Forum: Politik
Umfrage: Martin Schulz so unbeliebt wie nie
DPA

SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz verliert laut einer Umfrage weiter an Zustimmung und ist so unbeliebt wie nie. Bundeskanzlerin Angela Merkel büßt sogar noch mehr ein, führt aber weiterhin deutlich.

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sarapo29 10.08.2017, 00:41
1. diese ganzen Umfragen...

sind für mich überhaupt nicht nachvollziehbar: "Martin Schulz verliert laut einer Umfrage weiter an Zustimmung.. " Frage: Wodurch? Er findet (so wie der ganze derzeitige "Wahlkampf") doch gar nicht in der Öffentlichkeit statt... Zweifel? Dann suchen Sie in den News des Web mal nach ihm... Ich erwarte von SPON eine vernünftige Berichterstattung über die Parteien, ihre Kanditaten, deren Angebote usw. statt dieser "Pseudoberichterstattung" über... nix

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Tharsonius 10.08.2017, 01:09
2. Geschieht

ihm und der SPD sowas von recht. Das kommt davon wenn man als Arbeiter-nahe Partei seine prinzipien an der Arbeiterschaft verrät, mit der CDU kuschelt nur um mitregieren zu können. Dazu noch das gekuschel mit den Arbeitgebern anstatt Kante zu zeigen. Zuguterletzt den kleinen Mann mit der Agenda 2010 bluten zu lassen rächt sich damit dann auch. Das Ergebnis? Die SPD versinkt zunehmend in der Bedeutungslosigkeit....genauso wie die Grünen und die FDP. Wir bewegen uns peu a peu auf einen demokratisch gewählten Einparteienstaat zu...zumindest was die mehrheitsverhältnisse betrifft. Good Job ^^

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rubberducki 10.08.2017, 01:39
3. Die arme Sau ...

wie man in Bayern mitleidig zu sagen pflegt. Nach dem anfänglichen Medien- und Meinungs-Hype die totale Demontage ... und trotzdem gibt er nicht auf. Don >Martin Schulz< Quijote und sein Gehilfe Sancho >Sigmar Gabriel< Panza kämpfen verbissen und überdeutlich wenig aussichtsreich gegen die schwarzen Windmühlen. Entweder leiden die Beiden unter totalem Realitätsverlust oder/und sind total schmerzbefreit, was eine polittische Demütigung angeht. Das Zeitfenster für eine richtungsweisende Umgruppierung haben sie sowas von verfehlt!. Die kommende Wahl wird wohl für eine alte Regierungspartei mit einem mehr als unrealistischen Regierungsanspruch in eine massive Existenzkrise münden. Das passiert, wenn man den Wähler und seine Sorgen nicht wirklich ernst nimmt. Die zögerliche Wahlkampfstrategie von Frau Merkel vermittelt wenigstens oberflächlich mehr Glaubwürdigkeit ... trotz Flüchtlingschaos. Das ist nicht gut, den ohne eine machthungrige und kompetent bissige Opposition mit entsprechenderr politischer Schlagkraft kann die Regierung ungehemmt weiter Mist bauen. Das kann bestimmt nicht im Sinne der deutschen Bürger sein.

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capote 10.08.2017, 01:54
4. Nachtigall, ick hör Dir trapsen!

Es ist nichts passiert, es hat keiner und keine was gesagt und nun plötzlich, ohne jeden Grund, soll die GroKo bzw. Ihre Parteien an Zustimmung verlieren.

Nachtigall, ick hör Dir trapsen!

Der Wahltermin und damit die Stunde der Wahrheit rückt näher und die Umfrageergebnisse müssen sich langsam in Richtung Realität bewegen. Das Wunschdenken und die "gekauften Umfrageergebnisse" werden weniger. Man kann nicht erst eine Woche vor den Wahlen verkünden, der Schulz-Hype sei beendet und dann fährt die SPD das schlechtste Ergebnis Ihrer Geschichte ein....

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NoBrainNoPain 10.08.2017, 03:51
5. Legt zu, ist aber unbeliebt wie nie...

manchmal habe ich den Eindruck, die Presse verbreitet bewusst eine negative Stimmung gegenüber Schulz bzw. der SPD. Oder wie kann es sein, dass der Inhalt des Artikells der Headline so ziemlich widerspricht? So kann man auch eine Wahl beeinflussen...

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peter-k 10.08.2017, 04:24
6.

Ich habe den Herrn Schulz schon seit Jahren "beobachtet". Ich habe viele seine Reden im EU Parlament gehört. Ich weiß, dass die meisten Menschen in Würselen ihn immer noch schätzen. Man mag nicht immer seiner Meinung sein, aber der ist eine ehrliche Haut.
Ihr entscheidet Euch lieber für weiterhin nichts machen. Das wird eines Tages teuer bezahlt werden müssen.

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Worldwatch 10.08.2017, 05:02
7. Don't mention taxpayers money

Alle Parteien im BT Wahlkampf eint, dass sie im Wahlkampf mit Randthemen herumpusseln, in der Draufschau ansonsten alles so weiterlaufen lassen wollen wie derzeit, und das wichtigste Thema 'Finanzen & Rettungswaehrung-?' ausklammern.
Auch Themen zur (demokratischen) Reform der EU (und Abkehr der Technokratie), kommen nicht vor. Im Bereich der sog. Energiewende und Umweltschutzmassnahmen bleibt es bei dem Hohlschwaetz wie Dampfplaudern wie gewohnt.
Zu allen wichtigen Themen die Bundesrepublik, EU und internationale Beziehungen betreffend, wird gar kein Wahlkampf gemacht.
Dabei haben ?andere Parteien? durchaus glaubhafte politische Ansätze, die aber nie vorgestellt oder diskutiert würden, und bei den Umfragen -zusammen, am fernen Bürgerhorizont- nur auf zwei bis drei Prozent kommen.

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Tschepalu 10.08.2017, 05:02
8. Martin, Martin,Martin...........................

würde mich würde mal interessieren was die 15 000 Neumitglieder die seinerzeit so begeistert wg. Schulz in die SPD eingetreten sind heute so denken. Ob die vielleicht mal nachdenklich geworden sind? Ich glaube eher nicht.

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RalfHenrichs 10.08.2017, 05:31
9. Die Erklärung ist einfach

Schulz ist gestartet mit der Vorstellung/Illusion, dass die SPD unter Kanzler Schulz ihr soziales Gewissen wieder entdecken und die Agenda 2010 abschaffen würde und die Umfragen für SPD und Schulz sind durch die Decke gegangen. Nachdem klar war, dass dies nicht der Fall ist und ein Kanzler Schulz keine wirklich andere Politik als Merkel machen würde, sind SPD und Schulz wieder eingebrochen. Erst wenn die SPD diese sehr einfache Wahrheit begreift, wird es mit der SPD wieder aufwärts.

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