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US-Haushaltskrise: Selbstbewusster Obama erhöht Druck auf Republikaner
REUTERS

Den USA droht eine dramatische Haushaltskrise, Präsident Obama mahnt zur Eile. In seiner ersten Rede nach der Wiederwahl drängte Obama die Republikaner zu einer Lösung beim Streit über das Staatsdefizit. Für kommende Woche lud er die Kongressspitzen zum Krisengipfel.

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Binideppert? 09.11.2012, 19:51
1. Größtes Griechenland der Welt

Obama ist Präsident des größten Griechenlands der Welt. Da kann nur noch eine Troika helfen...

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Palmstroem 09.11.2012, 20:01
2. Auch die GOP ist gewählt

Zitat von sysop
Den USA droht eine dramatische Haushaltskrise, Präsident Obama mahnt zur Eile. In seiner ersten Rede nach der Wiederwahl drängte Obama die Republikaner zu einer Lösung beim Streit über das Staatsdefizit. Für kommende Woche lud er die Kongressspitzen zum Krisengipfel.
... und ich dachte, die Amerikaner hätten auch den Kongress gewählt!
Obama und der Kongress werden eine Lösung finden. Nicht anders als in Deutschland wird es einen "Kuhhandel" geben. Obama kriegt etwas mehr Steuern, die Republikaner etwas mehr an Sparmaßnahmen.
Ob es am Ende aber reichen wird, das Billionen-Defizit abzubauen, darf man bezweifeln.

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peter.braun1@gmx.ch 09.11.2012, 20:02
3. Das Absurde des US-Wahlsystems...

Eine Kanzlerin oder der Kaler haben mit ihrer Koalition natürlich die Mehrheit im Parlament und können regieren. Der US-Päsident muss gegen ein Mehrheit regieren... Wie will er da seine Politik gestalten?

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eingedanke 09.11.2012, 20:22
4. nix Troika

Zitat von Binideppert?
Obama ist Präsident des größten Griechenlands der Welt. Da kann nur noch eine Troika helfen...
diese Art Umweg schaffen nur die €uropäer :) ich kann mir schon vorstellen dass durch die überzeugende Wiederwahl ein paar Leute wach geworden sind. Und ich vermute dass man in den USA eher miteinander redet/streitet.

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gandhiforever 09.11.2012, 20:27
5. Obama hat von Waehlern Mandat erhalten,

Zitat von sysop
Den USA droht eine dramatische Haushaltskrise, Präsident Obama mahnt zur Eile. In seiner ersten Rede nach der Wiederwahl drängte Obama die Republikaner zu einer Lösung beim Streit über das Staatsdefizit. Für kommende Woche lud er die Kongressspitzen zum Krisengipfel.
standhaft zu bleiben.

Schliesslich haben die Demokraten nicht nur das Weisse Haus verteidigt, sie haben ihre Stellung im Senat ausgebaut, den Republikanern im Haus sitze abgenommen.

Und den Republikanern, die Obamas ein staerkeres Mandat absprechen , sei gesagt, dass sie George W. bush ein Mandat zusprachen, als dieser dank des SCOTUS zu "Ehren" kam. GWB erhielt nie soviele Elektorenstimmen wie BHO.

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graphicdog 09.11.2012, 20:37
6. Alle Ehre

Zitat von Dr.pol.Emik
… dass es dort eine Lösung geben wird die die Gelddruckerei beenden wird? Davon bin ich persönlich nicht überzeugt. Das Geldsystem weltweit, mit dem Dollar an der Spitze, ist im Eimer. Hier was Obama bislang geleistet hat: … und ich halte jede Wette darauf, dass zum Ende seiner Amtszeit die US-Schuldenuhr bei 20 Billionen USD stehen wird, wenn sie überhaupt noch soweit tickt. An eine Lösung des Problems glaube ich nicht, allenfalls kosmetische Korrekturen.
Sie machen Ihrem nome de guerre ja mal wieder alle Ehre.

Der kleine Bush hat einen, von Clinton geerbten Überschuss in das größte Defizit verwandelt, das es bis dahin gab. Und er hat durch seine Steuergeschenke dafür gesorgt, das es wächst und wächst. Die Republikaner haben in den letzten vier Jahren Alles blockiert, um das Steigen des Defizites zu verhindern.

Vielleicht sollten Sie ihren Namen in Dr. D. Magoge ändern.

graphicdog

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coldplay17 09.11.2012, 20:37
7. Das ist wirklich ein gigantisches Problem !

Zitat von Palmstroem
... und ich dachte, die Amerikaner hätten auch den Kongress gewählt! Obama und der Kongress werden eine Lösung finden. Nicht anders als in Deutschland wird es einen "Kuhhandel" geben. Obama kriegt etwas mehr Steuern, die Republikaner etwas mehr an Sparmaßnahmen. Ob es am Ende aber reichen wird, das Billionen-Defizit abzubauen, darf man bezweifeln.
Vielleicht brauchen auch die USA einen ordentlichen Schuldenschnitt
bzw. ein geordnetes Insolvenzverfahren. Da müssen halt die
Gläubiger (wohl vorneweg das kommunistische China) einige, wenn nicht sogar etliche Federn lassen.

Anders geht es nicht, vom hyper-gigantischen Schuldenberg herunterzukommen.

Es sei denn, die USA setzt die Notenpresse in Betrieb und entwertet
damit den Dollar.

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Progressor 09.11.2012, 20:38
8. I need more

Ich würde die Superreichen in den USA mal fragen welches Gesellschaftsmodell sie anstreben. Möchten sie noch mehr Milliarden? Welchen Preis für die Gesellschaft sind sie bereit dafür zu bezahlen?

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shokaku 09.11.2012, 20:42
9.

Zitat von peter.braun1@gmx.ch
Eine Kanzlerin oder der Kaler haben mit ihrer Koalition natürlich die Mehrheit im Parlament und können regieren. Der US-Päsident muss gegen ein Mehrheit regieren... Wie will er da seine Politik gestalten?
In dem er den politischen Gegner einbindet. Reagan z.B. hatte während seiner gesammten Amtszeit ein demokratisch dominiertes Haus. Auch in Frankreich gab es diese Konstellation schon. Wo ein Wille, da ein Weg.

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