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Umweltminister: Röttgen kämpft um CDU-Vorsitz in NRW

Der Machtkampf in der nordrhein-westfälischen CDU spitzt sich zu: Umweltminister Norbert Röttgen will Zeitungsberichten zufolge für den Parteivorsitz kandidieren - und gegen den früheren NRW-Integrationsminister Armin Laschet antreten.

herbert 17.08.2010, 07:30
1. Worte wehen, Taten stehen !

Die Bundesbürger sind es restlos leid, wenn die Politiker eine Postenschieberei veranstallten. Es geht hier um Macht und persönliche Profilneurose.

Ob nun Röttgen oder Lasche, die Bürger wollen wissen wie es für sie weitergeht und wie ihre Zukunft ist.
KLare Aussagen und Worte, die auch eingehalten werden sind wichtig und kein Parteienklüngel, der da jetzt läuft.

Eine CDU wird nur überleben, wenn sie den Zeitgeist erkannt hat und nicht wie jetzt, mit der mittelalterlichen Muff und Vatikanpartei CSU wie im politischen Museum lebt und regiert.

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Beutz 17.08.2010, 08:25
2. .

Die CDU nimmt Fahrt auf... und konzentriert sich auf das Dasein als Splitterpartei in NRW.

Liebe Grüße.

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W.S.Noack 17.08.2010, 09:29
3. Untragbarer CDU-Bundesminister auf Jagd nach Amt in Landepartei

Bundesminister Röttgen gehört einer wirtschaftsfreundlichen Partei und eine von den deutschen Banken sowie der Atomlobby gesponserten Koalitionsregierung an. Weil er sich mit seinen Vorschlägen noch unbeliebter bei CDU-Herrscherin Merkel und deren Regierwaibsen gemacht hat als Doktor jur. Guido SchWesterwelle und seine FDP-Chaoten, muss er nunmehr seinen überbezahlten Ministerstuhl im schwarzgelben Bundeskabinett räumen und versuchen als Nachfolger des glücklos gewordenen Doktor jur. Rüttgers in NRW an Stelle von Laschet und dessen Konkurrenten die CDU wieder an die Macht zu bringen. Ob er das trotz des Absturzes der noch glückloseren NRW-FDP auf unter 3% der Wählerstimmen, die Grünen oder die S(chrumpf)-PD zum Erhalt des Amtes des NRW-Regierungschefs schafft? Bei denen muss er auf sofortigen Ausstieg aus den Kerneregiegewinnung bestehen, auch wenn die CDU-FDP-Sponsoren noch so sehr dagegen sind.

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Kampfbuckler 17.08.2010, 09:56
4. Röttgen, Laschet,SPD-Kraft

da passt kein Blatt Papier zwischen die Drei. Nach der altenativlosen Finanzpolitik bekommt der Bürger jetzt auch noch die alternativlose Wahl, es sei denn nicht wählen. Die Nichtwähler werden auch immer mehr

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Emil Peisker 17.08.2010, 10:24
5. Kampfparolen

Zitat von Kampfbuckler
da passt kein Blatt Papier zwischen die Drei. Nach der altenativlosen Finanzpolitik bekommt der Bürger jetzt auch noch die alternativlose Wahl, es sei denn nicht wählen. Die Nichtwähler werden auch immer mehr
Ihre Kampfparolen sind wertlose Agitation.

Zwischen Kraft und Röttgen liegen erhebliche politische Distanzen.

Sie allerdings, halten alle Parteien neben der Linken für Einheitsbrei. Das liegt an Ihrem Standpunkt. Sie sind meilenweit von der Realität entfernt, da fällt es schon mal schwer Details zu erkennen.

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neuesausderanstalt 17.08.2010, 10:24
6. Der Wechsel war

doch schon lange vorgesehen. Erst in Berlin den Umweltminister gegen längere AKW-Laufzeiten mimen ( nur für den Wähler inszeniert) und sich dann, wenn es in die entscheidende Phase geht, vom Acker machen.

Frau Merkel und die Partei sorgen schon für ihre Günstlinge. Nichtsdestotrotz die Rechnung wird nicht aufgehen - weil durchschaubar. Die CDU wird in NRW auch mit den schmucken Röttgen kein Boden gut machen.

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zephyros 17.08.2010, 10:44
7. Röttgen

Zitat von neuesausderanstalt
Die CDU wird in NRW auch mit den schmucken Röttgen kein Boden gut machen.
...gefallen würde mir das auch nicht unbedingt, allerdings - das muss man schon zugeben - hätte sie mit dem deutlich gewandteren Röttgen(dem trauen nicht wenige später "Kanzler" zu) erheblich größere Chancen als mit dem arg provinziellen Laschet

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