Forum: Politik
Umfrage: AfD legt auf sieben Prozent zu
REUTERS

Die Alternative für Deutschland erreicht ein neues Umfragehoch: Laut Forsa kommt die rechtspopulistische Partei auf sieben Prozent. Kanzlerin Merkels Beliebtheit fällt auf den bislang schwächsten Wert in diesem Jahr.

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ejniemann 07.10.2015, 11:44
110. Begrenzte Kompetenz von Entscheidungsträgern

Wir machen erstmal den ersten Schritt vor dem nächsten (typische Aussage von Frau Merkel) heißt doch im Klartext: Man denkt nicht einmal einen einzigen Schritt weiter! Die ad hoc Entscheidung die Grenzen für unregistrierte, ungeordnete Einreise/Einwanderung zu öffen ist sicher nicht Ergebnis einer Folgenanalyse gewesen. Oder wollte Sie nur ihre Chancen für den Friedennobelpreis verbessern?

Hätte man da nicht wenigstens die Bundesländer in die Entscheidung mit einbeziehen müssen, die ja Lasten tragen und entscheidende Aufgaben übernehmen müssen. Ist das vielleicht ein weiterer Rechtsverstoß? Dass gegen EU Recht verstoßen wurde ist ja bekannt. Wie verträgt sich das eigentlich mit dem Amtseid der Kanzlerin den sie geschworen hat? "Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden.....". Oder gibt es das "deutsche Volk" in den Augen der Regierenden schon gar nicht mehr?
Jeder Gesellschaftforscher weis, dass eine "Willkommenskultur" spätestens dann zum Erliegen kommt, wenn man durch Umfang von Zuwanderung von Fremden überfordert wird, insbesondere wenn diese einem völlig anderen Kulturkreis angehören. Die Gesellschaft wird polarisiert, es wird in grossem Masse Parallelgesellschaften geben.

Die Bundesrepublik wird gerade in großem Umfang durch Zuwanderung islamisiert. Ist das wirklich gewollt? Schaffen sich die christlichen Parteien gerade selbst ab? Wie wird man mit der zunehmenden sozialen Spaltung umgehen, die insbesondere den einfachen Bürger treffen wird!

Wer genug Geld hat wird seine Kinder auf Privatschulen schicken, bei denen der Unterrichtserfolg nicht durch fehlende Deutschkenntnisse oder religiöse Einschränkungen (Geschlechtertrennung) von Mitschülern behindert wird.

Wer genug Geld hat wird in geschützten Wohnbezirken wohnen!

Wer Geld und/oder keine Kinder hat braucht sich um die Zukunft weniger Sorgen machen!

Deutschland: Quo vadis?

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greks4it 07.10.2015, 11:44
111. Schlimm...

schlimm finde ich, dass erst so eine Unpartei kommen muss, damit man in den Regierungsparteien merkt, dass man was falsch gemacht hat.

Sind in unserer Demokratie die maßgeblichen Politiker so weit vom gesunden Menschenverstand des Bürgers entfernt ?

Die "Sachzwänge" durch EU-Recht, Diplomatie, Menschenrechtsethik, historischer Verantwortung und konkretem deutschem Asylrecht mögen ja alle vorhanden sein.

Aber wenn man die elementareren Sachzwänge der Öknonomie von Geld und real vorhandenen menschlichen Ressourcen so eklatant und um Größenordungen (!) unterschätzt, dann ist man als Politiker meiner Meinung nach fehl am Platze.

Ich hoffe nicht, dass es durch ein zukünftigtes Mitregieren von AfD zu einer Zersetzung unserer Grundwerte kommt. Hoffen wir, dass Merkel in dieser Angelegenheit wieder zur Besinnung kommt.

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kimmberlie67 07.10.2015, 11:44
112. So Frau Merkel jetzt haben Sie es fast geschafft

und Deutschland an den Rand des Unterganges geführt

so ist scheinbar ihr Auftrag gewesen.

Zum Glück ist der Michel etwas wach geworden und die

Rechten Parteien sowie der AfD bekommen den

Zulauf den sie brauchen um das zu Verhindern was

Sie angestiftet haben.

Leider trauen sich die Bürger der Bundesrepublick

nicht mehr offen ihre Gedanken zu sagen.

Aber die Wahl ist zum noch Anonym da gibt es die

Abrechnung.

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Piccarda 07.10.2015, 11:44
113. Fjs

Zitat von j.cotton
Absoluter Blödsinn! Denken sie einmal. Wenigsten nach. Dieses Verbot wird keinesfalls kommen, die "Mainstreamparteien" müssten verrückt sein. Denen kann es doch nur recht(s) sein, wenn sich die "rechte Radikale" - anders als in F, Dk, Nl ect splittert. Würde Väterchen Strauss noch leben, noch nie wäre die Gelegenheit - nach Kreuth - so günstig, sich über Bayern hinaus auszudehnen! Aber was nicht ist, kann ja noch werden. Auch so ein Schachzug, um der AfD Stimmen abzugraben. Ganz ohne Verbote!
Die CSU, die in Berlin am Kabinettstisch sitzt, könnte sich tatsächlich profilieren, aus der Regierung ausscheiden und sich bundesweit ausdehnen. Aber es würde nichts nützen, weil CDU und SPD im Bundestag weiterhin die Mehrheit hätten. Bis 2017! Und bis dahin ist Deutschland sowieso erledigt.

