Forum: Politik
US-Debatte um NSA-Skandal: "Alliierte sind nicht immer Freunde"
AFP

Die Diskussion um den mutmaßlichen NSA-Lauschangriff auf Kanzlerin Merkel hat Washington erfasst, Politiker und Kommentatoren ringen um die Deutungshoheit. Das Weiße Haus müht sich zwar um die transatlantischen Beziehungen, doch allen Beteuerungen zum Trotz: Spioniert wird weiter.

Seite 1 von 26
Blaumilchvor 28.10.2013, 08:05
1. spioniert wird weiter...

...und genau dieses Verhalten wird Ihnen den Rückhalt und das Vertrauen vom rest der Welt kosten! Wie dumm muss man sein...?

Beitrag melden Antworten / Zitieren
PH-sauer 28.10.2013, 08:14
2. Deutsche politiker werden nach den Worten

einiger Verantwortlicher geleichgesetzt mit Terroristen, Cyberterroristen oder gar Feinde.... vielleicht deshalb Feinde, weil wir nicht freiwillig wirtschaftliche Vorteile preisgeben. Freihandelsabkommen kombiniert mit staatlich gestützter Spionage können ein Risiko darstellen für die innere Sicherheit... UND Unternehmen wie Monsanto reiben sich die Hände. Daran sollte man auch denken....

Beitrag melden Antworten / Zitieren
niska 28.10.2013, 08:15
3.

Zitat von sysop
Die Diskussion um den mutmaßlichen NSA-Lauschangriff auf Kanzlerin Merkel hat Washington erfasst, Politiker und Kommentatoren ringen um die Deutungshoheit. Das Weiße Haus müht sich zwar um die transatlantischen Beziehungen, doch allen Beteuerungen zum Trotz: Spioniert wird weiter.
Wenn sich diese Denke in den USA durchsetzen sollte, hilft nur ein harter Schnitt und die Suche neuer Partner.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
herrdainersinne 28.10.2013, 08:17
4. Die USA sind unsere Verbündeten...

In einem militärischen Bündnisfall haben wir die Pflicht uns gegenseitig beizustehen.

---Sie sind aber auch Gegner und Konkurent der EU in einem Kampf der um Geld, Einfluß, Ressourcen und Märkte geführt wird.---Und Sie sind immer noch Besatzer in einem Land das Sie 1945 besiegt haben.---Jedenfalls solange, wie wir sie lassen ... :-)

Beitrag melden Antworten / Zitieren
nord1icht 28.10.2013, 08:19
6. Was sich ändern wird

Ändern wird sich nichts, wenn WIR weiter so blöde sind. Sxhließung der exterritorialen Abhöreinrichtungen und PGP als obligatorischer Standard in Mailprogrammen wären ja schon mal ein Schritt.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
roflem 28.10.2013, 08:27
7. Völlig Schnuppe

ob Obama es gewusst hat oder nicht. Viel wichtiger ist, wie sich unsere Politiker von den "Bündnispartnern" distanzieren! Oooch...dann kaufen die keine Autos mehr von uns? Ach, dann kaufen wir keinen Computer und IT Schrott mehr von denen?
Oder bauen wir jetzt auch backdoors in alle Autos? So wie Schmapple und Gurgel in ihre Wisch-Dinger?
Wird jetzt Stasi 3.0 aktiviert? Die alte Garde der Paranoiker wieder ausgebuddelt? Kriegen wir ein Deutsches Indernett? Es wird wohl nix passieren so wie ich das Murkel und ihren Dackelzuchtverein kenne...

Beitrag melden Antworten / Zitieren
schlabbermaul 28.10.2013, 08:27
8. Champagnerkorken knallen lassen

Ob die Amerikaner auch feiern würden, wenn sie abgehört würden? Ich lese solche Sätze einmal, zweimal, dreimal und verstehe es immer noch nicht...

Beitrag melden Antworten / Zitieren
kalim.karemi 28.10.2013, 08:31
9. wozu sind Geheimdienste denn da?

Zitat von sysop
Die Diskussion um den mutmaßlichen NSA-Lauschangriff auf Kanzlerin Merkel hat Washington erfasst, Politiker und Kommentatoren ringen um die Deutungshoheit. Das Weiße Haus müht sich zwar um die transatlantischen Beziehungen, doch allen Beteuerungen zum Trotz: Spioniert wird weiter.
was spricht dagegen zu wissen was Hollande so denkt, Putin plant und China vor hat? Nichts spricht dagegen, es sei denn man möchte der Zukunft unwissend und überrascht gegenübertreten. Das beziehe ich auch auf Deutsche Geheimdienste. Deren Aufgabe ist es Informationen zu sammeln um abschätzen zu können, aus welcher Ecke Gefahr, aus welcher Zustimmung zu erwarten ist. Im Angesicht ungezügelter Haftung für den Euro Raum, stände unserer Regierung dieses Wissen sehr gut. Die USA tut nichts anderes als abzuschätzen, auf wen sie sich in der Zukunft noch verlassen kann. Wenn unsere Politiker zu dämlich sind, ihre Informationen so zu verteilen, daß Mithören unmöglich ist, fehlt mir das Verständnis für die Aufregung. "Macht man aber nicht, schon garnicht unter Freunden..:" ist an Naivität nicht zu überbieten.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Seite 1 von 26