Forum: Politik
US-Demokraten: Sanders hat keine Chance - und macht trotzdem weiter
REUTERS

Bernie Sanders' Sturheit wird zum Problem für Hillary Clinton. Wieder hat er ihr bei den US-Vorwahlen einen Staat abgenommen. Die Atmosphäre bei den Demokraten ist vergiftet.

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shockG 18.05.2016, 09:55
110. are you for real?

Zitat von hdudeck
deutsche Sprache mit englischen Versatzstuecken? Wollen Sie damit Eindruck schaenden. Oder so tun, als ob Sie Americaner sind? President wird mit e geschrieben, nicht mit einem ae wie Sie es machten. "regime change phantasien " was fuer ein Durcheinander von Spachen! Da kann es einen nur grausen, sowohl bei der Sprache als auch bei Ihrem Denken.
ich will eindruck sicherlich nicht schaenden, ich wüsste auch gar nicht wie das geht.

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biesi61 18.05.2016, 09:56
111. Ich denke, dass jeder richtig handelt,

der sich einer Machtergreifung von Hillary Clinton in den Weg stellt. Die Welt sollte große Angst vor ihr als US-Präsidentin haben, denn sie wird nach Irak und Libyen keinerlei Skrupel haben, neue Kriege anzuzetteln! Viel Erfolg, Bernie!

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garfield 18.05.2016, 09:57
112.

Zitat von ronomi47
Wie sie es schafft, die Afroamerikaner und Latinos auf ihre Seite zu ziehen, ist schwer nachvollziehbar. Ihre Politik steht im Dienste der Plutokratie, der Wallstreet und der Genderhochburg aus Kalifornien.
Sehr richtig, das frage ich mich auch ständig, was für einen Narren diese Genannten, die sicher nicht zu den Privilegierten gehören, an dieser Frau, von der sie sicher keine Interessenvertretung zu erwarten haben, gefressen haben.

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schillers_locke 18.05.2016, 09:57
113.

Es tut mir Leid aber scheinbar kämpft SPIEGEL online wirklich aktiv für das Establishment.

Was über den Landesparteitag in Nevada geschrieben wurde ist einfach nur falsch und so ziemlich das Gegenteil von dem, was passiert ist. Scheinbar wurde einfach von CNN, FOX und co kopiert.

Wie wäre es mit einer Erwähnung, dass beim mündlichen wählen offensichtlichst (!) betrogen wurde? Der Saal schreit "Nein" und es wird trotzdem als "Ja" gewertet. Im Gegensatz zu den fliegenden Stühlen gibt es dafür Videoaufnahmen.

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team_frusciante 18.05.2016, 09:58
114.

Es handelt sich um einen Vorwahlkampf. Wahlkampf bedeutet, dass mehrere sich um einen Posten streiten, auch wenn noch nicht ums Amt, sondern nur die Kandidatur geht. Da von einem zu verlangen, dass er die andere unterstützt, ist unverschämt. Da könnte man ja auch von Hillary fordern, dass sie Trump kampflos das Feld räumen soll, weil Trump genervt von ihr ist.

Stellen Sie sich diesen Text in ein paar Monaten vor:

"Im Trump-Lager und der Führungsebene der Republikaner wächst zunehmend der Frust über die Sturheit der Kandidatin der Demokraten. Während die Republikaner sich in einer landesweiten Vorwahl relativ schnell auf Donald Trump einigten, zieht sich die Sache ausgerechnet bei der eigentlichen Präsidentschaftswahl hin.

Ein unnötiger Zweikampf - so sehen es die Republikaner."

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omop 18.05.2016, 09:58
115. Erschreckend wie SPON Partei ergreift..

für Clinton. Eigentlich sind die Forderungen von Sanders unterstützenswert,erstaunlich dass sich hier der Spiegel frühzeitig auf Clinton festgelegt hat...warum? Je länger sich das Duell Clinton/Sanders hinzieht, desto besser sind die Siegchancen von Trump. Mein Tipp: er macht es..

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bekkawei 18.05.2016, 09:58
116. Genau wie bei uns...

Jetzt zitiere ich mal Björn Engholm:

"Diese Art von Selbsteinsicht, den ..... mindestens bis zur nächsten Wahl zu unterstützen, muss wieder wachsen. Sonst dürfen wir nicht über Solidarität reden. Funktioniert das nach innen nicht, glauben uns die Menschen unsere Solidaritätsschwüre nach außen auch nicht. Hinzu kommt, dass die heutige Politikergeneration, mehr als früher, sich selbst und weniger die Sache im Kopf hat"

Die eigene Selbstdarstellung ist am allerwichtigsten.
Nicht das Land, für das gute Politik gemacht werden soll.
Machtgeilheit und wenn alles gegen die Wand fährt. Das Paradebeispiel ist unsere Kanzlerin.

Dieser Sanders weiß ganz genau, dass er keine Chance mehr hat, von den Demokraten aufgestellt zu werden. Aber er will der Clinton noch eins reinwürgen.
Und hilft dabei letzten Endes Trump.

