Forum: Politik
Umfrage: Amerikaner sind gegen US-Intervention in Syrien
REUTERS

Die US-Regierung bereitet sich auf eine Intervention in Syrien vor, das Volk ist strikt dagegen. Eine aktuelle Umfrage zeigt: Etwa 60 Prozent lehnen ein militärisches Eingreifen ab - selbst wenn das Assad-Regime Giftgas gegen Zivilisten eingesetzt haben sollte.

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SirSmackalot 25.08.2013, 09:24
10.

Wenn die USA/Westen eingreifen läuft es wieder mal auf eine jahrelange Stationierung hinaus mit den immer gleichen Folgen, dass irgendwann die Syrer den Westen verdammen und aus dem Land haben wollen. Aus welchen Gründen auch immer. Sollen doch Saudi-Arabien/Türkei/Qatar/Dubai usw. Truppen schicken. Oder UN mit richtigem Mandat

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Desert Fox 25.08.2013, 09:27
11. Es kann nur Verlierer geben...

...denn jedes Eingreifen wird die ohnehin schon mehr als explosive Situation noch weiter eskalieren lassen. Das ist nicht der Irak, das ist nicht Libyen - da steht viel mehr, auch von den internationalen Verwicklungen und Verstrickungen her, dahinter. Das ist nicht nur ein (giftiges) Pulverfass, das ist im wahrsten Sinne des Wortes die Büchse der Pandora. Und jeder weiß, was ein Öffnen bewirkt. Aber die deutliche Ablehnung dieses Krieges auch seitens der US-Öffentlichkeit lässt hoffen. Lasst Obama und Kerry nicht allein, die werden von ihren republikanischen Freunden hier vorgeführt, denn für den grössten Teil der Neokonservativen hatte der Krieg bereits begonnen, und das bereits vor Jahren.

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mischamai 25.08.2013, 09:27
12.

Eine einzige Drohne auf Assads Domizil würde zu 100% immer den Richtigen treffen.

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Michael200669 25.08.2013, 09:30
13. ./.

Zitat von Chatzi
Natürlich hat eine mitärische Intervention immer Tote auf beiden Seiten zur Folge, deswegen ist sie ja auch die allerletzte Option! Wären Sie so freundlich und würden doch bitte erklären, wie diesem Konflikt denn sonst beizukommen ist? Nachdem diplomatisch, sanktions-technisch, UNO-mässig alles bisher erdenkliche ausprobiert wurde und nix gefruchtet hat, lacht sich doch nur einer ins Fäustchen: Assad! Es wird Zeit, diesem Teufel im Engelskostüm endlich das Handwerk zu legen!
Wenn sie zu gerne selber Krieg spielen wollen, sei es ihnen ungenommen dort hin zugehen und mit zu kämpfen. Aber hören sie auf, andere dort hin zu schicken zu wollen und Leid und Elend zu erleben, wie ihre Familien, den sie nicht wollen.

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breguet 25.08.2013, 09:30
14. Die Amis haben es endlich begriffen

Wenn wenigstens das amerikanische Volk aus der Vergangenheit gelernt hat dann ist schon viel erreicht worden. Die politische Führung scheint da noch nicht soweit zu sein, gottseidank haben sie kein Geld sonst wäre die Entscheidung einzugreifen schon gefallen.

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tthomas 25.08.2013, 09:31
15. Es ist imer das gleiche...

erst wehklagen die Medien über die Opfer, zeigen alle Grausamkeiten des Krieges, klagen an, dass niemand hilft und die Welt zusieht, mahnen die USA an ihre Verantwortung etc. Wenn dann die USA eingreifen, geht es genau in die andere Richtung: Welche Interessen verfolgen die USA mit ihrem grausamen Bomben? Haben die überhaupt das Mandat? Kiriegslüsterne US-Militärs etc.etc.

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einfach_so 25.08.2013, 09:32
16. Es passt ins Bild

Glaubt man den "bilderberger-treffen" ist ja das Ziel eine neue Weltordnung. Dies zu erreichen bedarf es viele Kriege und noch mehr Chaos. Die USA werden daher mit Britannien zusammen eingreifen. Und sind die USA erstmal an der Front, setzt die Militärische Propaganda alles ins rechte Licht. Liebe amerikanische Bevölkerung, bitte geht gegen diesen Wahnsinn auf die Strasse, so lange Ihr das noch dürft!

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vergo 25.08.2013, 09:32
17. Merkwürdig

Wird die selbsternannte Weltpolizei ihre Aufgabe Leid? Sollte sich bestätigen dass dort Giftgas eingesetzt worden ist, ob von Rebellen oder Assad, dann haben wir eine Verpflichtung einzugreifen. Gerade wir Deutschen. Es wäre ein Verbrechen gegen Zivilisten, gegen Unschuldige, und allem voran gegen die Menschheit selbst. Dieser Krieg dauert ohnehin schon viel zu lange. Sich mit der Aussage "welches Recht haben wir uns dort einzumischen?" herrauszureden halte ich für feig. Es ist kein Recht, sondern eben eine Verpflichtung. WIR können nicht tatenlos zusehen, wenn eine Regierung bereitwillig Unschuldige abschlachtet, bei Giftgas grenzt dieser Mord an Willkür. Als Pazifist sage ich natürlich keinen Krieg. Als Mensch mit gesunder Moral sage ich, dass eine Grenze überschritten wurde und dass man dies nich wieder gutmachen kann.

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nobert 25.08.2013, 09:33
18.

Da wird sich aber unser Demokratische Friedennobelpreisträger Obama nicht darum kümmern was das Volk will. Er lässt sich lieber von den Repuplikaner treiben

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grashalm 25.08.2013, 09:39
19. Religionskriege hin oder her

Zitat von sysop
Die US-Regierung bereitet sich auf eine Intervention in Syrien vor, das Volk ist strikt dagegen. Eine aktuelle Umfrage zeigt: Etwa 60 Prozent lehnen ein militärisches Eingreifen ab - selbst wenn das Assad-Regime Giftgas gegen Zivilisten eingesetzt haben sollte.
Waffenverkäufe sind Beihilfen zu Mord,
deren Profit Kriege schürt, Gerechtigkeit verleugnend.

Schaut Euch mal die Listen der Länder an, die Kriegsherde mit Waffen
vollstopfen, unter anderen, als landwirtschaftliche Düngemittelanlagen
deklarierete C-Waffenküchen, von Diktaturen bestellt, bezahlt
und angewendet.

Prevention

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