Forum: Politik
Umgang mit 9/11-Ersthelfern: Wie Jon Stewart US-Abgeordneten ins Gewissen redete
Zach Gibson/ AFP

Der US-Kongress muss neu über einen Hilfsfond für erkrankte 9/11-Ersthelfer entscheiden. Zu einer Anhörung kamen zahlreiche Opfer - aber kaum Politiker. Der frühere TV-Moderator Jon Stewart reagierte äußerst emotional.

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hüppelmütz 12.06.2019, 05:56
1. Der Beste

Es gibt noch jede Menge alte Folgen der daily Show auf YouTube...kann ich nur empfehlen. Der Mann ist eine lebende Legende und so authentisch und smart, dass er als der Maßstab für die perfekte Verbindung von Unterhaltung und Gesellschaftskritik bezeichnet werden kann - und das auf hohem Niveau. Erschütternd ist dabei halt nur, dass es wenig bewirkt - und das war auch der Grund, warum er sich zurück gezogen hat. Wobei man nochmal unterscheiden muss zwischen Politikern, die nunmal so sind wie sie sind, und den Wählern/Konsumenten, die nach ihrer Bequemlichkeit und ihrem Portemonnaie entscheiden (und damit die eigentliche Ursache allen Übels sind).

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stefan.p1 12.06.2019, 06:25
2. Ein Skandal,

wie der amerikanische Kongress mit seinen einst so hochgelobten Helden umgeht. Ein pikantes Detail wurde bei der Reprotage wohl vergessen: Sprecherin des Kongress ist Nancy Pelosi.....
Solche Geesten hinterlassen im nationalen Amerika Spuren @ Wiederwahl Trump

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ingenieur-aus-überzeugung 12.06.2019, 06:39
3. USA, das Vorbild

In meiner Jugend waren die USA der Staat, der versprach für die Menschen da zu sein. Von der Apartheid sich lösend, dachte ich, das die USA die Nation sei, an der sich die Welt, die frei und Liberal sein möchte, Orientierung holen kann. Sicher, da habe ich vieles nicht gesehen, was auch damals nicht gut war.
Was aber jetzt dort abgeht....was muss passiert sein, dass das Land, die Menschen dort derartig abartig mit Menschen umgeht. Ich stehe fassungslos da......

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Ashurnasirapli 12.06.2019, 08:00
4.

In den meisten Industrienationen würde die Beitragszahler einer gesetzlichen Versicherung solidarisch dafür aufkommen, aber die konservativen Medien überzeugen die Wähler dort immer noch sehr erfolgreich, dass zB Skandinavien äquivalent zu Stalinismus ist.

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severus1985 12.06.2019, 08:19
5. John Stuart for President

Die "Daily Show" war immer genial, John Stuart ein brillianter Kopf. Humoristisch ohne Klamauk. Er hätte gute Chancen, zum Präsidenten gewählt zu werden, sollte er jemals Lust auf diesen Job haben.

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claus7447 12.06.2019, 08:39
6. Ich kenne einen kürzeren Weg

Zitat von stefan.p1
wie der amerikanische Kongress mit seinen einst so hochgelobten Helden umgeht. Ein pikantes Detail wurde bei der Reprotage wohl vergessen: Sprecherin des Kongress ist Nancy Pelosi..... Solche Geesten hinterlassen im nationalen Amerika Spuren @ Wiederwahl Trump
Donny unterzeichnet ein Dekret. Geht schnell und er gewinnt Punkte.

Warum macht er es nicht?

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Trollpatsch 12.06.2019, 08:42
7. Worum geht es eigentlich?

Diese Information bleibt der Artikel schuldig. Außer nebulösen Andeutungen: nichts.
Woran sterben die Ersthelfer? Woran sind sie erkrankt? Kein Wort zur Vorgeschichte, ihren Kampf um Anerkennung, gegen Windmühlen. Oder hab ich was übersehen? Einen Link vielleicht?

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Duzend 12.06.2019, 09:31
8. Christine Todd Whitman

Zitat von Trollpatsch
Diese Information bleibt der Artikel schuldig. Außer nebulösen Andeutungen: nichts. Woran sterben die Ersthelfer? Woran sind sie erkrankt? Kein Wort zur Vorgeschichte, ihren Kampf um Anerkennung, gegen Windmühlen. Oder hab ich was übersehen? Einen Link vielleicht?
Sie stellen eine Frage mit großem Sprengpotential. Wer ihr nachgeht, kommt auf die Inhaltsstoffe des Aerosols, das da tagelang in der Luft hing und auf jenes "...the air is safe to breathe..." das Christine Todd Whitman, ihres Zeichens Gouverneurin des Staates New Jersey, schon am dritten Tag nach den Anschlägen durch den Äther jagen ließ, so als wüsste sie es oder hätte sichere Quellen.
Man hat ihr im Zusammenhang mit exakt jenen Klage- und Enschließungswellen zum gesundheitlichen Wohle der Ersthelfer versucht ans Zeug zu flicken, sie hätte damals wider besseres Wissen etwas Unwahres gesagt und damit vielen sehr gutwilligen Menschen indirekt Schaden zugefügt. Diese Klage endete damit, dass sich Whitman bis heute erfolgreich hinter einer Weisung der EPA (Umweltbehörde) verstecken kann, die ihr dies und nichts anderes in den Notizblock diktiert hätte. Komische Behörde, das. Denn bei den Behörden gingen auch Messergebnisse ein, und man wusste es dort definitiv besser.
Mit 9/11 ins Reine kommen, heißt eben auch mit G.W.Bush ins Gericht zu gehen. Trump hat sowas ja schon mal angedeutet - aber wer ist in dem Zusammenhang schon Trump? Wenn's nach ihm ginge, dann hätten in New Jersey als Reaktion auf den Einsturz der Türme zahlreiche Muslime wahre Freudentänze aufgeführt. Da kannte er die jüngste Ausbeute aus einem FOIA Request nicht - es war leicht anders; die Tänzer waren nur ca. zu fünft.
Fazit: Wer wirklich nachdenkt, wer wirklich nachforscht und Schlüsse zieht, den müssen Zweifel an der Fundiertheit am Global War on Terror beschleichen. Doch diese Zweifel kann momentan im Westen keiner gebrauchen. Sie stören den Betrieb. Es läuft doch gerade alles so rund. Frau Merkel ist kurz davor, den zweitgrößten Haushaltsposten deutlich zuu vergrößern.

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3vv4v3 12.06.2019, 09:35
9. Republikaner...

wasser predigen und wein saufen...
immer am Rücken der Schwächeren.

seit Trump fallen die Masken immer ungenierter. Armes Amerika

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