:22
1. Das

hätte ich vor 20 Jahren nie gedacht,dass ich zugeben muss,dass die Linken Politiker eine der wenigen sind,die in dieser vom Westen geschaffenen Krise den Überblick bewahren...
Was für eine Blamage für die meisten Politiker der Blockparteien.
Ich warte nur auf die nächsten Schritte des Westens,um zu eskalieren...

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derbadener 08.05.2014, 07:33
2. Referendum ist wichtig

sonst hält man auf Dauer nur den Druck auf dem Kessel. klar das die Amis und Teile in Kiew nicht wollen. es wäre die Hintertür mit der Moskau immer noch Einfluss auf die gesamte UA Politik hätte. Die UA muss blockfrei bleiben alles andere wird immer wieder zur Eskalation führen. totale Entwaffnung ist allerdings oberstes Gebot.

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drittaccount 08.05.2014, 07:34
3. Putin!

Und schon wieder tanzt Putin der Weltgemeinschaft auf der Nase herum, und macht einfach nicht mit, beim eigentlich fest verabredeten Krieg.

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ewspapst 08.05.2014, 07:36
4.

Zitat von sysop
"Wir sollten jedes noch so kleine Signal der E
Nur etwas zum Nachdenken: Solange die illegale ukrainische Regierung mit ihren tollen Vertretern am Ruder ist, wird es keine Entspannung geben, wenn dann auch noch der von Frau Merkel gesponserte oder umgekehrt, die Vertretung der Ukrainer für sich verlangt.

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Didi Deckert 08.05.2014, 07:38
5. Wohl eher ein genialer Schachzug!

Das sind ausgeschlafene Jungs im Kreml, Respekt! Die "versöhnlichen Zeichen" (so sehr man sich die auch wünscht) entspringen in meinen Augen kaltem Kalkül: Die "Außendienstmitarbeiter" des Kreml haben längst erkannt, dass in der Ost-Urkaine ein langer und blutiger "Bürger"krieg droht und es offenbar - anders als auf der Krim - keine bequeme Mehrheit für einen schnellen Anschluss an Russland gibt. Putin ist also clever! Er will nicht, dass ein rasches Referendum in der Ost-Ukraine ggf. GENAU DAS an's Tageslicht bringt. Er will auch keine militärische Intervention, an deren Ende ein ähnliches Chaos steht wie jenes, das die Amerikaner im Irak angerichtet haben. Putin spielt jetzt vermutlich auf Zeit, mimt vorübergehend den "Vermittler" und backt bei der Gelegenheit daraus noch ein "Zuckerbrot" für den grimmigen "Westen". Das Chaos in der Urkaine ist inzwischen so perfekt, dass Putin nicht fürchten muss, dass sich dort kurzfristig eine handlungsfähige "Regierung" etabliert. Putin hat also Zeit und er spielt dazu die passenden Karten aus.

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d1plom4t 08.05.2014, 07:41
6. Die NATO...

sollte sich jetzt mal zurückhalten und den politischen Kräften die Lösung überlassen.
Die Nato wird in diesem Konflikt viel zu sehr Akteur - sie ist primär eine amerikanische Organisation und wird auf diese Weise für Machtausübung genutzt - das ist nicht im Sinne des Erfinders.

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kalim.karemi 08.05.2014, 07:45
7. wer sieht Entspannung?

EU Politiker oder Politiker der EU Länder. Einerseits erstaunt mich, wie unendlich weise diese Politiker doch sind, andererseits bin ich auch froh. Denn wenn EU Poltiker Entspannungszeichen sehen, dann wird ja alles gut. Jetzt können die Dilettanten ja wieder für Spannungen sorgen, ich schlage direkte Sondierungsgespräche zu sofortigen EU und NATO Beitritt vor.

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barabbaschen 08.05.2014, 07:46
8. Vielleicht

Zitat von sysop
Eine tatsächliche Truppenbewegung fand bisher aber laut Nato nicht statt.
sollte die NATO noch einmal über die "Bücher" gehen. Denn die Anzahl russischer Truppen von 40'000 hatte die NATO nie zu Gesicht bekommen. Sie schätzten diese Zahl anhand den Fahrzeugen und Zelten in dem Gebiet. Schätzte die NATO diese Zahl zu hoch, ob Absichtlich oder nicht, so hat nun Russland ein Problem diese Truppen abzuziehen welche gar nicht vorhanden sind.

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barabbaschen 08.05.2014, 07:49
9. Vielleicht

Zitat von sysop
Eine tatsächliche Truppenbewegung fand bisher aber laut Nato nicht statt.
sollte die NATO noch einmal über die "Bücher" gehen. Denn die Anzahl russischer Truppen von 40'000 hatte die NATO nie zu Gesicht bekommen. Sie schätzten diese Zahl anhand den Fahrzeugen und Zelten in dem Gebiet.
http://www.bernerzeitung.ch/ausland/...story/13241852
Schätzte die NATO diese Zahl zu hoch, ob Absichtlich oder nicht, so hat nun Russland ein Problem diesen Teil der Truppen abzuziehen welche gar nicht vorhanden sind.

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