Forum: Politik
Umfrage: Merkel so beliebt wie vor der Flüchtlingskrise
DPA

SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz stürzt laut einer neuen Umfrage weiter ab, ganz anders dagegen Angela Merkel: Die Kanzlerin erreicht Werte wie vor der Flüchtlingskrise.

Seite 12 von 16
stagedoor 08.06.2017, 21:43
110. Liebe und wütende Leute!

Wollen wir es nicht einmal wagen und uns also trauen? Ich bin ja ebenfalls der Meinung dass Schulz stark begonnen und dann deutlich nachgelassen hat. Merkel hat einige Dinge gerecht gelöst. Viele jedoch nicht. Mit Schulz, wenn auch gerade kraftlos, bestünde zumindest die Möglichkeit eines Wechsels, mit Merkel scheint der Weg eher festzementiert. Ich wünsche uns allen Mut die Wahlentscheidung etwas zu verändern und Schulz eine echte Chance zu geben bei allem Missmut den ich hier erlebe und erstmal verstehe. Es muss ja schließlich weitergehen und dann probiere ich gerne auch mal einen neuen Weg. Vielleicht trauen sich noch mehr etwas mutiger zu sein. Beste Grüße

Beitrag melden
toranaga747 08.06.2017, 21:44
111. @ gemmoncrack

'wegschwimmende Fälle' Zitat Ende. Womöglich meinen Sie Felle. Machen Sie sich nichts draus. Im übrigen teile ich ihre Meinung nicht. Pauschale Verunglimpfungen von Foristen sind entbehrlich. Die Geisteshaltung, die sowas hervorbringt, ebenso.

Beitrag melden
claudiosoriano 08.06.2017, 21:44
112. Genauso

Zitat von quark2@mailinator.com
Das Einzige, was der SPD noch hätte helfen können, wäre eine klare Abkehr von der Agenda2010 vorgebracht von Leuten, die schon immer dagegen waren. Dummerweise müßte man dazu schon fast Oskar Lafontaine zurückholen, inklusive ausgestreckter Hand Richtung Linkspartei und am besten kombiniert mit einer Aussage zur Finanzierung, also z.B. auch Rücknahme der damaligen Steuererleichterungen für Unternehmen, welche durch die Agenda gewissermaßen gegenfinanziert wurden, etc. Eine rationale Einstellung zur Energie- und Europapolitik sowie eine Lösung für den Euro würden auch helfen. Aber zu spät zu spät ...
ist es, aber dazu hat die jetzige SPD nicht das richtige Personal diesen Schritt zu gehen! Zu spät zu spät sprach der Hahn, als er den Kopf ab hatte! Geht die SPD aus Jobs und Posten Gründen nochmals eine Koalition mit der CDU-CSU ein, wird diese im Bund und Land Gnadenlos abstürzen. Will man Merkel nach den Wahlen vor die Wand fahren lassen, Opposition mit den übrigen Parteien, die sich nicht von Merkel in eine Koalition ziehen lassen. Das reicht allemal um Ihr einen Abschied zu bereiten.

Beitrag melden
Nandiux 08.06.2017, 21:45
113.

Der Unions-Stammwähler interessiert sich eben nicht für Politik. Angela Merkel bringt er damit nicht in Verbindung. Anders lassen sich die Werte von CDU/CSU nicht mehr erklären. Wieso diese Partei wieder bei 38% steht, will mir nicht in den Kopf.

Trotz Maut, Autobahnprivatisierung und Brennelementesteuer-Reinfall.

Beitrag melden
leiendeu 08.06.2017, 21:45
114. Frau Merkel ist .....

..... das geringere Übel. Das Thema Flüchtlinge ist eine unsägliche Entscheidung, die uns noch lange beschäftigen wird. In diesem Kontext fehlt es vor allen Dingen an Transparenz bzgl. der tatsächlichen Umstände. Allerdings ist Schulz keine Alternative - keinen Plan, Plaudertasche, Egomane - solche Menschen sind keine Alternative. Er wird gottseidank mit seiner SPD bei 15-18% landen und im Niemandsland verschwinden.

Beitrag melden
W/Mutbürger 08.06.2017, 21:46
115. Haha..

