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Umfragedesaster: Trump stürzt ab
AFP

In vier Wochen soll Donald Trump zum Kandidaten der US-Republikaner gekrönt werden. Doch seine Umfragewerte sinken dramatisch. In seiner Partei herrscht Panik. Vier Alarmsignale.

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Pfaffenwinkel 17.06.2016, 09:00
1. Na also, geht doch

Die Chancen, dass mit einem Trump ein Durchgeknallter ins Weiße Haus zieht, schwinden zusehends.

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vonschnitzler 17.06.2016, 09:05
2. extreme Schwankungen

sind die Amerikaner wirklich so unentschlossen oder sind die Umfragen lausig?
Den letzten Absturz Trumps nach seiner Gagarede zum Attentat in Orlando kann ich ja noch nachvolziehen - aber auch davor ging es auch derbe auf und ab, ohne dass wirklich etwas passiert ist... schon merkwürdig.

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naklar261 17.06.2016, 09:05
3. Umfragen sind Umfragen....

...okay Umfragen sind Umfragen...und Ergebnisse sind Ergebnisse. Aber was ist dann Belgien? Ist ein Land eine Stadt? Ist Trump ein Vollprofi?

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Neulandbewohner 17.06.2016, 09:08
4.

Wenn die Demokraten jetzt zusammenhalten, gibt das einen Erdrutsch-Sieg im November. Selbst tiefrote Staaten wie Kansas und Utah sind jetzt möglich!

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peppi59 17.06.2016, 09:08
5. Trauerspiel

Es ist ein Trauerspiel. Die Republikaner hätten sicher geeignetere Kandidaten in ihren Reihen gehabt, die haben sich aber erst gar nicht zur Wahl aufstellen lassen. Und was ist das Resultat? Trump ist unberechenbar, die Situation chaotisch, die Republikaner zerstritten. Aber die Welt braucht gerade jetzt ein fähiges und berechenbares Amerika!

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olivervöl 17.06.2016, 09:13
6. Mein Tipp

Zum Finale könnten John Kasich für die Republikaner gegen Bernie Sanders für die Demokraten antreten. Sowohl Trump als auch Clinton sind die unbeliebtesten Kandidaten seit 35 Jahren und deshalb chancenlos, auch wenn sie die Vorwahlen für sich entschieden haben. Aber die Vorwahlen sind nicht die Präsidentschaftswahlen.

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bekkawei 17.06.2016, 09:23
7.

Zitat von Pfaffenwinkel
Die Chancen, dass mit einem Trump ein Durchgeknallter ins Weiße Haus zieht, schwinden zusehends.
Freuen Sie sich nicht zu früh.

Noch laaaange nicht alle, die jetzt gegen ihn sind, gehen auch zur Wahl.

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oldman2016 17.06.2016, 09:25
8. Führungsqualität

Ich denke Hillary Clinton hat als ehemalige First Lady und Außenministerin sicher mehr politische Erfahrung als Donald Trump. Dieser war ja ursprünglich gegen das politische Etablishment in Washington angetreten und hat auf seine Unabhängikeit von Lobbyisten und dem politischen Filz hingewiesen. Hillary Clinton verkörpert aber für viele Amerikaner diesen politischen Filz wie kaum ein anderer Politiker. Eine Marionette der Wall Street und der Rüstungsindustrie gehört meines Erachtens nicht ins Weiße Haus. Aber letztlich müssen die Amerikaner das entscheiden.

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riesenhuber 17.06.2016, 09:26
9. Forsa

Jaja die Umfragen. Das schöne daran ist ja: es gibt so viele verschiedene Umfragen verschiedener Institute mit verschiedenen teils sich widersprechenden Ergebnissen. Da kann sich dann jeder die passende aussuchen, so dass das eigene Weltbild bestätigt wird.

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