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Union auf Partnersuche: Buhlen, bieten, bremsen
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Ist der Gesprächstermin mit den Grünen nur noch Makulatur? Keinesfalls, heißt es aus der Union, man wolle ernsthaft sondieren. Doch die Gräben sind tief - und die Große Koalition scheint greifbar: SPD-Chef Gabriel und Kanzlerin Merkel senden Signale der Annäherung.

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dennis x 06.10.2013, 17:58
1. optional

ich habe SPD für rot-grün gewählt und werde nie wieder in meinem leben SPD wählen, wenn die große koalition zustande kommt. dann setze ich lieber auf kleine parteien, die wirklich hinter ihren zielen stehen.

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reswer 06.10.2013, 18:11
2. Schon vor der Wahl....

Zitat von dennis x
ich habe SPD für rot-grün gewählt und werde nie wieder in meinem leben SPD wählen, wenn die große koalition zustande kommt. dann setze ich lieber auf kleine parteien, die wirklich hinter ihren zielen stehen.
hat die SPD gesagt: Die Linke ist nicht koalitionsfähig!!
Und dieses stimmt auch.Noch!
Ihre Stimme war eine verschenkte Stimme.

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Nekromant 06.10.2013, 18:13
3.

Zitat von dennis x
ich habe SPD für rot-grün gewählt und werde nie wieder in meinem leben SPD wählen, wenn die große koalition zustande kommt. dann setze ich lieber auf kleine parteien, die wirklich hinter ihren zielen stehen.
Denke auch, das der SPD danach viele Wähler von der Stange
gehen werden. Wahrscheinlich bekommt sie beim nächsten mal nur
noch um die 10%.

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joker22 06.10.2013, 18:15
4. fuer trittin aber bitte die notbremse,

fuer kretschmann die minne und fuer gabriel ersteinmal eine therapie, damit er sein vatertrauma aufarbeiten kann...unvergesslich, das seinerzeit photogeshopte bild in der BILD.

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fam.weber11 06.10.2013, 18:19
5. Scylla und Charybdis

Zitat von dennis x
ich habe SPD für rot-grün gewählt und werde nie wieder in meinem leben SPD wählen, wenn die große koalition zustande kommt. dann setze ich lieber auf kleine parteien, die wirklich hinter ihren zielen stehen.
Tja, das ist eine Systemschwäche unseres Verhältniswahlrechts. Dass das reine Repräsentantenwahlrecht, wie im Angloamerikanischen Raum, auch ihre Macken hat demonstriert derzeit der Showdown in den USA. Beide Systeme sind im Sinne der Demokratie dringend und unbedingt reaparationsbedürftig.

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01099 06.10.2013, 18:22
6. Und tschüss!

Noch vier Jahre innenpolitischer Stillstand mit "Mutti" an der Spitze und einer Mini-Opposition, die eigentlich keine mehr ist und nicht mehr eingreifen kann, bevor es zu spät ist. Mach's gut, Demokratie!

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matu1954 06.10.2013, 18:24
7. Neue Wege gehen

Wo ist der Mut mal etwas neues zu keieren. Eine Rot - Grün - Rote Regierung würde völlig neue Wege gehen. Die alten Wege sind ausgetreten und es gilt neue Wege anzulegen. Wenn wirklich mal eine Veränderung stattfinden soll, dann wäre dies der Weg der zu gehen wäre. Die SPD ist wohl zu einer Angsthasenpartei verkommen. Mit den Linken und den Grünen gäbe es eine echte alternative zur ewigen Schwarzmalerei. Aber es scheint eine deutsche Tugend zu sein - nur nichts verändern - dabei wäre eine Veränderung bitter nötig.

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DonMcM 06.10.2013, 18:28
8. Gut

Schwarz-Rot ist das Gebot der Stunde. Alles andere ist einfach zu weit vom Wähler entfernt. Bis auf die Rot-Grün Wähler, die das Märchen (bei DEN Umfragen!) von einer Regierung dieser Parteien geglaubt haben.
Jetzt ist politische Realität angesagt und die Spd tut gut daran ihre Mitglieder behutsam darauf einzuschwören. Schwarz-Grün unter Kanzlerin Merkel wäre jedenfalls der Gipfel der Verkrampfung und Verlogenheit für beide Parteien. Also Lila-Grüne Opposition: Wir freuen uns auf eine kleine aber feine echte Opposition!

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PK2011 06.10.2013, 18:30
9.

Zitat von sysop
Ist der Gesprächstermin mit den Grünen nur noch Makulatur? Keinesfalls, heißt es aus der Union, man wolle ernsthaft sondieren. Doch die Gräben sind tief - und die Große Koalition scheint greifbar: SPD-Chef Gabriel und Kanzlerin Merkel senden Signale der Annäherung.
Die grosse Koalition war schon lange vor der Wahl klar.
Darauf gestützt wird nun der "europäische Einigungsprozess" richtig in Gang kommen. Durch das Fehlen jeder bürgerlichen Opposition steht nichts mehr im Wege.
Das "linke" Lager wird mit ein paar Bonbons zum Thema "Sozial" ruhiggestellt.

Was bedeutet das für den Bürger? Wohlstandsverlust.
Irgendjemand muss die Bürokratie und das wirtschaftliche Gefälle bezahlen. Ungefähr so, wie die Wiedervereinigung, nur teurer.

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