Forum: Politik
Umstrittenes Interview des FDP-Chefs: Philipp Rösler, Claudia Roth und die taz

Philipp Rösler gab dem Grünen-Blatt "taz" ein Interview. Einen Tag, nachdem Claudia Roth in der Zeitung über Gartenzwerge reden durfte, wurde ein Gespräch mit dem FDP-Chef zu seiner vietnamesischen Herkunft gedruckt - doch nur die Fragen wurden veröffentlicht, nicht seine Antworten. Was lief da schief?

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flusser 10.09.2013, 18:50
150. Pohl

Offensichtlich fallen Frau Pohl keine politischen Fragen mehr ein um Herrn Rösler "bloszustellen". Nach ihrer Grünen Pädophilie Zensur und dieser unsäglichen rssistischen Entgeleisung sollte man sie von ihrem Posten entfernen.

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ja-sager 10.09.2013, 18:50
151. liebe TAZ

angesichts der erneut zu erwartenden schallenden Ohrfeige der Wähler für Rot-Grün, und damit auch ihres Blattes, gehen wohl die Nerven mit ihnen durch. Ich verstehe ihren Hass gegen alles Etablierte und habe wirklich und aufrichtig Mitleid mit ihrem vom Untergang bereits gezeichnetem Blatt. Allerdings war mir noch nicht klar, dass unnötiger Weise auch der gute Geschmack abhanden kam, deshalb kann ich mein Bedauern nur eingeschränkt zum Ausdruck bringen.
Schöne Restzeit am Zeitungsmarkt dann noch...

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wauz 10.09.2013, 18:52
152. taz links-alternativ?

Das war mal. Inzwischen ist die taz ein gleichgeschaltetes Mainstream-Blatt mit nicht nur räumlicher Nähe zur BILD-Zeitung geworden. Was einst flotte Schreibe war, ist zu Boulevard-Stil geworden. Alternativ ist die taz höchstens noch zum focus, weil die gleiche Zielgruppe der gut verdienenden Möchtegern-Intellektuellen bedient wird...

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lunasteff 10.09.2013, 18:52
153. Ihr seid echt Nicht-Blicker!

die TAZ ist nicht so dumm, so dreist solche Fragen zu stellen. Jeder, der hier behauptet, dass das Interview in Richtung Rassismus abzielen sollte, hat einfach mal ein Brett vor dem Kopf und es einfach nicht geblickt! - In keiner anderen Zeitung in D bekommen die Themen über Migration und alles, was damit zusammen hängt, so viel Platz und Möglichkeiten der (positiven) Auseinandersetzung.
Noch als Ergänzung: Wie kann ein Wirtschaftsminister in Deutschland mitregieren, der aus einer Partei stammt, die grade mal 5% Zustimmung aus der Bevölkerung hat!!! Das man so jemand blöde Fragen stellen MUSS, kann ich schon verstehen (ohne rassistische Hintergedanken!).

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henrywotton 10.09.2013, 18:53
154. unmöglich

ich hasse die fdp und finde den rösler sehr unsympathisch, aber hier schäme ich mich fremd für die taz. herr r. tut mir aufrichtig leid. in einem fortschrittlichen deutschland sollte sein aussehen schietegal sein. ich fände ihn wegen der politik seiner partei und seiner unterirdischen rhetorik jedenfalls auch unsympathisch, wenn er blond und blauäugig wäre.

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KingChalid II 10.09.2013, 18:59
155.

Zitat:
"Manche Leser finden die "taz"-Fragen an Rösler an sich schon eine Frechheit. Manche gar als rassistisch"
Hat sich der Autor dieser Zeilen einmal die Mühe gemacht sich die Reaktionen der Leser dieses Blattes einmal höchstselbst anzuschauen???
Mit Sicherheit nicht! ...sonst käme eine solche Subheadline nicht zustande!!!
Das sind nicht "manche" wie sie hier beschönigend Bruderhilfe zu leisten Versuchen sondern sicherlich 98% der Leser die sich (vollkommen zurecht) zum Teil derbe Luft verschaffen über ein wirklich ungeschönt rassitisches und unfassbar banal-dummes Interview!!!

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joe_blow 10.09.2013, 18:59
156.