Zitat von gammoncrack
Vielleicht meinen sogar einige, dass ihre Kommentare einige Leser der Merkelfraktion zu einer Konvertierung führen könnte. Diese unterschätzen aber die Intelligenz dieser Leute.
..lassen Sie mich raten - Sie gehören zur "Intelligenz" dieses Landes, nicht wahr?
Heiko, bist Du es?

Beitrag melden
quentinson 08.06.2017, 21:47
116. Ernsthaft,

ich bin kein Troll. Ich bitte darum, nur ein einziger dieser 64 Prozent möge mir sagen, was denn Frau Merkel überhaupt gelungen ist, seit sie das erstemal Kanzlerin wurde. Was ist ihrer Meinung nach AMs größte Tat?

Beitrag melden
mützelpütz 08.06.2017, 21:49
117. Merkel vs. Schulz

Ich werde die CDU/CSU auf gar keinen Fall wählen. Aber die älteren Menschen (so über 60) sagen mir immer, man müsse die CDU/CSU mit Merkel als das kleinere Übel wohl in Kauf nehmen. Lieben tun sie unsere Kanzlerin ganz bestimmt nicht, versichern sie. Aber die SPD (Gabriel reißt sich das Außenamt unter den Nagel, obwohl er doch mehr bei seiner Familie sein möchte, Nahles, Maas !!!. Stegner, Schwesig,Hendricks, Schulz), nein danke, noch mehr Geld für Europa, Griechenland, Frankreich ect. , hoffentlich verschwinden vor allem die Grünen Besserwisser.

Beitrag melden
claudiosoriano 08.06.2017, 21:50
118. Deshalb

Zitat von jottessd
Ja, ich, ich bin dankbar dafür. Allerdings hat mich die (wenn auch geringfügige) mutmaßliche Wahlfälschung zu Ungunsten der AfD bei der Landtagswahl in NRW verblüfft. Ebenso wie der Kommentar des Wahlleiters zur Rechtfertigung: "Das kommt in jeder Landtagswahl vor."
wäre es m.E angebracht und wohl auch von Nöten, unabhängige neutrale Wahlbeobachter hinzu zu ziehen! Diese Regierung lügt, und wer einmal lügt dem glaubt man nicht, und schon gar bei Wahlen nicht.

Beitrag melden
Athlonpower 08.06.2017, 21:51
119. Merkels Politik heißt Marktkonforme Demokratie, viel Markt und wenig Demokratie

Zitat von mcbaren
Kann mir mal jemand erklären, welche Politik sie überhaupt macht? Von ihr direkt kommt ja selten was konkretes. Also ich kenne sie hauptsächlich als Weltreisende schön auf Gruppenfotos und Festrednerin zu allerlei Themen. Im Bundestag auch ab und an. Das war`s . Sorry ihr Merkelanhänger.
Ist doch von Anbeginn klar und wurde von ihr auch angekündigt, es heißt und ist die Marktkonforme Demokratie, am besten erkennbar an der politischen Aufarbeitung des seit nun mehr zwei Jahren andauernden Dieselskandals der deutschen Automobilindustrie,

die Industrie darf nach wie vor Gesetze brechen, Lügen wie gedruckt und weiterhin dem deutschen Volk mit dramatisch überhöhten Schadstoffemmissionen großen Schaden zufügen, übrigens gestern im TV von einem Unternehmer die klare Aussage, daß mit Add-blue Technik ca. 93% aller Stickoxydemmissionen der Dieselfahrzeuge verhinderbar sind, kostet pro Wagen ca. 1500 Euro, beim größten Teil der betroffenen Fahrzeuge geht der Verkaufspreis bei ca. 35000 Euro los, also sind da 1500 Euro mehr Kosten absolut vernachlässigbar,

aber Merkel und ihre Automobilhörige Bundesregierung genügt schon die Zusicherung, daß mit Softwareupdates alles paletti werden wird, obwohl dies völliger Unsinn ist.

Noch Fragen wofür die Dame aus Meck-Pom steht? Auf jeden Fall nicht auf Seiten des Volkes, das war sie auch schon zu DDR-Zeiten nicht.

Beitrag melden
Seite 12 von 16
Diskussion geschlossen - lesen Sie die Beiträge!