Gott, denen ist nicht mehr zu helfen.

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unbekanntgeblieben 18.05.2016, 09:59
117. Aber wirklich

Zitat von zynik
...aber wirklich, wie kann dieser Sanders es wagen, sich weiterhin demokratisch wählen zu lassen? Spinnt der?
Und dann in der 'Niederlage' mit so vielen Stimmen wie möglich untermauern wollen, dass man seine Forderungen trotzdem nicht ignorieren kann ...

Der will die Interessen seiner Wähler und Unterstützer durchsetzen, sowas ... demokratisches und soziales ;).

Clinton will jetzt Präsidentin werden, was fällt ihm ein da mit Fakten und Demokratie zu kommen ... und auf Unzufriedenheit im Volke hinweisen, auf den Pöbel oder wie ein Politiker es hier ausdrückte: 'Plebiszitäre Elemente'.

Sanders hatte schon so oft laut Autoren wie diesem sicher verloren, da wurden noch keine Stimmen abgegeben ...

Der Autor hat echt eine gestörte Auffassung von Demokratie und Moral ...

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HKBoris 18.05.2016, 10:00
118. Die Mainstream Medien - nun auch in Deutschland

Woher bezieht den der liebe Spiegel Korrespondent in Washington DC seine Informationen? Natuerlich von den Mainstream Medienunternehmen, CNN, CBS, MSNBC. Wem gehoeren den diese Unternehmen? Na den Leuten die Hillary Clinton und Ihre Super PAC's unterstuetzen. Weshalb sollten diese Medien den neutral berichten und nicht 'biased' wie man so schoen im englischen sagt. Ich kann allen Leuten nur Internet Medien empfehlen wie, TYT (The Young Turks), Democracy Now etc. da hier noch echter Journalismus betrieben wird. Saemtliche Journalisten der etablierten Medien warden doch bei verstoessen gegen die Meinung der Eigentuemer rausgeschmissen.
Generell ist das Problem was Bernie Sanders anspricht genau das, was die Medien in den USA machen. Voreingenommene Berichterstattungen, sind nur auf Ihren eigenen wirtschaftlichen Vorteil aus und lieben Leute wie Donald Trump (Einschaltquoten = hoehere Werbeeinnahmen) und Hillary Clinton (Mehr Geld von Super PACs fuer mehr Werbungen im Wahlkampf = hoehere Werbeeinnahmen). Warum sollten Sie dann auch positive ueber Herrn Sanders berichten?
Ich habe viele amerikanische Freunde, einige progressive andere konservativ (libertaer). Aber in einem Punkt stimmen alle ueberein: Das Geld muss aus der Politik heraus. Citizens United muss abgeschaft werden und alle Gelder von Unterstuetzern veroeffentlicht! Genau das sagt doch Bernie Sanders und anfangs sogar Donald Trump (wobei dieser gerade zurueckrudert und nun 1 Milliarde US Dollar an Spenden sammeln will). Warum hat den Hillary noch nicht die Nominierung gewonnen? Weil Sie korrupt ist und momentan vom FBI wegen der E-mail Server Affaere untersucht wird! Warum muss der Spiegel als Deutsches Magazin auf diesen Kurs einsteigen? Warum nicht objetiv berichten?
Ich habe mir die Videos von Nevada angeschaut. Was die dortige Wahlleiterin gemacht hat ist absoluter Betrug der Demokratie! Wenn Ihr Zeit habt schaut euch doch mal das Video an! Unglaublich.
Bernie Sanders hat recht wenn er bis zum Parteitag der Demokraten weitermacht. Es geht Ihm nicht um Macht wie hier der Spiegel berichtet sondern um eine politische Revolution! Schaut Euch doch mal sein Wahlprogramm an und seht fuer was er steht! Damit meine ich Euch liebe Journalisten aus Deutschland! Die USA sind schon komplett korrumpiert das weis doch jeder!

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limubei 18.05.2016, 10:02
119. der militärisch industrielle Komplex

Zitat von ronomi47
Sanders und seine Anhänger sind nicht einfach eine "kleine Seitenströmung" der Demokraten. Sie lehnen ein "Weiter so" im bisherigen Stil entschieden ab. Ich erwarte deshalb keine Versöhnungsshow am Ende der Ausmarchung um den demokratischen Kandidaten. Clinton wirkt extrem machtgeil und tut innerhalb ihrer Möglichkeiten alles, um ihr Ziel zu erreichen. Viele Durchschnittsamerikaner werden ihre die Stimme verweigern und den Wahlen fernbleiben. Wie sie es schafft, die Afroamerikaner und Latinos auf ihre Seite zu ziehen, ist schwer nachvollziehbar. Ihre Politik steht im Dienste der Plutokratie, der Wallstreet und der Genderhochburg aus Kalifornien.
den sollte man auf jeden Fall erwähnen und niemals vergessen.

USA sind die Kriegstreiber Nr 1 auf dem Planeten und H Clinton hat Lybien und Gadhafi auf dem Gewissen.
Letzteres hat sie keins. Die Frau ist skrupellos.

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