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Umfrage unter Republikanern: Donald Trump führt im Rennen um die Präsidentschaftskand
AP/dpa

Mit seinen verbalen Entgleisungen dominiert Donald Trump den Vorwahlkampf der Republikaner. Offenbar mit Erfolg: Eine aktuelle Umfrage gibt dem Milliardär einen klaren Vorsprung vor seinen Mitbewerbern um die Präsidentschaftskandidatur.

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Schwabbelbacke 21.07.2015, 10:33
90. Das ist...

Zitat von muellerthomas
Oder in Deutschland entweder CDU oder SPD oder in Großbritannien Tories oder Labour,... was ist denn nun Ihr Argument? In praktisch allen Demokratien haben sich zwei (oder teils auch nur eine) Partei herausgebildet, die praktisch immer den Regierungschef stellen.
...ja das eigentliche Problem....egal wo auf der Welt gewählt wird...man wählt neue Köpfe, aber keine andere Politik....Demokratie bedeutet in meinen Augen etwas anderes, aber leiden bekommen viele andere Parteien nicht den gleichen Zugang zur Bevölkerung wie es die etablierten bekommen...und das sagt schon alles!

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Martinb58 21.07.2015, 10:42
91.

Zitat von hogan.susanne
Endlich mal jemand der den Mund aufmacht und Dinge beim Namen nennt wie sie sind, ohne auf die von jedem erwartete ,,political correctness" zu achten. Bevor Ihr Schlauberger nun ueber mich herfaellt lasst mich noch einiges anmerken: 1. ,,Er diffamierte mexikanische Einwanderer pauschal als Vergewaltiger und Schmarotzer", Spon das ist schlicht nicht die Warheit. Aber jeder der mag kann sich gerne selbst informieren. 2. Vor.....
Auch ich bin vor 20 Jahren in die USA ausgewandert.
Eines weiss ich genau ! Sowas wie Trump braucht hier keiner als President , vieleicht noch "Sarah Palin secretary of state" ?
Die beiden sind so intelligent wie ein Waldweg.....
Also wenn Trump President wird, bin ich der erste der nach Deutschland zurueck geht.
Aber dazu wird es nicht kommen, Trump wird noch nicht mal nominiert von seiner Partei. Watch it !

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waltermichael 21.07.2015, 10:54
92. Liste

In Ihrer Liste von republikanischen Kandidaten fehlt Scott Walker, der laut Umfragen auf Platz 1 oder 2 der beliebtesten Kandidaten ist und vor einer Woche seine Kandidatur offiziell bestätigt hat.

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Astir01 21.07.2015, 11:12
93. Kann sich die Weltgemeinschaft einen weiteren Bush leisten?

Zitat von pennywise
jedes Volk bekommt die Regierung die es verdient.
Diese Ansicht vertrete ich für gewöhnlich auch und sie liegt dem Beitrag zugrunde, den ich gerade über die Türkei schrieb. (wenn er nicht wieder auf geheimnisvolle Weise verschwindet)

Von mir aus sei dem Amis der Trump gegönnt. Sie haben die Hillary auch gar nicht verdient. (man kann aus guten Gründen wenig von ihr halten, aber bescheuert ist sie vermutlich nicht)

Die Frage ist doch, ob sich der Rest der Welt eine Luftpumpe wie diesen Donald Trump als Präsident der USA leisten kann.
Sicher täte jeder, der die USA führt, besser daran zunächst vor der eigenen Haustüre zu kehren. Aber hin und wieder ist ihr Engagement eben doch unverzichtbar.
Da ist mir bei dem Gedanken an Trump zutiefst unwohl.

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PeaceNow 21.07.2015, 11:25
94. Egal

Als ob es denn irgend eine Rolle spielt, wer in den USA Präsidentendarsteller spielen darf? denn es wird ohnehin nur der Präsident, der den Segen und die Wahlkampfmilliarden von AIPAC und dem Militärisch Industriellen Komplex bekommt.
Auch ist ein seit rd. 200 Jahren bestehendes reines Zweiparteiensystem alles andere als eine funktionierende Demokratie und Volksvertretung.
Ob mit Trump oder mit Clinton, beide würden G.W. Buschs katastrophale Politik weiterbetreiben und somit die Konflikte mit Syrien, Iran und Ukraine eskalieren und Israels destruktive Politik weiter decken.
Somit, egal wer es wird, der Welt droht Unheil, großes Unheil.

