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Umfrage: Mehrheit lehnt Schulz-Vorstoß zu Vereinigten Staaten von Europa ab
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Martin Schulz will bis 2025 die Vereinigten Staaten von Europa gründen. Die meisten Deutschen sehen die Idee laut einer aktuellen Umfrage kritisch.

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touri 09.12.2017, 16:44
10.

Sorry, aber solange die Schlaglöcher auf dem Weg zur Arbeit immer größer werden bin ich dagegen unsere Hoheit u.a. über die Finanzen an einen europäischen Staat abzugeben, den darauf läuft es hinaus.

Aber hey, dann Erledigt sich zumindest die Geschichte mit den Armutsmigranten, denn von unserem Sozialsystem wird dann nicht mehr viel übrig bleiben. Ich hoffe die Arbeitslosen in Deutschland haben genug dicke Pullis für den Winter, denn frei nach Volker Pispers "Entweder essen oder heizen".

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SubjektiverRealist 09.12.2017, 16:47
11. 504 repräsentative Teilnehmer

Wie man bei einer Stichprobenanzahl von 504 bei 83 Mio Staatsbürgern auch nur annähernd von repräsentativ sprechen kann ist mir ein Rätsel. Bzw warum solche nichtssagenden Umfragen überhaupt veröffentlicht werden. Da scheint mir die Umfrage bei SPON mit (Stand jetzt 49.000 Teilnehmern) trotz vermeintlichen Doppelteilnehmern schon repräsentativer.

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Roberto.Geissini 09.12.2017, 16:48
12. Vielleicht sollte

die SPD sich erstmal selber reformieren und vor allem den Schulz ablösen, bevor sie hochtrabende Pläne schmiedet und erstmal die eklatanten Probleme im eigenen Land angehen!
Von "Zeit für mehr Gerechtigkeit" mit Agenda2010 und Hartz4 zu den U.S.E ( united Staates of Europe) bis "wir sind jetzt in der Opposition , zu "na gut" , wenn genügend Posten und Privilegien für mich abspringen, mache ich auch GROKO...
Diese Partei ist unglaubwürdig und hat mehr als ein Führungsproblem!

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segelsetzer1 09.12.2017, 16:51
13. Träumer Schulz

Ausgerechnet Herr Schulz , der die EU als Politiker in Brüssel erlebt hat ,hängt sich an den Vorstellungen von Herrn Macron dran . Jeder weiss das die EU ein total zerstrittener Haufen von Staaten sind .Nicht mal ein Land wie Spanien ist in der Lage sein eigenes Land zusammen zu halten . Dann von den Vereinigten Staaten von Europa zu sprechen ( unter der Vorherrschaft von Deutschland ? ) ist total überzogen . Mit der Realität hat es Schulz nicht so . Er war nicht mal der Lage als Bürgermeister die Kosten für ein Schwimmbad einzuschätzen.

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stefan.martens.75 09.12.2017, 16:53
14. Mal eine Frage

Wo kommt dieser Unsinn her, das in den USA kein Einzelstaat für den Anderen haftet?
Die USA haben 20 Billionen Dollar Bundesschulden im nächsten Jahr.
Dafür haftet die USA als ganzes.
Die Schulden der Einzelstaaten sind in dieser gigantischen Summe nicht mal dabei.
Das sind nochmal 30-40 Billionen Dollar je nach Rechnung.

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harfes 09.12.2017, 16:54
15. Laaaaannnggssaamm

Ja zu den "Vereinigten Staaten von Europa", ABER nur wenn es langsam voran geht. Zunächst sollten wir ein "neues" Kern-Europa bilden und die Grundlagen zur Vereinheitlichung schaffen (nicht nur der Wirtschaft!). Alleine das wird schon viele Jahre (Jahrzehnte?) dauern und muss die Menschen mitnehmen und sich daran gewöhnen lassen. Und erst dann könnte die Vereinigung kommen... Mein Tipp: das wird eher im Jahr 2050, als im Jahr 2025 geschehen - das funktioniert leider nicht schneller!

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derhey 09.12.2017, 16:55
16. Zwar richtig

aber das kommt so rüber, als wäre in Deutschland nichts zu tun.
Die SPD muß, auch wenn die EU verdammt wichtig für die Zukunft ist, zuallererst Deutschland in den Mittelpunkt stellen und darauf ihre Energie konzentrieren. Wirkliche Fortschritte in der EU gehen über mehrere Legislaturperioden bei diesen Bremsern. Mit dem Thema gewinnt die SPD aber keine Wähler, wenn auch gut gemeint und wirklich wichtig.

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all-about-mindset 09.12.2017, 16:56
17. Just

Please f o r g e t it. !

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joey2312 09.12.2017, 16:57
18. 30% sind mehr als 20,5%

Genau da liegt ja der Fehler der SPD in den letzten Jahren: Es allen irgendwie recht machen zu wollen endet zwangsläufig darin, dass man überhaupt kein erkennbares Profil hat. Würde die Forderung nach Vereinigten Staaten von Europa und dem Aufgehen der Nationalstaaten darin tatsächlich Teil des Wahlprogramms der SPD, dann würde ich sie wohl mal wieder wählen.

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bedireel 09.12.2017, 16:57
19.

Mit solchen Visionen hat sich der Ostblock über Jahrzehnte auch schon beglückt, indem man die Ideen eines Sozialismus/Weltkommunismus verkaufen wollte. Schwerpunkt: Die Gleichheit und Gerechtigkeit als Imperativ global und in allen Bereichen.
Die Affinitäten sind unübersehbar.
Fazit: Die Auguren der Weltverbesserer sind im Prinzip dieselben, nur mit anderen Vorzeichen und Symbolen. Aber es ging auch mit weniger EU, z.B. der gute alte EWG Status. Dann wären die Briten
heute noch dabei und wir hätten keine EURO Schuldenkrise und keine Problemmitglieder, die sich gegängelt fühlen. Und wie kommt es dann,dass das winzige Südkorea mit Samsung den absoluten Weltmarktführer in vielen Bereichen stellt-und die meisten Patente weltweit in den wichtigsten Feldern innehat?
Wie erklären Sie dies und wie erklärt sich das Desaster in Europa.

M.f.G.

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