Forum: Politik
Umfrage: Studie prognostiziert sinkende Wahlbeteiligung
DPA

In Deutschland wächst die Zustimmung zum politischen System. Gleichzeitig schwindet die Bereitschaft, sich per Stimmzettel zu beteiligen. Eine Studie sagt deshalb eine sinkende Beteilung an der nächsten Bundestagswahl voraus.

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tyr-7 10.06.2013, 10:34
1. Demokratiezufriedenheit !

Schaut man sich in den verschiedenen Foren einmal um, kann hiervon wahrlich keine Rede sein, im Gegeneil.

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warum_nicht 10.06.2013, 10:37
2. optional

Dafür brauchen die eine Studie!?
Ein Anruf bei mir hätte genügt, denn das hätte ich denen auch sagen können!!

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Crom 10.06.2013, 10:40
3.

Zitat von sysop
In Deutschland wächst die Zustimmung zum politischen System. Gleichzeitig schwindet die Bereitschaft, sich per Stimmzettel zu beteiligen. Eine Studie sagt deshalb eine sinkende Beteilung an der nächsten Bundestagswahl voraus.
Die Entwicklung ist nicht unlogisch. Wenn man zufrieden ist, möchte man nichts ändern und viele bleiben dann einfach daheim.

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Neinsowas 10.06.2013, 10:40
4. gute Idee...

...man sollte seine nicht genutzte Stimme an andere übertragen müssen ---das würde bewirken, dass man entweder doch selbst wählt oder mehr darüber nachdenkt oder die Stimme durch Gleichgesinnte nutzt...vor allem muss einem klar werden, dass man zum Schluss zu akzeptieren hat, was die Mehrheit will....und nicht die, die durch Nicht-Stimme an die Macht gekommen sind...

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FocusTurnier 10.06.2013, 10:43
5. Verteilung Männer/Frauen

Ist denn die Geschlechtsverteilung in dieser Studie angegeben? Wenn ich mir so vorstelle, was gerade CDU/SPD/Grüne/Linke für Frauen so alles machen (wollen), dann müsste doch die Wahlbeteiligung durch die Decke schießen, oder?

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APPEASEMENT 10.06.2013, 10:43
6. In Deutschland wächst die Zustimmung zum politischen System?

Zitat von sysop
In Deutschland wächst die Zustimmung zum politischen System. Gleichzeitig schwindet die Bereitschaft, sich per Stimmzettel zu beteiligen. Eine Studie sagt deshalb eine sinkende Beteilung an der nächsten Bundestagswahl voraus.
"In Deutschland wächst die Zustimmung zum politischen System"

Mein Gefühl ist anders. Die Leute fühlen sich ohnmächtig, da sie eigentlich nichts mehr mitentscheiden können.
Die EU hat dies noch verstärkt, da man dort erst recht nichts mit seiner Wahlstimme erreichen kann (zu hohe Verdünnung).

Viele Themen werden von der Politik ausgelendet (Demographie, Asylproblem, Staatsschulden, etc. ). Die Bürger ergeben sich in Fatalismus ins Private.
Bei den Wahlen versucht man nur das Schlimmste zu verhindern und wählt das geringste Übel.
Der Satz "In Deutschland wächst die Zustimmung zum politischen System" ist Propaganda.

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Utrinque Paratus 10.06.2013, 10:46
7. Wen?

Wen soll man denn auch wählen? Unabhängig von der Partei handelt es sich bei nahezu allen "Volksvertretern" um selbstverliebte Lobbyisten, die viel erzählen, um an der Macht zu bleiben, damit das eigene Portemonnaie stets gefüllt bleibt. Davon abgesehen, sind Politiker weder optische noch geistige Vorbilder - eher abschreckende Beispiele (gesunder Geist in einem gesunden Körper). Von den Parteien würde ich mir eine Zusammenarbeit für die Interessen des Volkes wünschen, statt sich - aus Prinzip - gegenseitig zu blockieren.

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salomona7o 10.06.2013, 10:47
8. toll!

Zitat von sysop
In Deutschland wächst die Zustimmung zum politischen System. Gleichzeitig schwindet die Bereitschaft, sich per Stimmzettel zu beteiligen. Eine Studie sagt deshalb eine sinkende Beteilung an der nächsten Bundestagswahl voraus.
... und so wird der deutsche michel den wahltag bei fussball-fernsehn, bier und grill-wurst verbringen.

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!!!Fovea!!! 10.06.2013, 10:47
9.

Zitat von warum_nicht
Dafür brauchen die eine Studie!? Ein Anruf bei mir hätte genügt, denn das hätte ich denen auch sagen können!!
Ihre "eine Stimme" ist aber nicht repräsentativ. Daher müssen x-Leute befragt werden.

Außerdem wollen doch über 30% Biene Maja behalten, also warum wählen gehen?! Es bleibt doch eh wie es ist. Ist doch egal wer die Steuern erhöht.
Biene Maja wird es mit Sicherheit auch tun, bloß ohne Ansage, wie die Rot - Grünen.

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