Forum: Politik
US-Besuch: Netanjahu fährt als Verlierer heim
DPA

Tausende Anhänger der pro-israelischen Lobbygruppe Aipec bejubelten die Rede von Benjamin Netanjahu, der Premier warnte vor einem von Iran geplanten zweiten Holocaust. Die Reise nach Washington war für ihn dennoch ein Misserfolg: US-Präsident Obama blieb auf Distanz.

Seite 1 von 10
keppler 06.03.2012, 13:16
1. Hoffentlich

Zitat von sysop
Tausende Anhänger der pro-israelischen Lobbygruppe Aipec bejubelten die Rede von Benjamin Netanjahu, der Premier warnte vor einem von Iran geplanten zweiten Holocaust. Die Reise nach Washington war für ihn dennoch ein Misserfolg: US-Präsident Obama blieb auf Distanz.
stimmt das, dass Obama auf Distanz ist u. auch bleibt. Die israelische Kriegstreiberei u. Rechthaberei ist unerträglich.

Beitrag melden
ip- 06.03.2012, 13:19
2. Nr. 2

Zitat von sysop
Tausende Anhänger der pro-israelischen Lobbygruppe Aipec bejubelten die Rede von Benjamin Netanjahu, der Premier warnte vor einem von Iran geplanten zweiten Holocaust. Die Reise nach Washington war für ihn dennoch ein Misserfolg: US-Präsident Obama blieb auf Distanz.
Zweiter einseitiger Propaganda-Artikel in zwei Tagen, von der selben Autorin. Danke Spiegel, fuer die Meinungsmache!

Beitrag melden
gaga007 06.03.2012, 13:22
3.

Zitat von sysop
... die Reise nach Washington war für ihn dennoch ein Misserfolg: US-Präsident Obama blieb auf Distanz.
So ist das mit "Freunden" ...

Israel wird nicht zusehen (können), wie seine Nachbarn seine Vernichtung planen.

Beitrag melden
delponte 06.03.2012, 13:24
4. und weshalb

Zitat von sysop
Tausende Anhänger der pro-israelischen Lobbygruppe Aipec bejubelten die Rede von Benjamin Netanjahu, der Premier warnte vor einem von Iran geplanten zweiten Holocaust. Die Reise nach Washington war für ihn dennoch ein Misserfolg: US-Präsident Obama blieb auf Distanz.

Fährt Netanjahu als Verlierer heim? Die Antwort bleibt man schuldig, oder ist hier mal wieder der Wunsch Vater der These?

Was für ein hat der SPIEGEL mit Israel?

Beitrag melden
peterhausdoerfer 06.03.2012, 13:25
5. Ntanjahu geht es nicht um iranische Nuklearwaffen

Zitat von sysop
Tausende Anhänger der pro-israelischen Lobbygruppe Aipec bejubelten die Rede von Benjamin Netanjahu, der Premier warnte vor einem von Iran geplanten zweiten Holocaust. Die Reise nach Washington war für ihn dennoch ein Misserfolg: US-Präsident Obama blieb auf Distanz.
sondern darum die USA in einen Krieg mit dem Iran zu verwickeln um die Industrie und die Infrastruktur des Landes zu zerstören, kurz den Staat Iran.

Der Mann ist ein Brandstifter.

Er vergleicht gerne Hr. Ahmadinejad mit Hitler.

Beitrag melden
brinom 06.03.2012, 13:27
6. ewige Masche

Zitat von sysop
Tausende Anhänger der pro-israelischen Lobbygruppe Aipec bejubelten die Rede von Benjamin Netanjahu, der Premier warnte vor einem von Iran geplanten zweiten Holocaust. Die Reise nach Washington war für ihn dennoch ein Misserfolg: US-Präsident Obama blieb auf Distanz.
Ich frage mich, wie die Presse hier davon berichten würde, wenn zwei andere Staats(ober)häupter sich treffen würden, um darüber zu beraten, wie und wann sie ein anderes Land plattmachen wollen!!

Wie, mit was und warum sollte der Iran einen zweiten Holokaust planen?

Was wäre das Motiv dazu? Im Iran selbst leben zig Tausende Juden und stellen sogar Parlamentsabgeordente!!

Das ganze Theater im Westen gegen den Iran is so was von lächerlich.

Ich frage mich auch, warum sie den Iran nicht einfach zerbomben? Seit Jahrzenhnten wird der Iran nur bedroht, und doch ist bis jetzt nichts geschehen. Haben die Superhelden im Westen vielleicht doch Angst vor Konsequenzen??

Beitrag melden
Andreas58 06.03.2012, 13:27
7. Was sagte Sarkozi ?

über Netanjahu ?

Beitrag melden
angnaria 06.03.2012, 13:32
8. Chameni?

Zitat von KonsulOtto
Und der irre Ajatollah steht als Gewinner da. Danke Obama.
Chameni? Der ist nicht irre.
Sie meinen vermutlich Ahmadi-nedschad, aber der ist wiederum kein Ajatollah. hmm, wie soll man so viel Unwissenheit kommentieren?

Beitrag melden
Bundeskanzler20XX 06.03.2012, 13:33
9. Eine Frage des ersten Schritts

Zitat von sysop
Tausende Anhänger der pro-israelischen Lobbygruppe Aipec bejubelten die Rede von Benjamin Netanjahu, der Premier warnte vor einem von Iran geplanten zweiten Holocaust. Die Reise nach Washington war für ihn dennoch ein Misserfolg: US-Präsident Obama blieb auf Distanz.
Die Amerikaner sind pleite und jetzt Geld in einen Angriffskrieg zu stecken, kurz vor den Wahlen wäre wohl Obamas letzte große Entscheidung.

Nachdem beim Irakkrieg schon raus kam, dass es keine Biowaffen gibt ist man im weißen Haus vorsichtig geworden.
Selbst die Geheimdienste wissen augenscheinlich nicht, ob der Iran wirklich an der Bombe baut, ein Angriffskrieg ohne Atombombenprogramm kann sich Amerika keinesfals leisten.
Obama setzt wohl darauf, das Israel mit einer Bombadierung beginnt um dann mitmachen zu können ohne den ersten Schritt getan zu haben.

Beitrag melden
Seite 1 von 10
Diskussion geschlossen - lesen Sie die Beiträge!