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manque_pierda 07.10.2015, 11:45
114. genau

Zitat von helle_birne
auf diesem Niveau bleibt, ist das nicht schön, aber man kann damit leben. Wenn sie dauerhaft noch stärker werden sollte, muß ein Parteiverbotsverfahren her. Die Rechtspopulisten dürfen keinen Einfluss in Deutschland gewinnen!
sie könnten natürlich auch ein Gesetz machen, dass das Ansteigen des Meeresspiegels beim Schmelzen des arktischen Eispanzers verbietet. Und nennen Sie mir doch bitte nur eine verfassungsfeindliche Äußerung, die ein Parteiverbotsverfahren plausibel erscheinen ließe. Aber finde gut, dass Sie Schreiben was Sie denken...

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cabeza_cuadrada 07.10.2015, 11:45
115. So sieht bei ihnen also Demokratie aus???

Zitat von helle_birne
auf diesem Niveau bleibt, ist das nicht schön, aber man kann damit leben. Wenn sie dauerhaft noch stärker werden sollte, muß ein Parteiverbotsverfahren her. Die Rechtspopulisten dürfen keinen Einfluss in Deutschland gewinnen!
Im moment ist die AfD noch legal. Aber wenn das Volk mangels Alternative die AfD wählt, gehört sie verboten?

Merken sie was? Im übrigen würde ich gerne die Punkte im Wahlprogramm der AfD wissen die ein Parteiverbotsverfahren rechtfertigen würden!

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jago_33 07.10.2015, 11:46
116. Unvorstellbar

Ich hätte es mir als Gastarbeiterkind nie träumen lassen, aber angesichts der Aufgabe des Rechtsstaates würde ich in der momentanen Lage keinen Augenblick zögern, die Rechtspopulisten der AfD zu wählen. Und die Mehrheit meines (Migranten-)Bekanntenkreises sieht das ähnlich. Es ist zum Heulen.

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n.wemhoener 07.10.2015, 11:46
117.

Die CSU verliert in Bayern 5,3 % - die AFD legt dort auf 9 % zu !
Der Dauerwahlkämpfer Seehofer hat stets nach der von Franz Josef Strauß geforderten Devise gehandelt: Rechts von der CSU darf es keine demokratisch legitimierte Partei geben. Was dabei herauskommt, wenn man die AFD rechts überholen will, zeigt sich mit dieser Umfrage !

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karabas 07.10.2015, 11:47
118. ich war bisher

immer ein überzeugter Wähler einer großen Partei. Aktuell ist die Flüchtlingskrise das Existenz-Thema Nr. 1. Und diese wird desaströs gemanaget. Weggucken, Schönrederei, Ignorieranz, substanzlose unkonkrete Flöskel wie "wir müssen enger zusammen rücken" oder "unser Land wird sich verändern", eindeutige Lügen "zukünftige Arbeitskräfte" (hierzu siehe Erfahrungen in Frankreich/Schweden usw.), keine konkreten wirksamen Lösungen.

Dafür sind konkrete Auswirkungen bereits erkennbar - angehende Enteignungen, Beschlagnahmung öffentlicher Einrichtungen, Schießung der Sportkurse, Bedrängung der Frauen in der Nähe der Flüchtlingsunterkünfte, ständige Großeinsätze der Polizei, um nur einige zu nennen. Und das bei recht frisierter Berichtserstattung. Und die Geschichte hat noch nicht einmal richtig begonnnen.

Ich hoffe, es kommen wirksame, schonungslose, sofortige Lösungen von unseren großen Parteien. Ansonsten werden die nächsten vorgezogenen Wahlen keine Überraschung werden.

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lagoya 07.10.2015, 11:47
119. aber bitte deutlich anmerken, dass dieser

Zitat von grandelfe
..ist mehr als ein irrsinniger Schlag ins Gesicht der überlebenden Flüchtlinge des 2. Weltkriegs. Und absurd dazu, dass diejenigen die sich noch "neulich" über ihr Begrüßungsgeld auf dem Trabi-Sitz freuten, heute die prolligsten Gegner ihrer "Kollegen" aus Syrien etc. sind.
Schlag ins Gesicht der Bevölkerung von den Politikern unserer GroKo mit Unterstützung von rot /grün kommt , die sich jahrelang durch Inkompetenz, Diletantismus und Ignoranz über die sozialen Probleme hinweggesetzt haben, wobei sie nicht davir zurückschrecken, den Wähler zu belügen , nichts anderes ist es, wenn absichtlich nicht oder falsch informiert wird.

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