Forum: Politik
US-Einwanderer in Los Angeles: Angst vor Trumps Häschern
AFP/ Immigration and Customs Enforcement

Razzien, Massenverhaftungen, Abschiebungen: Knallhart setzt Donald Trump seine Einwanderungspolitik durch. Viele Migranten leben in Furcht, manche tauchen unter. Szenen aus einem neuen Amerika.

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ackergold 14.03.2017, 15:51
160.

Zitat von denn76
Erschleichen von Leistungen ist auch ein Straftatbestand, und hat mit den Fällen die hier diskutiert werden auch nix zu tun. Das ist ein Beispiel das nicht mal mehr hinken kann, das hat gar keine Beine.
In den USA gibt es keine Leistungen, die man sich erschleichen könnte. Schon gleich gar nicht als Illegaler.

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mkalus 14.03.2017, 15:53
161.

""Es gab immer Vorurteile gegenüber Einwanderern", sagt Zapien. "Aber sie waren noch nie Teil der offiziellen Politik.""

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Da hat aber jemand in der Geschichte nicht aufgepasst. Einfach mal die Japaner oder Chinesen Fragen.

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Schlumperli 14.03.2017, 15:55
162.

Zitat von canUCme
Da werden Familien zerrissen und Menschen in ein Land verfrachtet, das zwar offiziell ihre Heimat ist, das sie aber nie kennengelernt haben.
Da habern Sie was verwechselt.
Wie mit den sogenannten "Dreamers", die im Kindesalter in die USA kamen, verfahren wird, hat Trump noch nicht entschieden.

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cipo 14.03.2017, 16:00
163.

Zitat von pom_muc
Unterm Strich sind die Illegalen für die Gemeinschaft eine schwere Bürde.
Na, wie gut, daß die USA jetzt wenigstens einen Präsidenten haben, der seinen Steuer- und sonstigen Verpflichtungen immer penibelst nachgekommen ist. Da hat man natürlich die Moral auf seiner Seite.

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Crom 14.03.2017, 16:00
164.

Zitat von fpa
Und deshalb sollte man diese Praxis, genauso wie die Bejubelung dieser Praxis, mit dem Wort benennen, das es ganz offensichtlich ist: Rassismus.
Meines Wissens nach erfolgt die Ausweisung ohne Ansicht der Rasse, rein auf Grund des Aufenthaltsstatus (bzw. dessen Nichtexistenz), also kein Rassismus.

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syracusa 14.03.2017, 16:01
165.

Zitat von kuschl
Abgeschoben werden Illegale, wo ist da das Problem. Der Rechtsstaat hat sich an die Regeln zu halten. Nur weil über Jahre dieses Recht nicht durchgesetzt wurde, überrascht jetzt dessen Durchsetzung? Ein merkwürdiges Rechtsverständnis.
Nein, das krude Rechtsverständnis sehe ich eher bei Trump und bei Ihnen. Sie übersehen, dass die Regeln eines demokratischen Rechtsstaats nicht willkürlich anzuwenden sind. Sie müssen unter absolut allen Umständen immer höheren Rechtsgütern dienen, und dürfen diese auf absolut gar keinen Fall verletzen.

Es gibt ein Menschenrecht auf Heimat. Und Heimat ist nicht unbedingt durch die Staatsangehörigkeit definiert. Diese ist in vielen Fällen, und ganz bestimmt bei Mexikanern, die vor 30 Jahren als Kinder in die USA gekommen sind, oder bei Türken, die vor 30 Jahren als Kinder nach Deutschland gekommen sind, nicht Mexiko oder die Türkei, sondern die USA und Deutschland.
Sicher ist es auch immer eine Sache der Interpretation, ob das "Gastland" zur Heimat geworden ist. Das aber legen nicht die Behörden durch willkürliche Gesetzesinterpretation aus, sondern in einem Rechtsstaat alleine die Justiz. Und nicht in allen Staaten genügt die Justiz den Erfordernissen eines demokratischen Rechtsstaats.

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guenther2009 14.03.2017, 16:01
166. Was will der Narr erreichen?

Wie alles was er von sich gibt: unüberlegt, populistisch und schädlich für die USA. Hoffentlich streiken die
Mexikaner eine Woche , damit die Ami's endlich sehen was los ist. Es hilft sicherlich nicht den ganzen Tag
FOX NEWS zu sehen.

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Crom 14.03.2017, 16:02
167.

Zitat von mapcollect
Als Illegale werden sie ja wohl kaum eine Steuernummer gehabt haben und maximal indirekte Steuern bezahlt haben.
Das ist in den USA anders. Da können auch Illegale Steuern zahlen.

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