Forum: Politik
Ukraine-Krise: Nato erwägt dauerhafte Stationierung in Osteuropa
AFP

Die Krise in der Ukraine sorgt offenbar für ein Umdenken in der Nato. Die Allianz erwägt nach Angaben von Chefkommandeur General Breedlove, in Osteuropa permanent Truppen des Bündnisses zu stationieren.

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take02 07.05.2014, 10:25
250. Leitartikel Spiegel

In der neuen Ausgabe des Spiegel findet sich ein Leitartikel, von dem ich leider nicht weiß, wer ihn schrieb. Die Essenz: Sowohl der Osten als auch der Westen haben Dreck am Stecken.
Aber es werden Deeskalations-Strategien aufgezählt und es sind gute Befriedungs-Vorschläge zu finden.
Nur scheinen uns die charismatischen und besonnenen Politiker zu fehlen die solche oder ähnliche Vorschläge helfen umzusetzen.

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hardyhardy 07.05.2014, 10:26
251. Raus aus der Nato,

kann man da nur sagen. Sollen sich die angelsächsischen Kriegstreiber unter US-Knute in ihre Gefilde zurück ziehen. Europa kann und sollte sich selbst verteidigen, falls es überhaupt etwas zu verteidigen gibt.

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boomer63 07.05.2014, 10:26
252.

Zitat von terminator_666
Ihre Argumentation geht in Richtung Verschwörungstheorie. Lassen Sie bitte spekulative Motive der USA in Bezug auf die Ukraine. Es ist ohne Substanz wenn Sie als "Argument" was mit Irak-Politik aus 2003 anführen. Wir haben 2014 und hier hat Putin mit der Krim-Annexion unbestreitbare Fakten zu Lasten eines souveränen Staates (Ukraine) geschaffen. Mir ist kein Staatsrechtler bekannt, der behauptet, es sei keine Annexion auf der Krim gewesen. Der viel zitierte Prof. Merkel ist nur Rechtsphilosoph und argumentativ leicht zu widerlegen. Lesen Sie dazu meine vorausgegangenen Kommentare.
Das sind aber auch unbestreitbare Fakten:

http://deutsche-wirtschafts-nachrich...inmarschieren/

Bezüglich der Staatsrechtler empfehle ich eine kurze Recherche im Internet.

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spiegelator 07.05.2014, 10:26
253. Wenn Sozis und Bürgerliche gemeinsam Richtung Krieg marschieren....

Zitat von sysop
Die Krise in der Ukraine sorgt offenbar für ein Umdenken in der Nato. Die Allianz erwägt nach Angaben von Chefkommandeur General Breedlove, in Osteuropa permanent Truppen des Bündnisses zu stationieren.
Zitat von sysop
Die Krise in der Ukraine sorgt offenbar für ein Umdenken in der Nato. Die Allianz erwägt nach Angaben von Chefkommandeur General Breedlove, in Osteuropa permanent Truppen des Bündnisses zu stationieren.
Ich frage mich, warum und mit welchem Ziel dieses kriegtreibende Verhalten von Politik und Journalisten betrieben wird.
Putin in die Enge zu treiben und sich dann über die Reaktionen zu beschweren, ist in seiner Verlogenheit nicht mehr zu überbieten.
Mit solch kriegsfördernder Lügerei haben beide Weltkriege begonnen, die Besonnenen kamen auch damals nicht mehr zu Wort.

In welchen Winkeln und Löchern verstecken sich eigentlich unsere Ostermarschierer und Friedenaktivisten ?

Zur Erinnerung: So steht es in der Präambel zum Grundgesetz !!

"Im Bewußtsein seiner Verantwortung vor Gott und den Menschen, von dem Willen beseelt, als gleichberechtigtes Glied in einem vereinten Europa dem Frieden der Welt zu dienen, hat sich das Deutsche Volk kraft seiner verfassungsgebenden Gewalt dieses Grundgesetz gegeben."

Wer bringt die Worte "...dem Frieden zu dienen.." den Damen Merkel und Leyen als bindende Verpflichtung zur Kenntnis.
Wer macht Steinmeier klar, dass seine Vielrederei nichts bringt und der Missbrauch der OSZE katastrophal ist und die Nato als Instrument des Zündelns nicht missbraucht werden darf ?
Wer macht dem Bundespräsidenten klar, dass er zu dieser Kriegstreiberei nicht mehr schweigen darf, dass er die Dame Leyen in die Schranken verweisen sollte ?

Wer sagt den Amerikanern, dass sie als Kriegstreiber mit ihren Militärbasen bei uns unerwünscht sind !!

Und wo verstecken sich eigentlich die ach so friedenbewegten Sozialdemokraten ?