Zitat von Palmstroem
Liebe taz, hast du auch schon mal Cem Özdemir diese Fragen gestellt? Vermutlich kommt die Frage, ob sich Rössler als "Chineserl" fühlt, daher, weil seine Partei als "gelbe Gefahr" in Deutschland gilt. Liebe taz-Freunde, früher ward ihr ganz scharf auf "Vietnamesen", da hallte noch euer "Ho Chi Minh" durch Berlins Straßen und im Osten durften die "Vietschi" die Dreckarbeit machen. Und jetzt ist einer Minister und auch noch in der FDP - das geht gar nicht!
Lieber Palmstroem,
wer ist dieser "Rössler", den Du hier so vehement verteidigst? Es ist auch ein Zeichen von Missachtung wenn es einem nicht die Mühe wert ist, jemandes Namen richtig zu schreiben. Dies gilt umsomehr im östlichen Asien, wo die "Vietnamesen" (warum in Anführungszeichen?) überwiegend leben.
In deinem großen Sack, in den du Alles was nicht Deiner Weltanschauung entspricht reinschmeißt, ist wohl einiges durcheinandergeraten. Die 68er, also die die "Ho-Chi-Minh" skandierend durch Berlin zogen, genießen mittlerweile ihre Rente (oder eher ihre Beamtenpension) und schreiben eher selten in der taz. Den Zusammenhang der vietnamesischen Gastarbeiter mit der taz erschließt sich mir auch nicht.

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Sportsocke 10.09.2013, 19:01
157.

Zitat von sysop
Philipp Rösler gab dem Grünen-Blatt "taz" ein Interview. Einen Tag, nachdem Claudia Roth in der Zeitung über Gartenzwerge reden durfte, wurde ein Gespräch mit dem FDP-Chef zu seiner vietnamesischen Herkunft gedruckt - doch nur die Fragen wurden veröffentlicht, nicht seine Antworten. Was lief da schief?
Typisches Verhalten einer zutiefst unseriösen Zeitung. Ein kritischer Artikel über die Verstrickungen der Grünen im pädokriminellen Milieu wird in der taz zensiert, da er nicht zu der eigenen Ideologie passt. Demokratische Parteien wie die FDP werden absichtlich in ein schlechtes Licht gerückt.
Wie tief kann man eigentlich noch sinken? Dieses Grünen Pflichtblatt ist in den 70ern stehen geblieben, mich wundert, dass die taz überhaupt noch exestieren kann, aber wenn die Mitarbeiter unterbezahlt werden kommt halt so ein Blödsinn raus.

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conocedor 10.09.2013, 19:02
158. rechtskonservatives Gepöbel?

Zitat von platin-iridium
Falsch. Der Blog läuft noch, habe ich gerade versucht. Vermutlich wird er von unsachlichem Gepöbel aus der rechtskonservativen Ecke gerade geflutet. Das überlastet die Server. Damit hat man bei der taz - siehe einige Beiträge hier - lange Erfahrung.
Nun, ich habe mir die Zeit genommen, die bisher 433 Kommentare unter dem Blogbeitrag mal durchzulesen.
„Geflutet mit unsachlichem Gepöbel aus der rechtskonservativen Ecke“ waren diese Kommentarspalten durchaus nicht.
Die in der Wortwahl schärfsten stammten hauptsächlich von sich eher dem linken Spektrum zurechnenden Lesern, die ihre Fassungslosigkeit ob der Interviewfragen von taz-Redakteuren recht drastisch ausdrückten.
Scheint wohl so gar nichts ins Weltbild einiger Leute zu passen, dass das Zentralorgan der grünen Gutmenschlichkeit nun selbst die Rassismuskeule übergezogen bekommt- und das noch dazu zum größten Teil von seiner eigenen Leserklientel.

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simple.mind 10.09.2013, 19:06
159. Bin nicht überrascht...

"Nazibraut geht von Bord" war eine Artikelüberschrift in der TAZ nach der Abreise der Ruderin Drygalla (deren Freund der Neonaziszene zugerechnet wurde) von den olympischen Spielen im August 2012.
Man gibt sich dort schon immer ach so moralisch - hinter der Maske findet sich aber nur das Niveau derer, die das Unwort "Judenbraut" geprägt haben.
Ein widerlicher Verein von möchtegernintellektuellen Pseudomoralisten. Pfui Deibel.

s.m.

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