Forum: Politik
Umfrage: Union würde bei Neuwahlen erneut zulegen

In den großen Parteien möchte niemand Neuwahlen, doch völlig ausgeschlossen ist das Szenario nicht. Laut einer aktuellen Umfrage käme die Union in diesem Fall auf 43 Prozent - noch mehr als bei der Wahl vor sieben Tagen. Die euro-kritische AfD wäre doppelt so stark wie die FDP.

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jopatblues 29.09.2013, 10:54
200. Genau!

Zitat von dieter0708
Die SPD plustert sich auf als hätte sie die Bundestagswahl gewonnen. Der Bundeskanzlerin kann ich nur raten hart zu bleiben und eine Minderheitsregierung zu bilden oder Neuwahlen anzustreben. Vor allem darf sie ihre Ankündigungen keine höheren Steuern und keine Abschaffung des Betreuungsgeldes aufgeben. Einführung eines Mindestlohnes muss als Angebot an die SPD reichen. Dafür bin ich auch.
Dafür bin ich auch. Dann können die SPD-Mitglieder per Entscheid die GroKo mit ruhigem Gewissen ablehnen und Mutti ist allein zu Hause.

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seluona 29.09.2013, 10:56
201. Pro Neuwahlen

Zitat von sysop
In den großen Parteien möchte niemand Neuwahlen, doch völlig ausgeschlossen ist das Szenario nicht. Laut einer aktuellen Umfrage käme die Union in diesem Fall auf 43 Prozent - noch mehr als bei der Wahl vor sieben Tagen. Die euro-kritische AfD wäre doppelt so stark wie die FDP.
Dann hat das jämmerliche Gebaren der Sozis endlich ein Ende. Für die ist nicht mal Frau Merkel notwendig, die zerlegen sich doch einfach selbst.

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e-dirk 29.09.2013, 10:56
202.

Zitat von michibln
Selbst wenn die Union zulegte würde es für eine Regierungsmehrheit nicht reichen, wenn gleichzeitig die Afd den Sprung ins Parlament schafft.
Dann "führt" die CDU halt wieder Neuwahlen "herbei". Und wieder, und wieder, und ...
Solange bis das Ergebnis passt.
Evtl. könnte man mit einer Notstandsverordnung nach der siebten oder achten Neuwahl das Wahlrecht ändern: CDU-Stimmen zählen doppelt, AFD und FDP einfach, die für Grüne und SPD zur Hälfte und Stimmen für die LINKE ein Drittel.
Spätestens dann haben wir die Form der Demokratie wie sie den "Cons" vorschwebt.


Dirk

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sardur 29.09.2013, 10:56
203. Ich wundere mich über nichts mehr

Unser Bildungssystem hat über Jahrzehnte Generationen von Bundesbürgern verblödet. Kenntnisse über politische (und wirtschaftliche) Zusammenhänge bei Schulabgängern? Gleich Null! Den Rest besorgen die Medien. Keiner kann mir glaubhaft sagen, dass das nicht gewollt ist. Am Ende trifft das tumbe Wahlvieh seine Entscheidungen mangels Kenntnis nicht mehr nach dem politischen Programm der Partei sondern nach Sympathie- und Antipathiewerten für den jeweiligen Spitzenpolitiker. Die Medien helfen da gerne ein wenig nach. Ich mag mir nicht ausmalen, wo das mal enden wird.

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wolf-wolf 29.09.2013, 10:57
204. heute von Weihrauch..........

Zitat von sysop
In den großen Parteien möchte niemand Neuwahlen, doch völlig ausgeschlossen ist das Szenario nicht. Laut einer aktuellen Umfrage käme die Union in diesem Fall auf 43 Prozent - noch mehr als bei der Wahl vor sieben Tagen. Die euro-kritische AfD wäre doppelt so stark wie die FDP.
Da sollen die doch die eigene Mehrheit haben und auch dann selbst alles verantworten!!! Wer glaubt dass die werden die sozialen Probleme gerecht lösen wird noch blaues Wunder erleben. So haben die linken Parteien noch eine Chance mal gewählt zu werden, weil nach der Koalition das bestimmt nicht mehr möglich wird!! Die CDU/CSU von „christlich“ hat nur die Name aber kein Inhalt und dann werden das auch die Wähler die heute von Weihrauch noch benebelt sind! merken!

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urdemokrat 29.09.2013, 10:58
205. Hoffentöich die Mehrheit !

Das würde doch für klare Verhältnisse sorgen. Danach würde den lieben Mitbürgern und Wählern möglicherweise endlich ein Licht aufgehen.

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kimba_2014 29.09.2013, 10:58
206.

Zitat von sysop
In den großen Parteien möchte niemand Neuwahlen, doch völlig ausgeschlossen ist das Szenario nicht. Laut einer aktuellen Umfrage käme die Union in diesem Fall auf 43 Prozent - noch mehr als bei der Wahl vor sieben Tagen. Die euro-kritische AfD wäre doppelt so stark wie die FDP.
Schon merkwürdig, dass sich die Stimmenzahl der AfD nur eine Woche nach der Wahl fast verdoppelt, während sie vor einer Woche praktischerweise knapp unter 5% lag und auch von den "Umfrageinstituten" immer dort verortet wurde.
Ist es wirklich ein so starker Anstieg oder kann man es ja jetzt ruhig zugeben, da die Wahlen gelaufen sind?
Neuwahlen wird es ja ohnehin nicht geben, also was solls?

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sandemann 29.09.2013, 10:59
207. Die Regierung wurde abgewählt

Ich kann diese Diskussionen um Frau Merkel und ihr Team nicht nachvollziehen. Die Mehrheit der Deutschen hat sich gegen eine Regierungsführung unter Angela Merkel entschieden und ist offensichtlig immer noch dieser Meinung. Das bestätigt selbst die BILD-Umfrage, auch wenn BILD damit die Weiter-So-Politik der alten Regierung als den vom Volk gewollten Weg propagieren möchte. Wer sich die Zahlen gegenüberstellt, kommt aber zu einem anderen Ergebnis.

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KingTut 29.09.2013, 10:59
208. Mehrheit ist Mehrheit

Zitat von Lemming 123
Die Mehrheitverhältnisse würden den Wählerwillen nicht mehr wiederspiegeln.
Die absolute Mehrheit der Stimmen im Bundestag liegt bei 630 Stimmen.
Die Union hat 311 und die SPD 192 Stimmen. Diese Sitzverteilung resultiert aus 41,5 plus 25,7 Prozent, also insgesamt 67,2 % der Wählerstimmen.

Und jetzt erklären Sie mir bitte, wieso eine solche Konstellation den Wählerwillen nicht mehr wiederspiegeln würde. Es waren doch die Wähler, die diese Konstellation überhaupt erst möglich gemacht haben!

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sreppi 29.09.2013, 10:59
209. Oppositionsführer

Man stelle sich einmal folgendes Wahlergebnis bei Neuwahlen vor (Momentan handelt es sich ja gerade erst um eine erste Umfrage nach der Wahl):
AfD erhält 8,5 %, Linke 7,5 %, Grüne 6,5 %, Union und SPD den Rest der Stimmen. Alle anderen (einschl. FDP fallen unter die 5 %-Hürde). UNION geht mit SPD eine Große Koalition ein. Nun raten Sie einmal, wer dann den Oppositionsführer stellt und nach jeder Rede aus dem Regierungslager als erster ans Rednerpult tritt ? Derzeit wird das Gregor Gysi sein.
Ich bin für Neuwahlen !!!

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