Forum: Politik
Umgang mit dem Terror: Der Wut eine Chance
DPA

Angst und Wut gelten nach dem Anschlag in Berlin als unangemessen. Dass uns Politiker sagen, wie wir zu reden haben, das kennen wir. Dass einem gesagt wird, was man fühlen soll, ist neu.

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regit 26.12.2016, 14:26
220. Wohltuend

Kurz und treffend beschreibt die Kolumne auch meine Einschätzung. Dank und Anerkennung für den Verfasser

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Nichtraucher 26.12.2016, 14:26
221.

Zitat von der-schwarze-fleck
Bin ich froh, dass es Menschen in diesem Lande gibt, die es nicht den Nazis überlassen wollen! Andererseits, warum sollen wir unser Land den Islamisten überlassen? Sind die besser als Nazis?
Nein, die sind genau so schlimm, wie die Braunen.

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Havel Pavel 26.12.2016, 14:28
222. Glauben Sie dem Geschwätz nicht, denken Sie an die bisher aufgetischten Lügengeschichten!

Zitat von Blicker
Mit welcher Chuzpe sie jetzt schnellere Aschiebungen etc. fordert, als wäre sie kritische Oppositionsführerin. Dabei ist sie seit Ewigkeiten Regierungschefin und trägt die Gesamtverantwortung. Hallo Presse, merkt hier noch irgendjemand was?
Ich kann nur allen aufrechten Menschen dringend dazu raten, bei der nächsten Wahl unbedingt dafür Sorge zu tragen, dass Merkel keine weiteren 4 Jahre mehr ihre Schreckenspolitik fortsetzen kann. Hauptsache es können keine demokratiefeindlichen Koalitionen mehr gebildet werden, um ein noch grösseres Chaos zu produzieren. Die geeigneten Köpfe werden sich dann schon zu orientieren wissen und neu ausrichten. Ein weiterwursteln wie bisher muss mit aller Entschiedenheit der Bevölkerung verhindert werden!

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soratenia 26.12.2016, 14:29
223. Hätte jetzt doch fast

Zitat von xbc03969
Das man sowas noch im linken Spiegel schreiben darf.... Sie sprechen mir und sicher vielen Deutschen aus der Seele.
vor Lachen meinen Kaffee verschüttet. Der Spiegel ist längst in etwa so "links", wie ich den Eiffelturm werfen kann. Gemeinsam mit Bild ist der Spiegel längst Meinungsmache-Organ der Blockparteien geworden.

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tpro 26.12.2016, 14:30
224.

Zitat von Useless_User
"Sogar Kollegen, die eben noch die Furcht vor amerikanischem Hühnerfleisch fest im Griff hielt, erklären nun, wie wenig sie der Terror beeindrucke." Chapeau! Die ganze Bigotterie der Linksgrünen ausgezeichnet auf den Punkt gebracht. "Aber aus meiner Sicht sind Wut und Empörung als Reaktion auf den Anschlag mindestens so naheliegend wie Trauer und Mitgefühl. Ich hätte zum Beispiel nichts dagegen, wenn Leute, die ihre Ausweispapiere wegwerfen, damit man sie nicht ausweisen kann, solange bei Brot und Wasser einsitzen, bis ihnen wieder einfällt, wo sie herkommen. Ich fände es auch nicht schlimm, wenn man jemanden, der sich die Zeit bis zu seiner Abschiebung mit Drogenhandel und Schlägereien vertreibt, in Gewahrsam nehmen würde." Bravo! Wie kann es sein, daß das nicht möglich sein soll?
Gute Frage, aber am falschen Ort gestellt. Das kann nur die Politik beantworten. Und da "liegt der Hase im Pfeffer". Kein Politiker macht sich dafür stark, da er Angst hat, am nächsten Tag als populistisch durch die Medien geschleift zu werden. Ich kenne Kommunalpolitiker und Landtagsabgeordnete, die nur im kleinen Kreis das sagen, was sie wirklich denken. Ansonsten Schiß und Fraktionszwang.

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kittiwake 26.12.2016, 14:31
225.

Wie ich zu denken und zu fühlen habe, lasse ich mir nicht vorschreiben. Ich bin zu alt für solche Bevormundung. Es reicht schon, dass ich bei ZON keinen unmoderierten Beitrag mehr schreiben darf. Igitt wo kommen wir nur hin. DDR 2.0

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candidesgarten 26.12.2016, 14:31
226. Das ist klar?

Zitat von Ruth aus der Kurpfalz
Es ist doch völlig klar, dass der islamophobe Hass gegen den Islam dazu führt, dass es auch (einige wenige) Muslime gibt, die zurückhassen. Und dann eben zu Terroristen werden. Aber die meisten Muslime leben gewaltfrei unter uns. Und deren Gewaltfreiheit sollten wir uns nicht auch noch durch Hassreden gegen den Islam verscherzen.
So, der " islamophobe Hass" - soll am Islamismus schuld sein? Originelle Idee. Vermutlich ist der Feminismus auch für die häusliche Gewalt oder den Menschenhandel mit Prostituierten Verantwortlich, die Polizei für Einbruchserien und Mozart für zu laut gespielte Musik. Dass Kulturen/Religionen eine Eigengesetzlichkeit haben, das ist Ihnen wohl unvorstellbar? Wenn die Islamophobie den Islamismus verursacht, - wieso gibt es dann auch islamistische Terroristen in islamischen Ländern? Ist Saudi-Arabien islamophob? Oder Pakistan oder Bangladesh? Wieso gab es radikale islamistische Gruppen und innerislamische Religionskriege bereits vor den Kreuzzügen? Ihre Analyse ist lächerlich und versucht verzweifelt, das Offensichtliche zu leugnen, -der Islamismus hat mit konkreter Ausgrenzung wenig zu tun. Ihre Analyse ist überdies auch gefährlich, denn sie gibt Rechtsorientierten wie Orban ungewollt recht: Wenn man keine Moslems reinlässt, können sie sich nicht ausgegrenzt fühlen und werden keine Terroristen. Oder? Da ich in Moslems steuerungsfähige Menschen sehe, kann ich mit ihnen zusammenleben. Sie sehen in ihnen steuerungsunfähige Roboter, die auf eine angebliche Ausgrenzung mit Terror reagieren müssen. Hätten Sie recht, hätte eben auch Orban Recht.

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seriphos02 26.12.2016, 14:32
227. Und wegen solch einem Schwachsinn wiederum ...

Zitat von michme64
Ich will das alle Gäste Merkel's zur Ausreise gezwungen werden und das sie zurücktritt, denn sie hat zuviel Schaden angerichet.
... bekommen die nervenden Gesinnungswächter fortwährend Wasser auf ihre Mühlen. Prima, weiter so. Schwarz und Weiss auf beiden Seiten. So bleibt die Welt übersichtlich.

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Havel Pavel 26.12.2016, 14:32
228.

Zitat von brotfresser
Seinen baunen Kanal muss man aber ertragen.
Ich würde eher sagen, ein Bürger der noch den Mut hat die Wahrheit auzusprechen und sich nicht fürchtet dafür denunziert zu werden! Die grösste Gefahr für eine Demokratie waren schon immer die feigen Duckmäuser, die sich willig allem unterordnen.

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spon-facebook-10000209993 26.12.2016, 14:34
229. Aus Fehlern lernen...

kann man nur, wenn man sie auch verstanden hat. Das war bei Horst Seehofer, der eine Neujustierung fordert, nicht der Fall, denn da war noch jemand Unschuldiges unter Tatverdacht. Die vorschnelle Reaktion aus Bayern wurde kritisiert, zurecht.

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