Forum: Politik
Umgang mit dem Terror: Der Wut eine Chance
DPA

Angst und Wut gelten nach dem Anschlag in Berlin als unangemessen. Dass uns Politiker sagen, wie wir zu reden haben, das kennen wir. Dass einem gesagt wird, was man fühlen soll, ist neu.

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oma_paloma 26.12.2016, 12:00
1. Danke Herr Fleischhauer!

Das ist mit Abstand der beste Kommentar zu dem traurigen Anlass...
Danke dafür!

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der_glückliche 26.12.2016, 12:01
2. So ist es!

Mal wieder eine sehr treffende Analyse der bundesdeutschen Dummendiskussion. Bloß nichts einfordern von denen, die von uns ganz selbstverständlich viel fordern. Neosozialismus pur. Mir wird schlecht.

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acitapple 26.12.2016, 12:02
3.

Der nächste logische Schritt. Regierung und Medien erziehen uns doch bei jeder Gelegenheit. Rede- und Denkverbote sind schon so alltäglich geworden, dass wir uns gar Nichtverbreitung darüber aufregen. Das erkennt man doch auch an den Rufen nach einem Staat, der sich quasi um alles kümmern soll. Dann muss man nur noch stupide von 8-16 seinen Job machen und der Stast nimmtveinem das lästige Denken ab. Dazu kommen die Medien, die einem sagen was richtig und falsch ist.

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princehh 26.12.2016, 12:04
4. Danke

Für die Verdeutlichung des "neuen" faktisch verordneten Denken und Fühlens. Orwell hat es uns vor Augen geführt, Neusprech und sonst nichts. Heute kommen noch Neudenk und Neufühl hinzu, sonst nichts. Ich habe die DDR erlebt, wo jede kritische Meinung gegen den Staatsmainstream
unterdrückt wurde. Ich möchte politischen Diskurs. In kein mundtot machen. Sonst bleibt nur noch Meinungsdiktatur der political correctness übrig.

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jojack 26.12.2016, 12:05
5.

Mir ist im Nachgang des Terroranschlags vor einem eine Wortwahl aufgefallen. Da wurde in praktisch allen politischen Parteien - selbst der AfD! - zur "Besonnenheit" aufgerufen. Gerade so, als würden sich die Deutschen gerade bereit machen, Angela Merkel mit Fackeln und Mistgabeln aus dem Kanzleramt zu jagen. Das Wort "Besonnenheit" ist mir aber aus einem anderen Grund aufgefallen: es war exakt die Forderung nach Besonnenheit, mit der die SED die Wendeproteste in perfider Weise zu ersticken versuchte. Seitdem ist dieses Wort - gerade wenn Politiker es beim Volk einfordern - bei mir mit einem unguten Gefühl verbunden. Da soll eine Entwicklung oder wenigstens eine Debatte unterdrückt werden. Weil das wäre ja "unbesonnen". Oder sagt man besinnungslos?

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keine-#-ahnung 26.12.2016, 12:05
6. Danke ...

... für diese Kolumne.

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wvwtyr 26.12.2016, 12:07
7. Danke

Einfach nur danke für diese Kolumne im Allgemeinen und diesen Beitrag im Besonderen. Schöne Weihnachten trotz Allem.

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its4free 26.12.2016, 12:07
8. Jawoll

Und ein Dank für den Artikel. Die Polizei macht meist einen guten Job und fühlt sich auch verarscht, wenn sie Täter immer wieder auf der Straße antrifft. Es ist an der Zeit, k die Spreu vom Weizen zu trennen, damit die große Mehrheit der Ausländer und Asylbewerber in diesem Land eine faire und gerechte Chance bekommt.

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Tharsonius 26.12.2016, 12:08
9. Nie

Ich lasse mir von niemand diktieren oder suggerieren wie ich zu fühlen oder zu denken habe. Weder von der Politik, den Medien, noch meinem Umfeld. Soweit kommts noch....

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