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Umfrage: Nur noch 17 Prozent würden Steinbrück wählen
DPA

Peer Steinbrück wäre völlig chancenlos, wenn die Deutschen ihren Kanzler direkt wählen könnten: Einer Umfrage zufolge käme der SPD-Kanzlerkandidat nur noch auf 17 Prozent, zwei Punkte weniger als in der Vorwoche. Amtsinhaberin Merkel würde 58 Prozent erreichen.

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sitiwati 17.04.2013, 09:12
1. manchmal

merken auch die WählerInnen was sich so tut, ich denke die Zeiten, wo man blind wählt sind vorbei, Steinbrück ist der denkbar schlechteste BK Kandidat, aber hinter ihm gähnd eine furchtbare Leere !

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kf_mailer 17.04.2013, 09:14
2. Umfragen

sollten diese wirklich stimmen, dann ist dem Bürger hier auch nicht mehr zu helfen. Wer nach all den Jahren immer noch die gleichen korrupten Leute aus den Blockparteien wählt, der will anscheinend betrogen und belogen werden und für die Profite der ganz Großen bezahlen.

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eisbaerchen 17.04.2013, 09:18
3. Wenn die SPD nicht die

Zitat von sysop
Peer Steinbrück wäre völlig chancenlos, wenn die Deutschen ihren Kanzler direkt wählen könnten: Einer Umfrage zufolge käme der SPD-Kanzlerkandidat nur noch auf 17 Prozent, zwei Punkte weniger als in der Vorwoche. Amtsinhaberin Merkel würde 58 Prozent erreichen.
Notbremse zieht und auswechselt...(geht das überhaupt noch, und wen??) dann steht jetzt das Ergebnis der BTW schon fest und ich überlege ob ich überhaupt wählen gehe. Positiv: die Grünen können mit ihrer dilettantischen Energiepolitik nichts werden; negativ: diese unsägliche FDP-Truppe würden unter Umständen wieder ihre Pöstchen ergattern. Was ist das grössere Übel??

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schienbeinschoner 17.04.2013, 09:19
4. Fragen über Fragen

Vermutlich wird das die Umfrage nicht hergeben, aber ich frage mich worin sich der weitere Verfall der Werte für Steinbrück begründet! Die Vorbehalte die man gegen den SPD Mann haben kann sind bekannt, seit seinem unglücklichen Start in die Kandiatur gab es doch aber kaum Anlass diese zu verstärken? Wenn man Steinbrück eines lassen muss, dann dass er sich kaum verstellen kann, er ist was er ist. Und woher, im Gegenzug, kommen die extrem guten Werte für Frau Merkl? Innenpolitisch findet sie nicht statt, aussenpolitisch können höchstens 10% der Deutschen überhaupt beurteilen ob und wenn welchen Wert ihre Arbeit hat (ich weiss ein gewagte Behauptung).

Woran also machen Die Leute ihre Abneigung oder Zustimmung fest? An einzelnen Themen? Der Partei? Persönlichkeit? Das würde mich interessieren!

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burgundy2 17.04.2013, 09:20
5.

Zitat von sysop
Peer Steinbrück wäre völlig chancenlos, wenn die Deutschen ihren Kanzler direkt wählen könnten: Einer Umfrage zufolge käme der SPD-Kanzlerkandidat nur noch auf 17 Prozent, zwei Punkte weniger als in der Vorwoche. Amtsinhaberin Merkel würde 58 Prozent erreichen.
Schlimm, wie mit Umfragen Politik gemacht wird. Schlimmer, dass SPD und Steinbrück diese Umfragewerte verdienen. Am schlimmsten, dass die derzeitige, doch sehr mässige Regierung so alternativlos erscheint. Das ist schlecht für die Demokratie, schlecht für Deutschland.

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two-d 17.04.2013, 09:22
6.

Eigentlich muss man sich diese Artikel echt nicht mehr durchlesen, tue es dennoch jedes mal wieder. Dass die Ergebnisse der SPD so schlecht sind wundert mich aber doch. Bald ham die grünen die genossen eingeholt und die SPD wird nur noch von ihrer Urstammwählerschaft gewählt. Da freut sich die CDU dass Steinbrück der Herausforderer von Frau Merkel ist. Jetzt schaun wir uns das noch ein paar Monate an dann is der Spuk vorbei und sehen was letztendlich bei rauskommt

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BerndBerndsen 17.04.2013, 09:22
7. optional

Das verwundert nach der Verabschiedung des Wahlprogramms in keinster Weise. Bis zu 80% Steuererhöhung im Mittelstand (s.u. Fall 1). Fazit: UNWÄHLBAR!

