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Ungarn: Aufstand gegen Orbáns "Sklavereigesetz"
DPA

Tausende Ungarn demonstrieren seit Tagen gegen die gesetzliche Erhöhung der Überstunden. Die Orbán-Regierung sieht hinter den Protesten "Provokateure", "ausländische Straftäter" - und den US-Börsenmilliardär Soros.

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finternational 17.12.2018, 22:34
70. merkwürdige antiiliberale Demokratien..

was hat den Soros und seine Meinung zu Migration mit dem zu tun was Herr Orban in seiner Wirtschaftspolitik zu tun beliebt, wirr..so Statements kennt man ja auch aus onkelchen Putins Russland...Ablenken von eigenen Fehlern -immer - first...

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Rechtschreibprüfer_der 18.12.2018, 16:03
71.

Zitat von Tho.Ho
Wer so einen dermaßen schwachsinnigen Kommentar verfaßt, kann von den Lebensumständen in Ungarn nicht die geringste Ahnung ......
Die Ironie des Beitrages lediglich nicht verstanden...

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Tho.Ho 18.12.2018, 19:29
72.

Zitat von Rechtschreibprüfer_der
Die Ironie des Beitrages lediglich nicht verstanden...
An der Aussage gab es NICHTS als Ironie zu verstehen wäre!

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mostly_harmless 19.12.2018, 14:43
73.

Zitat von jennerwein
[..]Wenn von den Fachkräften, die durch die Mithilfe Ungarns solch gute Arbeitsplätze in der Industrie haben, kann das doch wohl nicht schlimm sein, seinem Vaterland etwas zurückzugeben. Z.B. durch - bezahlte - Überstunden. Andere Ungarn wären froh, überhaupt Arbeitsplätze zu haben.
ROTFL, man gibt "dem Vaterland" etwas zurück, wenn man Überstunden macht? Ein Arbeitgeber ist also dasselbe wie das Land? So einen lächerlichen Mumpitz habe ich wirklich lange nicht gelesen

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steuerzahler1972 20.12.2018, 10:40
74. Leider die Wahrheit

Zitat von mostly_harmless
ROTFL, man gibt "dem Vaterland" etwas zurück, wenn man Überstunden macht? Ein Arbeitgeber ist also dasselbe wie das Land? So einen lächerlichen Mumpitz habe ich wirklich lange nicht gelesen
Ja, man gibt zumindest in Deutschland sehr viel an den Staat, wenn man Überstunden macht. Das Wort Vaterland lehne ich ab, da ich mich mit diesen Begriffen wie Volk, Vaterland, Zivilgesellschaft nicht mehr identifizieren möchte. Der Begriff Staat passt am besten, ist es doch ein Vertrag des Einzelnen mit dem Rest der Bevölkerung, der auf Gesetzen basiert an die ich mich gerne halte, nicht mehr. Man muss bei Überstunden evtl. einen höheren Steuersatz zahlen, zahlt mehr in die Sozialkassen ein, ohne z. B. in der Krankenversicherung auch nur einen Cent an Mehrleistung zu bekommen. Da freut sich doch die Regierung, der Staat, kann er doch jetzt Wohltaten an alle verteilen. Bei mir haben sich zumindest die letzten , höheren Bruttozahlung meines Arbeitgebers in Nettoverlusten gezeigt. Das macht doch Freude. Auf diesen Mumpitz könnte ich gerne verzichten.

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