Forum: Politik
Ungarns Bollwerk gegen Flüchtlinge: Dieser Zaun nützt nur Orbán - und den Schleppern
DPA

Die Flüchtlingszahlen an Ungarns Grenze zu Serbien steigen wieder - trotz Grenzzaun bringen Schlepperbanden weiter Menschen ins Land. Die Reaktion der Regierung Orbán: mehr Stacheldraht, mehr Polizei.

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Nonvaio01 14.02.2016, 11:17
1. richtig so

so muss es sein wenn unkontrolliert leute ins land kommen.

Die eigentlichen Grenzuebergaenge sind ja frei, man muss nur ausweis mit bringen und es vernuenftig machen, und nicht illegal ins land einreisen.

Ich kann die Ungarn schon verstehen.

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Horst John 14.02.2016, 11:18
2. Merkel ist das Problem

Nicht Orban, der noch über einen letzten Rest an Verstand verfügt. Derweilen spaltet Merkel Europa immer weiter und Deutschland steht mit seiner desolaten Politik alleine da.

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pacos41 14.02.2016, 11:23
3. Das Ziel

ist doch nach wie vor nicht Ungarn oder Serbien, sondern Deutschland mit seiner unbegrenzten Dummheit. Wo anders kann man mit soviel Zuwendungen rechnen, wie in Deutschland? Andere Länder haben das längst erkennt und handeln entsprechend. Allein Deutschland wirkt wie ein Magnet auf Eisenspäne und versucht nun, andere (Türkei, Griechenland) die Drecksarbeit machen zu lassen. Es ist im höchsten Maße verwerflich, mit welcher falschen Politik hier gearbeitet wird. Wenn über 80% der Deutschen gegen diese Flüchtlingspolitik sind, wie kann es da noch demokratisch legitimiert sein, einfach weiter so zerstörerisch zu handeln? Ich habe nicht mehr das Gefühl, in einer demokratischen Gesellschaft zu leben. Was wir haben, ist eine Diktatur mit demokratischem Gewandt, eine Scheindemokratie. Noch nie in der Nachkriegszeit wurde Deutschland so gespalten, und alles nur wegen der Halsstarrigkeit und Realitätsverweigerung von Merkel.

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dantheman77 14.02.2016, 11:25
4. Immer das selbe....

Die national konservative Lösung für alles: Abschottung, Ausgrenzung, Ängste schüren... Hat noch nie funktioniert, wird nie funktionieren. Akzeptieren das auch Menschen andere Herkunft, Religion und Kultur eben auch nur Menschen sind. Die Ursachen der Probleme analysieren und das Geld für Zäune und sonstige Abschottung einfach mal in die Lösung dieser Probleme stecken... Das wäre dann wohl weit erfolgsversprechender...

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Hello2 14.02.2016, 11:30
5. Hallo liebe spon'ler

also ich bin ja schon sehr enttäuscht über Sie!! Wieso haben Sie gestern kein Forum zum Thema Manuel Valls und seinem ganz klaren NEIN zur Aufnahme von Flüchtlingen via Kontingenten auf. Damit ist Merkel grandios gescheitert das wichtigste Land neben Deutschland in der EU...und dann machen Sie ein Forum über Nebenthemen hier auf....??? Also wenn Sie ernst genommen werden wollen...dann berichten Sie bitte über die Fakten dieser Welt...das ist nicht zu glauben....

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franz.v.trotta 14.02.2016, 11:30
6. Fragen über Fragen

"Schon länger wird auf der Route von Griechenland via Mazedonien, Serbien, Kroatien und Slowenien nach Österreich und Deutschland nicht mehr einfach nur durchgewunken, sondern der Abschottungsdruck [!!] von Nord nach Süd weitergegeben." - Wann wird Deutschland, wann wird Merkel reagieren? Erst kurz vor den Landtagswahlen in drei Bundesländern? - Hat Merkel wirklich einen Geheimpakt mit der Türkei geschlossen, um 500.000 Flüchtlinge nach Europa zu bringen, mit dem Ziel, diese auf alle EU-Länder zu verteilen?!? Aber die anderen EU-Länder spielen bei der Verteilung doch nicht mit, wie zuletzt die Absage Frankreichs zeigt. - Wann erklärt Merkel den Deutschen, was wirklich beabsichtigt ist und was sie anderen versprochen hat? Wann steht sie im Bundestag Rede und Antwort? Wann gibt sie ihre Alleingänge auf? Was tut sie, um die Isolierung Deutschlands in der EU und der Zerfall zu bremsen?

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josho 14.02.2016, 11:31
7. Der Satz

...it' a german problem" wird in die Geschichte eingehen.
Weil sich alles als richtig herausgestellt hat. Siehe der französische Premierministrer M. Valls, der es - mit einiger Verzögerung - jetzt genau so sieht. Und Frau Merkel bekommt es in der kommenden Woche auch so serviert.

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3no 14.02.2016, 11:35
8. 2 (oder 3) Seiten der Medaille

1) Ungarn ist verpflichtet, die EU-Außengrenze zu schützen - auch wenn das nur mit Zäunen geht.

2) Ungarn sollte seiner europäischen Verantwortung gerecht werden und KONTROLLIERT ein eingemessenes Kontingent an Flüchtlingen temporär aufnehmen.

Beides aus meiner Sicht richtig. Und beides gilt für alle europäischen Länder.

Für alle gilt aber auch: wenn die Außengrenzen nicht ausreichend geschützt werden (können) müssen die Binnengrenzen der einzelnen EU-Länder entsprechend geschützt / kontrolliert werden.
Und das hat nichts mit einer Grenzschließung, sondern mit dem Erhalt der Souveränität der Staaten zu tun.

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balouchen 14.02.2016, 11:35
9. richtig

Ich finde das Vorgehen der ungarischen Regierung völlig richtig. Zäune an der grenze, sodass nur die Grenzübergänge frei sind.so hat zumindest eine aussengrenze auszusehen. an den Grenzübergänge wird dann entschieden, wen man reinlässt. orban verhält sich übrigens hier streng nach eu-regeln, indem er die Aussengrenze der EU schützt. wer hier völlig falsch liegt, sind wir. und wir sind mittlerweile die einzigen. Selbst unser engster Verbündeter Frankreich macht bei der Umverteilung nicht mit. auch eine offene Grenze am grenzübergang lässt sich heute durch moderne Technik z.b. mittels wärmebildkameras gut überwachen. so sieht man, ob z.b. Flüchtlinge in Lkw geschmuggelt werden. es fehlt hier bei uns in D schlicht am politischen Willen. dabei verstösst unsere regierung hunderttausende-fach gegen unser Grundgesetz und geltendes EU-RECHT. Es ist doch völlig normal, dass ein Staat oder eine Staatengemeinschaft sich nach außen absichert, da man sonst keinerlei Kontrolle darüber hat, wer in den Staat einreist und sich dort aufhält. Lediglich unsere Bundesregierung ist da merkbefreit.

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