Achtung vor den Job- und Familienfeindlichen Steuermodellen der SPD:
1) Wegfall Ehegattensplitting
2) Keine Kompensation durch Familiensplitting
3) dafür Erhöhung Kindergeld um 140 € pro Kind bei Einkommen unter 3.000 €

Die Lüge, die erzählt wird:
- die SPD will Niedriglohn bekämpfen
- die SPD ist für Gerechtigkeit
- die SPD ist auch eine Partei für den Mittelstand

Exemplarisch einige Beispiele, die zeigen:
- es ist vor allem der klassische Mittelstand der mehrbelastet wird
- im Fall 1 Steuererhöhung von 80% bei einem mittleren Familieneinkommen
- Niedriglöhne werden EXTREM GEFÖRDERT!
- Wenn beide einen Niedriglohn von 1.400 € haben (Fall 3) ist das Nettofamilieneinkommen wesentlich höher als wenn beide etwas über Niedriglohn verdienen oder gar nur einer der beiden ein guten Facharbeiterlohn hat und der/die Andere die Kinder betreut.


Es gilt immer: aktuelle Lage SPD-Modell


1)
Familie, 3 Kinder
Alleinverdiener/in, 3.500 € brutto

Steuern 339,33 € 607,16 € ( 80% !!!)
Sozialabgaben 706,13 € 706,13
Kindergeld 558,00 € 558,00 €
------
netto 3.012,54 € 2.744,71 €


2)
Familie, 3 Kinder
beide verdienen 1.750 € brutto

Steuern 339,33 € 339,33 €
Sozialabgaben 706,13 € 706,13
Kindergeld 558,00 € 558,00 €
------
netto 3.012,54 € 3.012,54 €


3)
Familie, 3 Kinder
beide verdienen 1.400 € brutto

Steuern 152,00 € 152,00 €
Sozialabgaben 564,90 € 564,90 €
Kindergeld 558,00 € 978,00 €
------
netto 2.641,10 € 3061,10 €


Mittelstandskiller SPD!

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me-privat 17.04.2013, 09:23
8. Wie auch...

Zitat von sysop
Peer Steinbrück wäre völlig chancenlos, wenn die Deutschen ihren Kanzler direkt wählen könnten: Einer Umfrage zufolge käme der SPD-Kanzlerkandidat nur noch auf 17 Prozent, zwei Punkte weniger als in der Vorwoche. Amtsinhaberin Merkel würde 58 Prozent erreichen.
...sollte in Deutschland es irgend jemand schaffen, sich gegen die geballte Medienmacht des Springer-Bertelsmann-Komplexes behaupten zu können?
Nicht, daß ich Sympathie für diesen Kandidaten hege, aber in Anbetracht der massenhaften, innen- wie außenpolitischen Fehlleistungen dieser Kanzlerdarstellerin verwundern mich deren ständige Zuwächse in der "medialen" Beliebtheitstabelle immer wieder auf's Neue!
Ginge es tatsächlich um Leistung für Deutschland und die Menschen, die hier leben, wäre Merkel doch schon lange Geschichte.
Zynismus:
Aber, wer komplett hirnlos den Medien in diesem Land folgt, der wird sicher auch früher oder später einsehen, daß wir unbedingt eine FDP brauchen...wofür auch immer?

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yarikata 17.04.2013, 09:24
9.

Tja, das liegt vielleicht auch daran, dass Peer "Geldgier" Steinbrück nicht gerade viel vertrauen erweckt, wenn es um das Geld geht. Ich denke das wird ihn das Genick brechen, wenn man sich seine Aussagen über das Gehalt des Kanzlers/ der Kanzlerin ins Gedächnis zurückholt. Oder wenn man an seine Nebeneinkünfte zurückdenkt (die er ja geheimhalten wollte) oder andere ("feindliche") Aussagen, die nicht hätten sein müssen.

Steinbrück als Kanzler - vielleicht in vier oder acht Jahren. Heute und morgen aber nicht.

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