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Ursula von der Leyen in Afghanistan: Antreten für die Mutter der Kompanie
DPA

Sechs Tage ist Ursula von der Leyen im Amt, schon besucht sie die Bundeswehr in Afghanistan. Sie präsentiert sich als mütterliche Ministerin und verspricht, sich für Soldaten mit Familie einzusetzen. Erst mal, sagt sie, will sie die Rangabzeichen der Truppe lernen.

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semper-idem 22.12.2013, 17:37
1. Naja

Showveranstaltung erster Güte wie schon bei Marilyn Truppenbetreuung wie von Marilyn Monroe selig. Kontinuität der Witzfiguren im BMVtdg: Wörner, Bademeister Scharping, der Dings aus Hessen und Guttenberg.

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Augustusrex 22.12.2013, 17:38
2.

Ist das jetzt eine Drohung? Bisher hat sie doch so gut wie alles versemmelt, was sie angefasst hat.

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Nabob 22.12.2013, 17:40
3. Schlimmer als zu Guttenberg,

Zitat von sysop
Sechs Tage ist Ursula von der Leyen im Amt, schon besucht sie die Bundeswehr in Afghanistan. Sie präsentiert sich als mütterliche Ministerin und verspricht, sich für Soldaten mit Familie einzusetzen. Erst mal, sagt sie, will sie die Rangabzeichen der Truppe lernen.
sie interessiert sich doch gar nicht für die Soldaten, sie nimmt es hin als notwendiges Übel sich darum kümmern zu müssen, startet sodann die Flucht nach vorne (interessiert sich natürlich immer noch nicht für die Bundeswehr), alles ist nur Durchgangsstation im Karrierewahn - mehr als Papa erreichen.

Hat sich schon mal jemand ihre Doktorarbeit kritisch angesehen :-)

Jedenfalls benötigt Deutschland solche sich vor lauter Geltungssucht um sich drehenden Brummkreisel nicht; diese Frau hat NULL sozialer Kompetenz, ist kalt wie Hundeschnauze und berechnend wie die Merkel.

Demokratie ade!

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freddykruger 22.12.2013, 17:44
4. aua

die Glucke und ihre Heerschar. Aus den Brunnenbauern wird jetzt eine Bastel und Häkelarmee.

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El Plagiator 22.12.2013, 17:47
5. Hätte nicht gedacht das Sie es schafft...

bei einem Truppenbesuch im Ausland ihr Lieblingsthema Kinder in den Mittelpunkt zu stellen.

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Menschundrecht 22.12.2013, 17:49
6. Die Rangabzeichen

Zitat von sysop
Sechs Tage ist Ursula von der Leyen im Amt, schon besucht sie die Bundeswehr in Afghanistan. Sie präsentiert sich als mütterliche Ministerin und verspricht, sich für Soldaten mit Familie einzusetzen. Erst mal, sagt sie, will sie die Rangabzeichen der Truppe lernen.
Dass die sich bei ihrem Besuch des Heers in Afghanistan auf die 'Familienzeit' Weihnachten beruft, ist an Dummdreistigkeit ja wohl kaum mehr zu überbieten.

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leinritt 22.12.2013, 17:49
7. kommt mir fast so vor........

wie eine Marlene Dietrich der Bundeswehr, die werden sie auch bald in ihrem Spint haben, aber gut so, die Truppe braucht mal was Erfrischendes, nicht immer den selben Quatsch wie ihre Vorgaenger !!!!!!!!!

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frankasten 22.12.2013, 17:49
8. zur Not bis in die späte Nacht......

also bis zum Zapfenstreich!! Die Jungs haben was besseres verdient.

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arac 22.12.2013, 17:57
9. ?

Wie kommt es eigentlich, dass über den Besuch von Frau von der Leyen in Afghanistan im SPON so tendenziös berichtet wird? Allein die verwendeten Verben und Adjektive drücken deutlich aus, wie wenig SPON von der Verteidigungsministerin hält. Wäre da nicht mehr Bemühen um Objektivität empfehlenswert, wenn man als Journalist ernst genommen werden möchte?

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