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Umfrage: Nur 42 Prozent wollen vierte Amtszeit Merkels
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Zwölf Jahre wird Merkel 2017 bereits regieren - und nur noch eine Minderheit will laut einer Umfrage, dass sie noch länger Kanzlerin bleibt. Offen ist auch, ob die CSU noch hinter ihr steht.

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emmerot 28.08.2016, 09:47
190. 42 - Douglas Adams läßt grüßen

42% glauben also immer noch SPON, Süddeutscher, ARD & ZDF. Beeindruckend.

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usmc-sergeant 28.08.2016, 09:48
191. Nicht räpresentative Umfrage

Zitat von drent
nicht so ernst. Was von "Umfragen" zu halten ist, weiß man doch mittlerweile.
Fragen Sie mal bei der Ausgangstür von jeweils 10xTafeln und Suppenküchen in den Großstädten der einzelnen Bundesländern und Sie kommen auf unter < 4,2 % der Befragten, die für Merkel sind.

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20realsenses13 28.08.2016, 09:48
192. Es hätte schon gereicht .....

nach der ersten Amtszeit .
Am besten würde Seehofer als Nachfolger kandidieren .
Dann wäre dieser seltsamen AFD der Wind aus den Segeln genommen und er hätte 4 Jahre Zeit die Hinterlassenschaft aus alternativlosen Problemen zu beseitigen , die er teilweise mitgeschaffen hat.

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bristolbay 28.08.2016, 09:48
193. Wie war das damals?

Zitat von schlamassel_hoch_12
Und zwar, damit wir sie fachgerecht in die Wüste schicken können. Richtig mit Wahlzetteln, schmachvoller Elefantenrunde a la Schröder und so weiter. Nicht einfach aus der Verantwortung für das ganze Desaster stehlen, wenn ich bitten darf.
Um dies zu ermöglichen, müsste sie auch in der Elefantenrunde antreten.

Hat sich Helmut Kohl damals dieser Demütigung hingegeben? Ich habe leider keine Erinnerung mehr.

Bei der Suche ist mehr aber etwas interessantes aufgefallen, siehe:

https://de.wikipedia.org/wiki/Bundestagswahl_1998

und die Rolle der Medien in diesem Wahlkampf. Würde sich das auch wiederholen, dass ARD und ZDF relativ neutral berichten und die Privatsender, in vordester Front der Sender der Kanzlerfreundlich Liz Mohn, RTL doch stark Stellung bezogen und das Wahlvolk einlullten.

Falls sie in der Elefantenrunde auftritt würden Sie aber die weichgespülten Journalisten in unbedingter Treue zur Kanzlerin sehen und minutenlange, nichtsagende Fragen stellen, wie Z.B., welches Gemüse würden sie dann in der Uckermark anbauen, nicht aber auf ihre Fehlentscheidungen.

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Badischer Revoluzzer 28.08.2016, 09:48
194. Das Amgt des Bundeskanzlers

ist objektiv betrachtet nicht das einfachste. Dessen sollten wir bei unserer Kritik an Merkel immer bewußt sein. Nur ist jetzt einfach die Zeit gekommen, wo eben Schluß sein soll. Das hat meiner Meinung nach nichts mit der Person, sondern mit den Ansprüchen des Amtes auf die jeweilige Person zu tun. Und Merkel ist jetzt einfach leer und ausgebrannt. Ihre Entscheidungen sind nicht mehr nachvollziehbar. Sie hat jegliche Bodenhaftung und den Sinn zur Realität verloren. Deshalb ist es besser, wenn sie sich nicht mehr zur Wahl stellt.

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fredom4ever 28.08.2016, 09:49
195. Was ist nur los mit den Deutschen

Diese 'Dame' zerstört unser Land und die Deutschen schauen einfach nur tatenlos zu. Sie lassen sich von den Politversagern in die rechte Ecke stellen. Sie lassen sich zum wiederholten Male um ihren hart verdienten Wohlstand bringen und wenn man versucht aufzurütteln, dann kommt nur große Augen und schweigen. Solch ein Volk hat wahrscheinlich keine andere Regierung verdient. Es ist langsam zum verzweifeln! Aber egal was kommt diese Zerstörerin muss endlich weg!

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jumbing 28.08.2016, 09:49
196.

Das heißt aber auch, daß es immer noch 42 % gibt, deren Urteilsvermögen offenbar stark getrübt ist.

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200MOTELS 28.08.2016, 09:50
197. Knallhart und Übersetzt gesagt

bedeutet das aber auch dass 42 Prozent für Mieterhöhungen sind ! Schön bescheuert !

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poetnix 28.08.2016, 09:50
198.

Zitat von degraa
Nur 42% Prozent wollen Fr.Merkel wieder ins Amt? Herr, schmeiß Hirn vom Himmel - und triff bitte die Richtigen. Diese Frau regiert nicht, sie reagiert. Und das seit Jahren falsch.
Die Ergebnisse in Europa sprechen für Ihre Meinung!

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hans.lotz 28.08.2016, 09:50
199. 5 nach 12

Was hat diese Frau in nur gut 10 Jahren mit unserem Land und in Europa angerichtet. Deutschland und die EU sind nicht mehr wieder zu erkennen. Es ist ein Webfehler in unserer Demokratie, dass so eine Person nicht vorzeitig des Amtes enthoben werden kann und für ihr Versagen nicht persönlich einstehen muss. Wir könnten es vielleicht noch schaffen, wenn die anstehenden Wahlen das dunkelste Kapitel der Geschichte unseres Landes seit Ende des 2. Weltkriegs beenden würden.

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