Forum: Politik
US-Militäretat: Republikaner wettern gegen Sparpläne des Pentagons
REUTERS

Im US-Kongress zeichnet sich heftiger Widerstand gegen die Schrumpfkur beim Militär ab. Verteidigungsminister Hagel will das Heer auf die geringste Truppenstärke seit dem Zweiten Weltkrieg verkleinern. Die Republikaner halten das für falsch, laut einer Umfrage zweifeln auch viele Bürger.

Seite 2 von 9
curti 25.02.2014, 08:08
10. Während die ......

Zitat von sysop
Im US-Kongress zeichnet sich heftiger Widerstand gegen die Schrumpfkur beim Militär ab. Verteidigungsminister Hagel will das Heer auf die geringste Truppenstärke seit dem Zweiten Weltkrieg verkleinern. Die Republikaner halten das für falsch, laut einer Umfrage zweifeln auch viele Bürger.
.....Republikaner genau wissen was sie tun, plappern "viele Bürger" nur das noch, was der mediale Debilmix offeriert. Insoweit keine Überraschung was da jetzt kommt!

Allerdings wird mal wieder deutlich, welch Geistes Kind in den USA vorherrscht und wie sehr man dort zwischen Schein und Sein differenzieren muß. Je frommer und freiheitlicher die Sprüche, desto intensiver die weltweite Unterdrückungsabsicht.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Bernhard.R 25.02.2014, 08:13
11. Endlich !

Wenn die USA nicht mehr Billionen für Rüstung und Kriege ausgeben, wird das nicht nur ihrem Haushalt zugute kommen. Der weit wichtigere Effekt wird sein, daß sich alle Rüstungs- und Kriegsgegner nun auf die Staaten berufen können. Die Beispielwirkung wird erheblich sein. Sollte Obama sich doch noch seinen Freidensnobelpreis verdienen?

Beitrag melden Antworten / Zitieren
cooner 25.02.2014, 08:14
12. Schon Nato-Chef Alexander Haig

Zitat von sysop
Im US-Kongress zeichnet sich heftiger Widerstand gegen die Schrumpfkur beim Militär ab. Verteidigungsminister Hagel will das Heer auf die geringste Truppenstärke seit dem Zweiten Weltkrieg verkleinern. Die Republikaner halten das für falsch, laut einer Umfrage zweifeln auch viele Bürger.
war von der konventionellen Rüstung der USA nicht überzeugt. Die Mannschaftsstärke der Roten Armee schreckte ihn wenig. Während eines Abrüstungs-Dialogs in Genf 1977 knurrte er seinen sowjetischen Gesprächspartner unwirsch an: "You cross my border, I nuke you!"

Beitrag melden Antworten / Zitieren
klyton68 25.02.2014, 08:17
13. war zu erwarten

Zitat von sysop
Im US-Kongress zeichnet sich heftiger Widerstand gegen die Schrumpfkur beim Militär ab. Verteidigungsminister Hagel will das Heer auf die geringste Truppenstärke seit dem Zweiten Weltkrieg verkleinern. Die Republikaner halten das für falsch, laut einer Umfrage zweifeln auch viele Bürger.
Reiche verlangen von Armen die Interessen der Reichen militärisch durchzusetzen. Und für ein Ei und Butterbrot ihr Leben zu riskieren. War schon immer so. In den USA aber immer direkter.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
oseberg 25.02.2014, 08:22
14. War zu erwarten...

Ist doch klar, dass der Rüstungskomplex sich dagegen stellt, -wo
kämen wir denn da hin, wenn mit den dem eingespartem Geld etwas
Sinnvolles angestellt werden würde.

- Jede Investition in Rüstung ist ein Schritt in die falsche Richtung! -

Zitat von sysop
Im US-Kongress zeichnet sich heftiger Widerstand gegen die Schrumpfkur beim Militär ab. Verteidigungsminister Hagel will das Heer auf die geringste Truppenstärke seit dem Zweiten Weltkrieg verkleinern. Die Republikaner halten das für falsch, laut einer Umfrage zweifeln auch viele Bürger.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
arneansbach 25.02.2014, 08:29
15.

Wir sind in einer technischen Entwicklungsphase,in der
keiner mehr viel arbeiten müßte, können heute alles
Maschinen übernehmen.Das US.-Militär zeigt uns dies
mit Ihrer Drohnenhinrichtungspraxis ständig.
Aber für einen Krieg der Maschinen kann man kein
Volk ethisch überzeugen- also muß es weiter
sinnlose Opfer geben.(Maschinen könnte man so
programmieren,daß nur Sachwerte kaputgehen-
dann wäre die Inflationsüberschußbereinigung
perfekt geregelt.Davon hat Orwell erst später
getraümt.)

Beitrag melden Antworten / Zitieren
doublea 25.02.2014, 08:32
16. Es war doch nur zu erwarten,

... dass auch die USA die Imensen Ausgaben auf dauer nicht tätigen können. Man lässt sich diese Zahl mal auf der Zunge zergehen, knapp 600.000.000.000 $ pro Jahr für das Militär! Was die Amerikaner mit diesem Geld sonst so anstellen könnten...^^
Aber das die Republikaner sofort aufschreien werden war doch auch zu erwarten. Nur irgendwie beist sich das alles bei den Republikanern. Für das Gesundheitswesen ist nicht genug Geld da. Wenn dann aber beim Militär eingespart werden soll wird sofort getrommelt und die Sicherheit des Landes in Frage gestellt...

Beitrag melden Antworten / Zitieren
panchoxx 25.02.2014, 08:34
17. NSA und die Folgen

Wer über eine so scharfe Waffe wie die NSA verfügt braucht keine große Armee. Minimalinversiv wird nun gearbeitet.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
unwichtig23 25.02.2014, 08:34
18. Die Rüstungsindustrie ist gewarnt...

....wetten das die USA bald "sehr plötzlich" ihr komplettes Militär brauchen? Rüstungsindustrie und Politik liegen seit Jahren im selben Bett - und es ist ja so schön kuschelig unter der Decke! Und wenn mal einer ausscherrt, sei es nur weil man mal einen Blick in Kasse wirft, nein, das geht garnicht. Der Staat braucht das Militär, groß, größer! Man beachte die Kausalkette: Profit - Verkauf von Waffen an den Staat - Pleitestaat, der kein Geld dafür hat - Kredite der Banken. Erst wenn man/frau den Zusammenhang versteht, dann versteht man wie unsere tolle Welt heute funktioniert!

Beitrag melden Antworten / Zitieren
minando 25.02.2014, 08:38
19. Für ein Land...

...solcher Grösse ist die US-Armee eigentlich nicht besonders überdimensioniert. Vergleiche mit China oder Nordkorea lassen die Amerikaner (was das betrifft) wie Friedenstäubchen wirken.
Und natürlich: bei all der latenten Terror- Angst in der amerikanischen Bevölkerung wird eine Verkleinerung der Armee nicht populär sein.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Seite 2 von 9