Forum: Politik
Umbrüche in Europa: Es ist vorbei, bye-bye!

Frankfurt macht Minus-Zins-Politik, und London denkt über den Austritt aus der EU nach. Das zeigt: Der angelsächsische Kapitalismus ist nicht zu retten. Europa braucht weniger Markt und mehr Brüssel.

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mercutiool 05.06.2014, 14:21
1. Erfrischend, ...

... dass ich Herrn Augstein zum ersten Mal vollumfänglich zustimmen kann. Das gefällt!

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mattotaupa 05.06.2014, 14:21
2. Exzellenter Beitrag, sehr geehrter Herr Augstein

Sie werden mir ja geradezu sympatisch :-)))

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j.cotton 05.06.2014, 14:22
3. Öchott...ist der angelsächsische

Zitat von sysop
Frankfurt macht Minus-Zins-Politik, und London denkt über den Austritt aus der EU nach. Das zeigt: Der angelsächsische Kapitalismus ist nicht zu retten. Europa braucht weniger Markt und mehr Brüssel.
...denn Kapitalismus nicht deckungsgleich mit dem US-Amerikanischen?
Und was schließen Sie daraus?
Nu mal Butter bei de Fisch!

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covimax 05.06.2014, 14:23
4. Und sie existiert doch!

-Zitat-
Die unsichtbare Hand des Markts ist nur deshalb unsichtbar, weil sie nicht existiert.-Zitat Ende-

Die "Hand" hat sogar einen Namen. Leider darf ich diesen hier nicht nennen. Aber - immer nur weiter so.

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liberalerfr 05.06.2014, 14:32
5. Endlich - der Kapitalismus ist tot!

Das wird zwar seit dem Kommunistischem Manifest versprochen - aber jetzt sind wir endlich angekommen.
Endlich werden die Bürokraten das Sagen haben und nicht mehr die ungezügelten Kräfte des Marktes und die selbstsüchtigen Interessen der Individuen. Champagner! oder besser Schaumwein?

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Einfacher Bürger 05.06.2014, 14:33
6. Es lebe die Planwirtschaft?

Die Marktwirtschaft ist überhaupt nicht am Ende. Sie braucht vielleicht nur bessere Regeln.

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raman 05.06.2014, 14:33
7. Das hört sich nach..

.. Verzweiflung an, der ganze Artikel. SChönmacherei. Ich glaube die hohen Tiere haben gemerkt dass das Volk doch nicht so dumm zu verkaufen ist. Die merken nun dass die Bevölkerung immer mehr gegen die EU ist und die ganze Kapitalistische Politik die nur den Großkonzernen etwas bringt, und das ganze wird auf dem Buckel der unteren Arbeiterschicht erwirtschaftet.
Mit Meldungen wie Wirtschaftsboom und steigender Konsum, versucht man das ganze Chaos zu vertuschen und schön zu reden.
Bin mal Gespannt was für ein Gesetz zum Nachteil der Bevölkerung während der WM-Spiele verabschiedet wird.
=)

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ibms 05.06.2014, 14:34
8. Hoffen

wir trotzdem auf ein Ende der Europäischen Union. Denn nur Wettbewerb und nicht er vom Autor gewünschte EU-Sozialismus wird wieder den Markt in Gang bringen.

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Sachsen 05.06.2014, 14:34
9. Falsch Herr Augstein

UK und der Rest der Welt machen mit dem Kapitalismus weiter, Europa kehrt zum Kommunismus zurueck. Genau das beschreiben Sie in ihrem Artikel. Und als jemand, dessen Eltern die ersten vierzig Jahre ihres Lebens im Kommunismus verloren haben, sage ich Ihnen, es geht ein paar Jahre gut, bevor das System wieder zusammenbricht. Als Fortschritt kann man das wohl kaum bezeichnen, im Gegenteil. Uebrigens, Japan hatte jahrelang Negativzinsen ohne Wachstum.

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