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Ursula von der Leyen: Die Angreiferin
DPA

Sie ist eine Kämpferin: Arbeitsministerin Ursula von der Leyen hat Angela Merkel im Streit um die Frauenquote herausgefordert und einen Kompromiss durchgesetzt. Nun fragen sich viele in der Union: Will sie die Kanzlerin beerben?

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testthewest 17.04.2013, 23:17
140.

Zitat von angste
Richtig, ihr großes Herz hat sie ja schon gezeigt, als sie in Niedersachsen gleich mal das Blindengeld abgeschafft hat....ganz ideologiefrei.
Hat das Blindengeld auch nur einem Blinden das sehen wieder ermöglicht?
Nein?
Also dann weg damit!

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Mastermason 17.04.2013, 23:20
141. vdL

Wenn die Gouvernante des Grauens Kanzlerin werden sollte, gehe ich in den Untergrund. Versprochen!

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Werder 17.04.2013, 23:20
142. Dass die Dame auf Merkels Stuhl hinarbeitet,

davon können wir mit Sicherheit ausgehen. Schleierhaft bleibt mir, weshalb sie in den Medien immer wieder als Kämpferin hochstilisiert wird. Und? Von einem Kämpfer erwartet man auch - gelegentliche - Siege. vdL ist eine Frau , die bislang nichts als heiße Luft produziert hat (die sie allerdings mit Erfolg zu verkaufen weiß), die offene Baustellen hinterlässt, in jedem Amt, das sie verlässt (schlauerweise immer zum richtigen Zeitpunkt), unausgegorene Vorschläge medienwirksam verkauft um dann ihre Zurückzieher als Erfolg zu verkaufen (das allerdings kann sie ausgezeichnet).
Lieber Gott, da kann man ja fast darum beten, dass uns Merkels Schaukelpolitik erhalten bleibt...............

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dt69555899 17.04.2013, 23:25
143. da weiss man was man hat

diese frau ist finde ich sympathisch und sie kämpft für ihre anliegen. endlich mal jemand dem ich glauben kann, für was sie steht. würde mich freuen, wenn sie die neue kanzlerin wird und ein generationswechsel in der volkspartei nummer 1 eingeleitet wird. das zeug hat sie dazu :)

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DreiZen 17.04.2013, 23:27
144. Für mich absolut unwählbar die Frau

Niemand in der deutschen Politik macht so viel unnütze Vorschläge die niemanden etwas bringen nur um sich zu profilieren.
Gleiches Niveau wie "Dr." Silvana Koch-Mehrin mMn.

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chiffer 17.04.2013, 23:28
145. V.d. Leyen

Zitat von sysop
Sie ist eine Kämpferin: Arbeitsministerin Ursula von der Leyen hat Angela Merkel im Streit um die Frauenquote herausgefordert und einen Kompromiss durchgesetzt. Nun fragen sich viele in der Union: Will sie die Kanzlerin beerben?
Angela Merkel wird ihr sicher bald das vollste Vertrauen aussprechen.

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j.b.once 17.04.2013, 23:36
146.

Zitat von rentier75
Frauenquote ist dahingehend interessant als das sie sich auf "Führungsstellen" im besonderen bezieht. Warum fordert man keine Frauenquote bei Bergarbeitern, Strassenbauern oder auf U-Booten der Bundesmarine? Ich habe kein Problem mit "Quotentussen", aber dann bitte auch im Bereich der Kanalreinigung, Müllbafuhr und Gussputzen.
Ob Sie da mal nicht einige sensible Männerdomänen ansprechen, in denen Frau schon seit Jahrzehnten nicht die besten Chancen hat, "mitspielen zu dürfen". Nebenbei zählen diese noch zu den wesentlich besser bezahlten Jobs im Gegensatz zu vielen anderen "typischen" Frauenberufen.

Frauen haben eigentlich nicht das Problem, mit Dreck umzugehen. Nur so mancher Mann verdrängt dies gern. Denn wenn Frauen plötzlich mitreden und mitgestalten können, könnten sie neben dem männlichen Tatendrang auch Zeuge männlicher Selbstüberschätzung und Kompetenzrangeleien werden.

Es hat übrigens lange gedauert, ehe die Frau in Deutschland auch Untertage arbeiten durfte "unter gewissen Bedingungen". Über Tage war das zumindest früher in Ostdeutschland fast schon etwas Normalität, auch Frauen als Großgerätefahrer oder Geologiefacharbeiter auszubilden. An der Bergakademie Freiberg gab es Jahrgänge Tagebautechnik, die eine Frauenquote übererfüllt hätten. Ggf. hat sich das mit dem plötzlichen Rückgang der Kohleförderung nach der Wende wieder verringert, da die Studienplätze im vereinten Deutschland vom wirtschaftlichen Interesse häufig entkoppelt sind und freier gewählt werden kann.

Natürlich gibt es neben unfähigen Männern auch unfähige Frauen, aber immer erstaunlich gute Schauspieler/-innen in der Bühnenpolitik. Dazu gehört auch unsere Ursula.

Aber es geht auch darum, die Vorzüge und Sichtweisen der Frauen in Führungsebenen und -positionen harmonisierend zu erfahren, ehe Mann sie vorschnell ablehnt. Männer und Frauen müssen hier offener und mutiger werden.
Aber Quoten helfen uns vermutlich nicht weiter. Es sollte das WIR FÜR UNS zählen. Und damit meine ich nicht die Diäten der Abgeordneten/Politiker quer durch alle unsere "Volksparteien".

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christian10 17.04.2013, 23:42
147. ursula

von der layen wird nicht aufsteigen. sie ist unten durch. die partei hat die nase voll. bitte nach der wahl zwei neue kandidaten aufbauen. mcAllister zb. julia klöckner ist toll. annegret kramp-karrenbauer ist auch interessant. ursula ist zuviel und zuoft auf dem egotrip.

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chrima 17.04.2013, 23:43
148.

Zitat von gruenbonz
denkt man nur an den Vorschlag, Schleckerfrauen für Kitas umzuschulen, dann kann man das beurteilen.
Und das war sachlich betrachtet noch die beste Idee die das Ministerpräsidertentöchterchen jemals hatte...

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kf_mailer 17.04.2013, 23:44
149. von der Leyen

von allen Politikclowns ist sie sicherlich eine der Lächerlichsten. Kaum zu glauben das diese Person überhaupt irgendwelche Stimmen bekommen würde, aber immerhin hat sie das Potential Merkel noch zu unterbieten...

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