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Umstrittene Hotelgeschäfte: 190 Abgeordnete reichen Klage gegen Trump ein
DPA

Neuer Ärger für Donald Trump: Abgeordnete der Demokraten gehen juristisch gegen Geschäfte des US-Präsidenten vor. Sie werfen ihm vor, Zahlungen aus dem Ausland verheimlicht zu haben.

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dirk.resuehr 14.06.2017, 08:23
1. Prozeßhansel

DAs paßt doch, hat ja schon über 70 laufen, da kommts auf den einen oder anderen nicht mehr an. Alles kein Problem, seine Anhänger finden auch das wohl toll, da sind richtige Menschenversammelt.,d enen man allerdings im Dunkeln nicht begegnenn möchte.

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schwerpunkt 14.06.2017, 08:25
2.

So langsam wird es für Donald Trump zu einem Mehrfrontenkrieg, sich gegen alle Angriffe auf ihn zu wehr zu setzen. Sollte sich von diesen sehr unterschiedlichen Vorwürfen, auch nur einer beweisen lassen, war's das für Donald als Präsident. Kommt der Mann, bei all der Jongliererei mit den Antworten auf die Vorwürfe überhaupt noch dazu als Präsident zu arbeiten? Und sein Team? Das kann doch auch nur noch damit beschäftigt sein, entsprechende Statements für ihren Häuptling vorzubereiten und sich diese zu merken, damit man sich nicht so oft widerspricht, wie Trump das tut.
So langsam wird das echt zum Kunststück für das Trumpteam, Trump so lange wie möglich so plausibel klingend wie möglich, abzuschirmen. Aber das ist ein bisschen wie Tetris spielen: man kann so lange wie irgend möglich versuchen das Unvermeidliche aufzuhalten. Aber es wird kommen.

Gibt es Gefängnisanlagen mit Golfplatz?

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fabiofabio 14.06.2017, 08:25
3. Nach dem Motto

"Irgendwo,irgendwie,irgendwas" muss doch was zu finden sein....
Man will die Regierung à la regime change im Ausland zum Aufgeben zwingen, darum geht es hier.
Alle Geheimdienste untersuchen, aber finden nichts...
Ich hoffe, die superschlauen Linksliberalen treiben die USA nicht in einen Bürgerkrieg.

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tadano 14.06.2017, 08:27
4.

Drain the Swamp!
The Swamp is Trump!

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Max Super-Powers 14.06.2017, 08:28
5.

Auch wenn der Tenor des Artikels ein anderer ist, lese ich da zwischen den Zeilen, dass es hier einem Großteil der Abgeordneten nur darum geht, Revanche für die verlorene Wahl zu nehmen, frei nach dem Motto "wenn man nur genug Schlamm wirft, bleibt etwas haften".

Ob dies tatsächlich im Sinne der USA ist, bezweifle ich. Denn die Klagen der demokratischen Abgeordneten werden vieles tun, nur nicht den inneren Zusammenhalt dieses zutiefst gespaltenen Landes kitten. Insofern sehe ich es so, dass die Abgeordneten keinen Deut besser als Trump sind. Im Gegenteil, sie agieren ohne Not: Ein Amtsenthebungsverfahren wird so oder so nicht herauskommen. Es geht einzig und alleine um Rufschädigung, wenn man es so nennen will.

Hätte es andersherum ausgesehen, hätte Clinton die Wahl gewonnen, und würden die Reps eine derartige Schlammschlacht anzetteln, würden sich die Medien nicht einkriegen Wut darüber. "Dem amerikanischen Volke", um unseren Spruch auf "die da" umzulegen. Und nicht "wer lauter schreit hat oberrecht"

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Shoxus 14.06.2017, 08:29
6. Hehe

es wird immer peinlicher für die Demokraten. Merken die das eigentlich nicht? xD

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grand-poobah 14.06.2017, 08:34
7. Yessss

Endlich wird der Hebel an der richtigen Stelle angesetzt: Dealmaker Trumps Buchhaltung. Seine persönlichen finanziellen Abhängigkeiten und Verflechtungen von und mit ausländischen Partnern werden ihn als das entlarven was er ist: ein (inter)nationales Sicherheitsrisiko.

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bacillus 14.06.2017, 08:34
8. Trump first, Trump first, Trump first

.... bitte endlich begreifen, dass der POTUS NUR für seine Eitelkeit und sein Ego kämpft... so möge man hoffen, dass in vier Jahren oder noch besser 2018 die Wende kommt.. Jeff Sessions hat es auf den Punkt gebracht: •I don’t recall, if..., I don’t know, I don’t believe...

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laracrofti 14.06.2017, 08:40
9. Eben, langsam wird es lächerlich

Zitat von dirk.resuehr
DAs paßt doch, hat ja schon über 70 laufen, da kommts auf den einen oder anderen nicht mehr an. Alles kein Problem, seine Anhänger finden auch das wohl toll, da sind richtige Menschenversammelt.,d enen man allerdings im Dunkeln nicht begegnenn möchte.
was die Demokratien und sonstigen Anti-DT Kollegen aus dem Hut zaubern. Man stumpft ab. Seit der Lewinski-Affäre ist für mich persönlich keine Glaubwürdigkeit mehr in der hohen US-Politik vorhanden.

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