Forum: Politik
Unmut über Parteichef: In der CSU wächst der Widerstand gegen Seehofer
AFP

"Sein Agieren befremdet viele." Horst Seehofers Vorgänger an der Parteispitze, Erwin Huber, berichtet im SPIEGEL von massiven Irritationen in der Landtagsfraktion. Auch an der Basis wird der Unmut lauter.

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ralfix 14.07.2018, 08:34
10.

Die haben doch alle Parteipolitik auf Kosten der Flüchtlingen gemacht. Warum wird denn nicht jetzt auch auf Dobrindt und Söder eingedroschen? Die sind doch genau so exponiert aufgetreten. Finde ich ekelig.

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realist85 14.07.2018, 08:34
11. Untragbare Berichterstattung

Diese Berichterstattung ist langsam wirklich untragbar. Jeder der, wie im übrigen laut Umfragen sehr viele Bürger, die Migration eindämmen möchte, wird medial hingerichtet. Mittlerweile ist nicht mal mehr eine Mitgliedschaft in der AfD dafür erforderlich.

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spon_4583183 14.07.2018, 08:35
12. Die AfD gewinnt immer weiter und Herr Seehofer liegt falsch?

Irgendwas passt hier in der Argumentation des Spiegels nicht zusammen. Wenn denn Herr Seehofer so schlechte (gegen Migranten gerichtete) Politik machen würde, dann dürfte die AfD eigentlich nicht weiter zulegen, denn dies war ja ihr Anliegen. Das Gegenteil ist der Fall. Die CSU stagniert und die SPD in Bayern verliert. Warum? Ich denke es liegt daran, dass der Wähler die Vorschläge von Herrn Seehofer gut findet, jedoch an der Umsetzung zweifelt. Also das Gleiche wie in den vergangenen Jahren, als Herr Seehofer versprochen (Thema Grenzsicherung und Verfassungsklage) und nicht geliefert hat. Nein in meinen Augen ist die Politik von Seehofer richtig nur knickt er immer wieder ein. DESHALB stagniert bzw. verliert die CSU in Bayern auch weiter.
Was nehme ich aus dem Artikel mit? Es geht darum die Deutungshoheit nicht zu verlieren. Um die Wahrheit geht es in meinen Augen schon lange nicht mehr.

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irungold 14.07.2018, 08:35
13. Horst Seehofer was soll man dazu sagen...

er geht hoffentlich bald mal in seine unverdiente Rente.
Er ist seit den Achtzigern in der Politik und bleibt der Generation die in der Zeit auf die Welt gekommmen ist in keiner guten Erinnerung.

- ein Christ der keiner sein will:
- - Ehebrecher
- - nächstenliebe, keine Spur
- machtbesessenen
- rückständig

Ist natürlich fantastisch wenn man so in Erinnerung bleiben möchte.

In seiner Provinz Bayern kann er gerne versuchen der König zu sein aber endlich damit aufhören seine Ansicht der Dinge gegen den willen der Mehrheit durchzudrücken.

Naja durchhalten in ein paar Jahren heißt es dann eh "Seehofer? Wer?".

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pico 14.07.2018, 08:37
14. Sicher nur ein Versehen

nicht auch noch den Nachtwächter von Hintertupfing befragt und widergegeben zu haben. Herr Seehofer scheint Ihnen ja mächtig im Magen zu liegen.
Viel Spaß beim Zensieren.

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dborrmann 14.07.2018, 08:38
15. Die Zahl 69 wird er nicht mehr los...

Nur eine Bitte um Entschuldigung und gelebte Reue kann ihm helfen. Wie soll man sonst noch Respekt vor ihm haben?

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raoul2 14.07.2018, 08:38
16. Weg

Der Drehhofer muß weg. Zunächst einmal ist es völlig egal, was bzw. wer statt seiner übernehmen wird. Dagegen kann man dann ja immer noch vorgehen. Aber erstes Ziel ist und bleibt: Weg mit dem "Innenminister".

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so_nicht 14.07.2018, 08:42
17. Gschmäckle

Hier formiert sich eine Kampagne gegen Seehofer, getragen von der linken Journaille und 'Menschen' in der CSU, deren Zeit entweder schon längst abgelaufen oder aber noch nicht gekommen ist, die aber jedenfalls Aufmerksamkeit auf sich ziehen wollen. Das Ganze hat ein höchst unangenehmes Gschmäckle.

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wolfzs 14.07.2018, 08:51
18. Seehofer? Der Name kommt mir bekannt vor...

...aber ich kenne sehr viele Menschen, die jeden Tag als Arzt, Lehrer, Handwerker, Lokführer, Wissenschaftler ihre Arbeit im Sinne der Professionalität und Humanität tun. Wer ist, bitte schön, Horst Seehofer?

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PSBBM 14.07.2018, 08:56
19.

Herr Seehofer hat ein Alter erreicht in dem man erhoben Hauptes in den Ruhestand gehen kann. Statt seinen Ruf weiter massiv zu beschädigen sollte er einen Weg finden in Würde aus der Politik auszuscheiden und das relativ zeitnah. Im Privatleben ist es doch eh viel schöner als in der Politik.

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