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Umgang mit Anti-Euro-Partei AfD: Merkel kanzelt ihre Kritiker ab
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Angela Merkel zeigt Nerven. Sie würde die Alternative für Deutschland am liebsten mit Missachtung strafen, doch drei CDU-Fraktionschefs fordern eine offensive Debatte über die neue Anti-Euro-Partei. Die Kanzlerin reagiert wütend.

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Knackeule 13.05.2013, 18:21
1. Tu-nix-Kanzlerin ist sauer

Klar, dass die Tu-nix-Kanzlerin Murksel sauer ist, wenn die anderen CDU-Fürsten öffentlich fordern, dass sie endlich ihren Arsch hochkriegt und wenigstens so etwas wie Wahlkampf macht, wenn sie schon das Regieren eingestellt hat. Hoffentlich kommt die AfD in den Bundestag, damit endlich mal so etwas wie Opposition da ist.

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Zereus 13.05.2013, 18:21
2. ...

Zitat von sysop
Angela Merkel zeigt Nerven. Sie würde die Alternative für Deutschland am liebsten mit Missachtung strafen, doch drei CDU-Fraktionschefs fordern eine offensive Debatte über die neue Anti-Euro-Partei. Die Kanzlerin reagiert wütend.
Da hat die Meisterin des Aussitzens in der AfD wohl einen würdigen Gegner gefunden - Aussitzen funktioniert offensichtlich nicht, die AfD hat mir der einfachen Forderung nach Alternativen zu den wirklich großen Problemen der Republik selbst innerhalb der Union einen Nerv getroffen. Das ist erfreulich.

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mr-mojo-risin´ 13.05.2013, 18:22
3.

Zitat von sysop
Wer jetzt der Rückkehr zur D-Mark das Wort rede, setze Hunderttausende Arbeitsplätze aufs Spiel und nehme eine Spaltung Europas in Kauf
Ersetze "der Rückkehr zur D-Mark" durch "dem krankhaften Festhalten am Euro" und die aktuelle Lagebeschreibung ist perfekt.

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antisponner 13.05.2013, 18:22
4. Sie hat doch recht,

wenn sie diese Euro-Neinsager ohne weiteres Parteiprogramm ignoriert und damit nicht aufwertet. Und wenn ich diesen Hühnerhaufen namens CDU hüten müßte, würde ich auch wütend werden.

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mel80 13.05.2013, 18:23
5. Soso...

Zitat von sysop
Angela Merkel zeigt Nerven. Sie würde die Alternative für Deutschland am liebsten mit Missachtung strafen, doch drei CDU-Fraktionschefs fordern eine offensive Debatte über die neue Anti-Euro-Partei. Die Kanzlerin reagiert wütend.

"Wer jetzt der Rückkehr zur D-Mark das Wort rede, setze Hunderttausende Arbeitsplätze aufs Spiel."

Auf diese Hunderttausende 1 Euro Jobs kann man sicher gerne verzichten.

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shareman 13.05.2013, 18:24
6. Langsam wirds langweilig

Die AfD ist kein "DM-Nostalgiker". Nur weil wir gegen die angeblich alternativlose Merkelpolitik sind, heißt das noch lange nicht, dass wir "in der Vergangenheit" leben. Wir wollen eine geordnete Auflösung der bestehenden Eurozone. Merkel kann die AfD ruhig weiter ignorieren - spätestens am Wahlabend wird sie aufwachen- wenn es für sie zu spät ist!

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Nur_Meine_Meinung 13.05.2013, 18:28
7. Besser

Zitat von sysop
Angela Merkel zeigt Nerven. Sie würde die Alternative für Deutschland am liebsten mit Missachtung strafen, doch drei CDU-Fraktionschefs fordern eine offensive Debatte über die neue Anti-Euro-Partei. Die Kanzlerin reagiert wütend.
Besser stünde der CDU an, zu vermitteln, warum der eingeschlagene Kurs "alternativlos" ist. Das kann - oder will - sie jedoch nicht.

Sachliche Argumente fehlen, populistische Formulierungen wie

"Stirbt der Euro, stirbt Europa"

oder

"Hunderttausende Arbeitsplätze sind in Gefahr"

reichen bei den Argumenten der neuen Mitbewerber nicht mehr aus.

Und das ist gut so für die Demokratie:

Diejenigen, die mit dieser Politik nicht einverstanden sind, seien es nun 2 %, 20 % oder noch mehr, haben nun eine demokratische Alternative

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muellerthomas 13.05.2013, 18:32
8.

Zitat von shareman
Wir wollen eine geordnete Auflösung der bestehenden Eurozone.
Wie stellen Sie sich denn diese geordnete AUflösung vor?


Zitat von
Merkel kann die AfD ruhig weiter ignorieren - spätestens am Wahlabend wird sie aufwachen- wenn es für sie zu spät ist!
Nunja, bisher wird sie noch ruhig schlafen können. Die Umfragewerte der AfD sprechen kaum für einen Einzug in den Bundestag und wenn wird der Anteil so klein sein, dass damit nur schwarz-gelb verhindert wird. Dann regiert Merkel eben mit der SPD.

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David67 13.05.2013, 18:35
9. Wenn sich AM da mal nicht gründlich irrt!

Sie lag schon einmal daneben, alls sie Sarrazins Buch -ungelesen!- als "wenig hilfreich" bezeichnete. Trotz riesigen medialen Feuer gegen Sarrazin erhielt er Zustimmungsraten um die 70% selbst im ZDf-Barometer. Sarrazin hatte Recht, die AfD auch - der Michel hat das längst gemerkt. Deshalb könte es sehr gefährlich werden für AM.

Übrigens, keine Transfer- und Schuldenunion- da schlittern wir doch gerade hinein mit ESM und ESB-Bad Bank-Schuldenkäufen. Oder glaubt noch irgendjemand, dass wir das Geld für Gr oder Z jemals wiedesehen werden? Nur ide AfD kann eine Transfer- und schuldenunion stoppen.

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