Forum: Politik
Umfragedesaster: Trump stürzt ab
AFP

In vier Wochen soll Donald Trump zum Kandidaten der US-Republikaner gekrönt werden. Doch seine Umfragewerte sinken dramatisch. In seiner Partei herrscht Panik. Vier Alarmsignale.

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mira.aleksic 17.06.2016, 10:34
40. wir sind zu Clown der Politik geworden!

Zitat von der_durden
Warum sollte es auch die Amerikaner verfangen, wenn ein Trump nach einem Akt des Hasses in Orlando mit 49 Toten als Lösung anbietet, dass Obama zurücktreten soll und man allen Muslimen die Einreise verbieten soll und zudem noch mehr Waffen fordert? So doof sind nur wenige Amerikaner. Und wer tatsächlich Trump wählt, kann einfach nicht ernst genommen werden. Clinton ist beim besten Willen keine Traumkandidatin. Aber Trump ist eine wandelnde Witzfigur, die sich im Amt des Präsidenten zu einem Clown aus einem Stephen King Roman verwandeln könnte.m Die Menschen in der westlichen Welt sind so unerträglich geschichtsvergessen und wohlstandssatt, dass sie nicht mehr merken, dass ihnen in Mehrheit ganz gut geht, während sie nicht eine bessere Zukunft, sondern eine Zukunft in Elend herbeizuwählen bereit sind.
Den Menschen ist nach Frieden und Ruhe, Wohlstand und Zufriedenheit auf unserer ganzen Erde. Während wir zu einem globalem Dorf werden, handelt Politik egoistisch, partiell, nationalistisch. Man kann doch nicht Waffen exportieren und sich Frieden wünschen. Und gegenseitiger Respekt fehlt überall.

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Nichtraucher 17.06.2016, 10:37
41.

Zitat von mehrlicht
Das ist alles Vorgeplänkel, der richtige Wahlkampf hat noch gar nicht bekommen. Zudem sehen Experten für die US Wirtschaft schwarz und damit steigen die Chancen von Trump.
Genauer gesagt, am 12. Oktober, morgens um halbzehn.

Danke für Ihre insider Informationen.

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dosmundos 17.06.2016, 10:38
42.

Zitat von oldman2016
Ich denke Hillary Clinton hat als ehemalige First Lady und Außenministerin sicher mehr politische Erfahrung als Donald Trump. Dieser war ja ursprünglich gegen das politische Etablishment in Washington angetreten und hat auf seine Unabhängikeit von Lobbyisten und dem politischen Filz hingewiesen. Hillary Clinton verkörpert aber für viele Amerikaner diesen politischen Filz wie kaum ein anderer Politiker. Eine Marionette der Wall Street und der Rüstungsindustrie gehört meines Erachtens nicht ins Weiße Haus. Aber letztlich müssen die Amerikaner das entscheiden.
Mag sein, dass viele Amerikaner aus der politischen Mitte Clinton kritisch sehen, wobei man sich andererseits auch einmal fragen muss, warum mittlerweile keine der beiden Parteien mehr in der Lage zu sein scheint, einen Kandidaten der Mitte zu präsentieren, der nach jahrzehntelanger Erfahrung im Politikbetrieb NICHT eine Menge Angriffspunkte zu bieten hätte (schon vor acht Jahren ging Obama als Außenseiter und relativer Neuling ins Rennen).

Letztlich steht mit Hillary Clinton eine jahrelang durch politische Grabenkämpfe gegangene Soldatin mit nachgewiesener Regierungserfahrung als Kandidatin bereit. Es gibt genügend Amerikaner, die wissen, dass man als Soldat an der Front vielleicht nicht immer moralisch einwandfrei agieren kann und dass man nicht all diese Jahre überlebt, wenn man kein gerissener Hund ist.

Wenn es also zum Schwur darüber kommt, wem man die Führung des Landes anvertrauen will, ihr oder einem Gegenkandidaten, dessen Auftreten so irrational und oberflächlich ist, dass man ihm noch nicht einmal die Organisation der örtlichen Hundeschau zutrauen wollte - wen würde man dann wählen, auch dann, wenn man keinen der beiden Kandidaten für wirklich ideal hält?