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bernhard29 07.05.2014, 10:26
254. Wir brauchen dringend einen neuen Krieg

Eigentlich haben wir es ja demnächst bei der Europawahl in der Hand für eine Kräfteverschiebung im politischen Spektrum zu sorgen. Es gehört nur etwas Mut dazu. Hier bei Spon gegen die Stationierung der Nato im Osten wettern, und dann bei der Europawahl eine Regierungspartei wählen, das passt nicht zusammen. Wir müssen endlich vom Speicherlecker in Bezug auf die USA, zum selbstständig denkende mündigen Bürger werden. Die USA sucht dringend einen Anschlusskrieg nach dem Abzug aus Afghanistan. Dies war schon immer so seit ich denken kann. Die Waffenlobby hat dort eindeutig das Sagen. Die Deutschen haben über 70 Jahre den Mist geglaubt den uns die Amis vorgesagt haben, wir sind die Guten und die Russen sind die Bösen. So einfach geht das heute nicht mehr. Wer eine Kostprobe von der amerikanischen Denkweise mal hautnah erleben will, der schaut sich mal am besten demnächst eine Talkshow im Fernsehen an wo der ehemalige amerikanische Botschafter Kornblum mit eingeladen ist. Die Aussagen dieses Russlandhassers reicht schon zur Meinungsbildung aus.

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unixv 07.05.2014, 10:27
255. Raus aus der Nato und EU!

Deeskalation? Steinmeier?

Was sind das für Kriegstreiber die in der EU und unserer Regierung sitzen, wer hat die gewählt?

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kamei 07.05.2014, 10:27
256. das ist tragisch...

Zitat von Palmstroem
Der ARD Deutschlandtrend sagt aber etwas völlig anderes! "Die Mehrheit der Befragten hat aber eine klare Vorstellung, wo Deutschlands Position im Ukraine-Konflikt sein soll: 60 Prozent der Befragten sprechen sich dafür aus, dass Deutschland fest an der Seite der USA und der westlichen Bündnispartner stehen sollte. Auch eine andere Zahl zeigt die großen Auswirkungen des Konflikts auf das deutsch-russische Verhältnis: Nur noch 14 Prozent der Befragten sehen in Russland einen vertrauenswürdigen Partner. Der niedrigsten Wert, den der DeutschlandTrend in dieser Frage bisher gemessen hat."(ARD)
glaube nur der Statistik die du selbst gefälscht hast...
Nach dem Anti-Russen Dauerfeuer der Medien seit Monaten würde es mich nicht wundern.Ich stelle auch ein unvermögen fest, sich die Informationen selbst zu holen, und auf das Mediengeschrubbel zu pfeifen. Quote liegt bei geschätzten 50 %.

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plasmopompas 07.05.2014, 10:27
257.

Zitat von alex.jenner71
Vor den Augen der Welt betreibt USA ihren aggressiven Imperialistischen Kampf um Rohstoffe der Welt.Die ganze Stationierung der Truppen im Ostblock ,damit wird es nicht enden. Die werden versuchen Russland zu destabilisieren und anzugreifen. Ich hoffe das Russland eine Gegenanwort hat, wenn sie Russland angreifen dann soll die ganze Welt brennen.
Sie scheinen die letzten 25 Jahre im Tiefschlaf verbracht zu haben. Den Ostblock gibt es nicht mehr! Das die baltischen Natomitglieder und Polen Angst haben vor weiteren russischen Aggressionen ist nur zu verständlich. Natürlich muß die NATO Ihren osteuropäschen Bündnispartnern zur Seite stehen. Alles andere würde Putin zu weiteren aggressiven Schritten ermutigen.

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RalphHarro 07.05.2014, 10:27
258. 70 Jahre ohne einen Weltkrieg

ist sicherlich genug, sagt sich da die Finanzwelt und ihre Supporter in der Waffen- und Rest-Industrie.

Nachdem Euro und EU zwar schon zu einer Vermögensverschiebung - alleine in Deutschland Euro 3.200 Mrd. seit 1999 - von 95 % der Bevölkerung zu den letzten 5 % führten und zu befürchten ist, dass diese Karte ausgereizt ist, kommt ein neues Vehikel für die Umverteilung von Einkommen und Wohlstand.

Katalysatoren dafür ist die CDUCSUSPDGRÜNElinke, quasi die Etablierten - und die einzige Alternative scheint die AfD zu sein.

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ka117 07.05.2014, 10:28
259. Wie bitte?

Zitat von stranger66
Ich höre nur Landauf Landab das jeder Staat es sich doch aussuchen könne zu welchem Bündnis er gehören möchte. Das argument das ja z.B. Polen bestimmen könne ob es Teil der Nato sein möchte ist natürlich quatsch.
Die Polen wollten also gar nicht in die NATO wurden aber dazu gezwungen? Können Sie diesen - mit Verlaub - Schwachsinn irgendwie belegen?

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