Forum: Politik
Umstrittene nordkoreanische Raketentests: Trump nimmt Kim Jong Un in Schutz
Andrew Harnik/ REUTERS

Unmittelbar vor dem G7-Gipfel provozierte Nordkorea mit einem neuerlichen Raketentest. Donald Trump sieht darin offenbar kein großes Problem: Das Land verstoße nicht gegen Abkommen, sagte der US-Präsident in Biarritz.

Seite 1 von 2
georgishukow 25.08.2019, 14:00
1. Hm?

Zitat: "Eine Menge Leute testen Kurzstreckenraketen, nicht nur Kim Jong Un", sagte Trump. Man kann über ihn Denken was man will! Aber hier hat er recht. Leider!

Beitrag melden Antworten / Zitieren
tinosaurus 25.08.2019, 14:16
2. Trump

hat sicherlich seine Wiederwahl im Auge und da passt auch nicht, dass seine Treffen mit Kim keine Erfolge erzielen konnten. Bislang hat er nur unsinnige Handelskriege angefangen und glänzt lediglich durch Unfähigkeit. Seine verblendeten Anhänger werden das nicht wahrhaben wollen. Hätte nicht gedacht, dass er in so kurzer Zeit soviel zerstören könnte. Amerika wird lange brauchen, um sich von diesem Präsidenten zu erholen.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
don_spon 25.08.2019, 14:26
3. Gerade nicht erstaunlich

Schließlich ist Kim ja sein Freund. Genau wie Putin und der Killerprinz von Saudiarabien. Wenn man den Status erstmal hat, kann man sich eben einiges rausnehmen.Im Ernst hat Trump immer noch nicht realisiert, das Kim ihn ausnutzt. Kim wird im Leben keine Zugeständnisse an Trump machen, solange sie seine Macht gefährden könnten. Trump will die Freundschaft mit einem Mann, der seinen eigenen Onkel hinrichten lies, damit er als Friedensfürst in die Geschichte einzugehen.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
kerlemann 25.08.2019, 14:35
4. Trumps zu erwartende Reaktion ...

... und die einzige, die ihm möglich ist.
Wenn der briliante Kopf, der nie einen Fehler macht anerkennen würde, dass Kim Jong Un gegen Auflagen verstoßen hätte, und seien es auch "nur" Uno-Sanktionen, könnte ja der Eindruck entstehen, der "great negotiatior" sei unwissend und planlos, oder hätte wohl möglich sogar einen Fehler gemacht.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
architekt09 25.08.2019, 14:44
5. Stachel im Fleisch Chinas

Der einzige Sinn könnte sein, China an seiner Grenze einen weiteren Verbündeten Amerikas zu positionieren. Alles andere wäre der helle Wahnsinn.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
christianu 25.08.2019, 14:45
6. Trump ist ein heimlicher Bewunderer von Kim

Der Typ lässt sich nichts verbieten. Er verschießt Raketen, auch wenn seine Nachbarn dagegen sind. Und er hat noch ganz andere Möglichkeiten: Er befiehlt der Industrie, wo es lang geht, und sagt dem Chef der Notenbank, was er zu tun hat. Und wenn einer nicht pariert, wird er kurzerhand füsiliert. Da kann man doch mal träumen.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
claus7447 25.08.2019, 14:47
7. Ich glaube eher ...

Zitat von tinosaurus
hat sicherlich seine Wiederwahl im Auge und da passt auch nicht, dass seine Treffen mit Kim keine Erfolge erzielen konnten. Bislang hat er nur unsinnige Handelskriege angefangen und glänzt lediglich durch Unfähigkeit. Seine verblendeten Anhänger werden das nicht wahrhaben wollen. Hätte nicht gedacht, dass er in so kurzer Zeit soviel zerstören könnte. Amerika wird lange brauchen, um sich von diesem Präsidenten zu erholen.
... der liebe Donny denkt immer noch an den Friedensnobelpreis.

Das ist ein Stachel in seinem Fleisch. Obama hatte ihn (auch wenn leider seine Ideen nicht wahr wurden) und alles was Obama machte oder hatte muss er auch haben.

Ich glaube wirklich das Donny auf dieser berühmt berüchtigten Gala Dinner beim Pressedinner 1.5.11. https://www.youtube.com/watch?v=G6-EN5V4bIY bei Donny die Drähte durchgebrannt sind und er seitdem einen Hass pflegt.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
macromicro 25.08.2019, 14:49
8. wenn zwei

das gleiche machen, ist es bei diesem narzisstischen US-Präsident nicht das selbe.
Hätte der Iran so etwas vorgenommen, würde die USA vielleicht einen Nachost-Krieg anzetteln.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
ralfix 25.08.2019, 15:35
9. Der Löwe hat halt nur gebrüllt

Nordkorea ist wirtschaftlich unbedeutend. Eigentlich ging es Trump nur um Obama - er wollte zeigen, dass er es besser kann. Leider waren seine Versuche, Kim einzuhegen ein Reinfall und führten nur zur Aufwertung Nordkoreas. Jetzt ist ihm Nordkorea eben egal - die können jetzt machen was sie wollen. Der Löwe hat halt nur gebrüllt.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Seite 1 von 2