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muellerthomas 17.06.2016, 10:39
43.

Zitat von mehrlicht
Im Herbst wird Rezession sein in den USA Das ist alles Vorgeplänkel, der richtige Wahlkampf hat noch gar nicht bekommen. Zudem sehen Experten für die US Wirtschaft schwarz und damit steigen die Chancen von Trump.
Welche Experten sind das?

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jungletiger9 17.06.2016, 10:39
44. Paranoia

Zitat von perutti
... er wird der nächste Präsident der Vereinigten Staaten, warten wir's ab! Clinton wird ihr Versteckspiel nicht bis November durchhalten können, ihr wahres Gesicht wird bald sichtbar werden. Mein Tipp: Ab Mitte Juli führt Trump!
Ich wusste gar nicht, dass diese Art von Verschwoerungstheorie zu US-Politiker auch im deutschsprachigen Raum existiert. Die gleichen Leute, die das heute sagen, haben seit Obamas Amtsantritt 2009 behauptet, dass er in Kuerze die Maske fallen lassen werden, da er in Wahrheit Muslim sei. Sie warten immer noch... Sie haben auch 2012 behauptet, dass er unmoeglich nochmal gewinnen koennte ... und hatten Unrecht. Insofern macht mich Ihre Aussage (und die der entsprechenden Vertreter in den USA) sehr zuversichtlich, dass Clinton die neue Praesidentin wird. Selbst wenn Umfragezahlen ein knappes halbes Jahr vor der Wahl in den USA meist nicht sehr viel zu bedeuten haben.

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bigmitt 17.06.2016, 10:40
45. Trump wird .....

...sicher nicht Präsident. Er veröffentlicht seine Steuererklärung nicht. Jeder Kandidat tut dies normalerweise. Wieso Drumpf nicht? Zahlt er keine Steuern ? Ist er gar nicht so reich wie er immer tut?

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Thomas Schnitzer 17.06.2016, 10:43
46.

Zitat von paulvernica
wenn sie mal in die USA fahren und dann feststellen wie wenig Geografie Kenntnisse die Amerikaner haben. Bei einem Autoverleih in den USA hat die Bedienung massive Schwierigkeiten weil sie Germany nicht unter den US Bundesstaaten finden konnte. [...]
1. Dann zählen sie mal aus dem Kopf alle Nachbarn von Maryland auf. Danach können sie mit den Hauptstädten Afrikas weitermachen. Ich wette, dass sie über ein paar unvermeidliche Treffer nicht hinauskommen.

2. Das passiert besonders gerne, wenn Touristen nicht in der Lage sind, die Formulare korrekt auszufüllen. Viele tragen Germany bei 'State' ein, obwohl es in das Feld 'Country' gehört.

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TscheffichheißeTscheff 17.06.2016, 10:49
47. Muss man nicht verstehen

Die Republikaner hatten mit John Kasich einen Mann mit gesundem Menschenverstand am Start, der genau deshalb chancenlos war. Die Demokraten haben mit Sanders einen aufrechten Bürgerrechtler zur Verfügung, der ausspricht, was Millionen Menschen seit Jahren denken. Und gefühlt alle Amerikaner sind gegen das Establishment. Also wählen sie genau die beiden zu Kandidaten, die das Establishment sind. Oder möchte mir wirklich jemand erzählen, dass ausgerechnet Trump ein Rebell ist oder Clinton eine Frauenrechtlerin.

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Andraax 17.06.2016, 10:49
48. Na dann..

Zitat von peppi59
Aber die Welt braucht gerade jetzt ein fähiges und berechenbares Amerika!
ist doch gut, dass die Chancen schwinden einen republikanischen Präsidenten im Weißen Haus zu sehen.

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GueMue 17.06.2016, 10:50
49. Eine Wette zu SPON und der Qualitaet

sie zitieren drei Umfragen, die sich marginal weil prozentual gemessen unterscheiden. In allen dreien Trump hinten. Der Unterschied waere absolut 1,5% bis zu 3%. Glaube Berichterstatter hat einfach keine Ahnung von Statistik. Hoffe dennoch, dass Trump verliert.

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