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Umstrittenes Herbizid: Klöckner erwartet Glyphosat-Verbot ab 2022
Britta Pedersen/ DPA

Das umstrittene Unkrautvernichtungsmittel Glyphosat ist in der EU bis 2022 zugelassen. Agrarministerin Klöckner glaubt, dass diese nicht verlängert wird. Vorher sei ein Verbot aber kaum zu machen.

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Tomanski 14.07.2019, 12:41
30.

Das die Minster immer so tun als würden sie gerne was verbieten und könnten es nur nicht, Dabei ware es doch Mitgliederder gleichen Clique die es gerade erst verursacht haben,
Das ist doch gar nicht so lange her, das der CSU-Minister Schmidt mal eben im Alleingang im Namen von Deutschland für eine Verlängerung der Glyphosatzulassung gestimmt hat,
Es war doch wie immer, die SPD war empört aber da wart nu nix mehr zumachen und weiter gehts. ...
und Glyphusat ist doch so harmlos, ,,, so harmlos, dass jetzt auf Bayer Millliardensummen zukommen von Krebskranken die es doch eigentlich nicht geben kann?!.

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frider 14.07.2019, 12:42
31. Kennzeichnungspflicht

Deutschland könnte eine deutliche Kennzeichnungspflicht für Roundup behandelte Rohstoffe einführen. Wenn auf der Kekspackung auf der Vorderseite in einem signalroten Feld stehen muss" Rohstoffe teilweise mit Roundup behandelt" regeln die Hersteller und der Markt den Einsatz von Rundup sehr schnell.

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candido 14.07.2019, 12:42
32. Wir sollten aber dann auch konsequent sein

und folgendes verbieten: geräucherte Waren ( Benz-a-pyren), Alkoholische Getränke, rotes Fleisch, Wurstwaren, Sonnenstudios, jegliche Untersuchung mit Röntgenstrahlung, Kartoffelchips, hormonelle Verhütungsmittel.... All diese Agenzien erhöhen das Krebsrisiko.

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Wolfgang Heubach 14.07.2019, 12:49
33. Unfähiges Duo

Zitat von Blindwolf
Dass Klöckners Parteikumpel Schmidt erst 2017 der 5 jährigen Verlängerung der Glyphosaterlaubnis in der EU zugestimmt hat, im Alleingang, gegen die Abmachung mit dem Koalitionspartner, hat sie wohl vergessen. Sich nun darauf zurückzuziehen, dass man Glyphosat ja nun wegen der EU nicht in D national verbieten könne, ist eine Unverschämtheit.
Merkel hätte Schmidt (CSU) damals sofort entlassen müssen. Übrigens: Bei einem Nein Deutschlands wäre es bereits 2017 zu einem EU-Verbot gekommen. Das Beispiel zeigt, wie unverantwortlich CDU und CSU in der Sache handeln. Und beide Parteien beanspruchen das "C" im Namen. Abgrundtiefe Heuchelei, wenn man auch an Kükenschreddern, die Qualen von Tieren in der Schweine- und Kuhhaltung, das Bienensterben und vieles andere mehr denkt. Von einem "Bewahren der Schöpfung", für eine "C"-Partei eigentlich eine pure Selbstverständlichkeit, kann nicht einmal mehr im Ansatz die Rede sein. Schamlos.

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2low4zero 14.07.2019, 12:51
34.

1. mindestens 20 jahre zu spät 2. mit derartigen inkompetenten und phantasielosen politlakeien wird es wohl mehr ausnahmen geben als verbote ......biene maya ist da schon längst tot.

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Traumfrau 14.07.2019, 12:52
35. auch da: ein CSU-Alleingang

die Verlängerung der Zulassung war ein Alleingang von CSU-Minister Schmidt. Und von Merkel kam: kein Wort. Die brauchen jetzt auch nicht zu kommen uns was von Umweltschutz zu faseln.

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dirkcoe 14.07.2019, 12:53
36. Lobby Ministerin Klöckner

wie wir sie halt kennen. Gab es bisher eine verwertbare Leistung von ihr? - Mir ist keine bekannt. Sie sitzt ebenso wie ein Scheuer sinnlos herum und wartet auf die Zurufe der Lobby. Das könnte ein Gartenzwerg vermutlich auch.

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descartes 14.07.2019, 12:54
37.

Zitat von spiritof81
Vielleicht lesen Sie einfach mal den Artikel sowie die beigefügten zusätzlichen Informationen. Dann würden Sie nicht einen solch sinnfreien Kommentar schreiben. Glyphosat kommt seit den 1970er Jahren in Deutschland zum Einsatz. Dennoch sind die Bienen nicht ausgestorben. Und für den zwischen den 1980er Jahren bis 2017 beobachteten Insektenschwund in Naturschutzgebieten kann Glyphosat ja wohl kaum verantwortlich sein. Steht aber auch alles im obigen Beitrag. Man muss es nur lesen (wollen).
Aha, wenn Sie das bitte näher erläutern würden? Glauben Sie, die Insekten machen an den Grenzen zu Naturschutzgebieten halt und die Giftstoffe würden nicht bis innerhalb der Naturschutzgebiete gelangen?

Schon alleine, dass es nicht zweifelsfrei NICHT dafür verantwortlich sein kann und dass es nicht zweifelsfrei NICHT krebserregend ist, sollte für denkende Menschen Grund genug sein, dieses Mittel aus dem Verkehr zu ziehen.

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sans_words 14.07.2019, 12:54
38. Verbieten

Lasst uns Glyphosat verbieten. Der Ersatzstoff ist garantiert giftiger.

Verbesserungen benötigen ein Konzept, nicht nur Aktionismus.

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Haarfoen 14.07.2019, 12:55
39.

Zitat von spiritof81
Lesen Sie doch einfach den Artikel. Aus dem geht hervor, warum es vor 2022 zu keinem Verbot kommen kann. Denn bis dahin ist das Mittel zugelassen. Zudem fehlt es an einer plausiblen wissenschaftlichen Begründung, warum Glyphosat überhaupt verboten werden sollte. Absurde Behauptungen von Ökolobby-NGO sind jedenfalls keine.
Vielleicht sollten Sie den Menschen einfach nicht "den gesunden Menschenverstand" absprechen. In unserer "Natur" herrscht gähnende Leere, spürbar keine Insekten mehr. Die als seriös einzustufende Albert Schweizer Stiftung führt wissenschaftliche Beweise dafür an, dass Glyphosat toxisch auf Amphibien wirkt und es einen direkten Zusammenhang zum Rinder Botulismus gibt. Die Glyphosat- Konzentration im Urin von Menschen und Tieren steigt stetig. Das sind keine "absurde Behauptungen". https://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/glyphosat-auswirkungen Inwieweit Lobbyisten Zulassungen erwirken oder nicht, sollte dabei von untergeordneter Bedeutung sein. Die Menschen misstrauen (zu Recht) den entsprechenden Gremien.

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