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goliat7 21.07.2015, 11:56
95. Wie bitte???

Zitat von wanniii
Ich kann mich noch erinnern, wie in den 50ern Amerika ein Land der unendlichen Möglichkeiten und Freiheiten war, während heute nur noch Gewalt, Rassismus und Arroganz vorherrschen. Traurig aber wahr...
In den 50ern gab es vieeeel mehr Gewalt und Rassismus. Die unbegrenzten Möglichkeiten gabe es nur für Weiße, die nicht aufgemuckt haben, sonst war McCarthy hinter ihnen her.
Es schien wahrscheinlich so, weil siich diejenigen, die die unendlichen Möglichkeiten nicht hatten, (noch) nicht gewehrt hatten.

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mehrlicht 21.07.2015, 12:02
96. Trump war gegen den Irakkrieg

Trump ist generell gegen unnötige Kriege, weil in Kriegsgebieten lohnt sich der Bau von Hotels und Golfplätzen nicht.

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neanderspezi 21.07.2015, 12:06
97. Niemand kann behaupten, dass dieser Trump keinen Fürsprecher hätte, der ihm Publicity besorgt

Die Republikaner haben unter der Wurzel eines knorrigen Baumes in ihrem republikanischen Geisterwald eine Phiole gefunden, die mit einem Korken verschlossen war und in der ein froschartiges Wesen herumhüpfte. Den Korken haben sie gezogen und es entfaltete sich ein republikanische Phrasen dreschender Geist zur Übergröße und alle Anhänger dieser Phrasen warfen sich vor ihm nieder, huldigten ihm und baten ihn inständig, er möge doch bitteschön ihr Kandidat sein im Kampf um den Präsidentenstuhl. Nur ein so toller Geist, dem seine absurden Sprüche erwartungsgemäß niemals ausgehen, könne sich hierbei noch ausreichend gegen die Demokraten in Szene setzen, denen ein solch wunderbarer Geist aus der Flasche zu allerhöchstem Sprücheklopfen nicht in die Hände gefallen ist. Und siehe der Geist der Republikaner holt tatsächlich eine ganze Wagenladung voll Ungeheuerlichkeiten fast schon mechanisch aus sich heraus.

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Theodoro911 21.07.2015, 12:12
98. Schreibt ihn nieder, liebe Foristen!

Aber überlegt mal. Könnte es nicht sein, daß der Durchschnitts-Ami die Gelegenheit nutzt um der Wahl zwischen Pest und Cholera zu entkommen. Die Kandidaten des Establishment sind programmatisch fast nicht zu unterscheiden. Beide werden mit Spindoctor-Profi-Methoden glattgeschliffen und kantenfrei präsentiert. Dem Ergebnis nach sind die US-Wähler auf der Suche nach einer Alternative. Hat die auch ein Programm? Wenn ja, wie sieht es aus? Muss man es kritisieren? Oder kann man zustimmen?

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duiveldoder 21.07.2015, 12:26
99. fehlerhafte Fehlertoleranz

Die Fehlertoleranz bei Wahlen setzt weiterhin auf Grundmathe. Menschen agieren aber nicht nach logischen mathematisch erfassbaren Muster. Oft schon, zugegeben, aber sehr oft eben nicht. Deswegen hat man vor Wahlen sehr oft in den Prognosen trotzt 10.000 Teilnehmer Abweichung von bis zu 15% bei der reellen Wahl.

Bei nur 300 oder 400 Befragten auf 150 Million Waehler kann mathematisch, waeren die Menschen CPU kontrollierte Roboter, 6% als Fehlertoleranz richtig sein, in der Praxis mit realem Fleisch und Blut wirds eher um die 90% liegen.

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