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US-Militäretat: Republikaner wettern gegen Sparpläne des Pentagons
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Im US-Kongress zeichnet sich heftiger Widerstand gegen die Schrumpfkur beim Militär ab. Verteidigungsminister Hagel will das Heer auf die geringste Truppenstärke seit dem Zweiten Weltkrieg verkleinern. Die Republikaner halten das für falsch, laut einer Umfrage zweifeln auch viele Bürger.

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curti 25.02.2014, 09:21
30. Während die ......

Zitat von sysop
Im US-Kongress zeichnet sich heftiger Widerstand gegen die Schrumpfkur beim Militär ab. Verteidigungsminister Hagel will das Heer auf die geringste Truppenstärke seit dem Zweiten Weltkrieg verkleinern. Die Republikaner halten das für falsch, laut einer Umfrage zweifeln auch viele Bürger.
.....Republikaner genau wissen was sie tun, plappern "viele Bürger" nur das noch, was der mediale Debilmix offeriert. Insoweit keine Überraschung was da jetzt kommt.

Allerdings wird mal wieder deutlich, welch Geistes Kind in den USA vorherrscht und wie sehr man dort zwischen Schein und Sein differenzieren muß. Je frommer und freiheitlicher die Sprüche, desto intensiver die weltweite Unterdrückungsabsicht. Imperialisten sondergleichen, angefangen mit überbordendem Militär über CIA und NSA bis hin zum economic hitmann bzw. allem was sich dazwischen sonst noch pervertiert tummelt!

Wirklich krass sind aber all die devoten follower wie z.B. hier in D. Hat masochistische Züge was bei denen abläuft.

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Maria-Galeria 25.02.2014, 09:22
31. Die Neuzeit

ist auch bei der Kriegsführung angekommen, Maschinen ersetzen Arbeiter sprich Soldaten. Soldaten werden einfach überflüssig, Kriege werden von der Ferne aus drohnahl geführt, vom Pult aus, die Republikaner haben das noch nicht begriffen.

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pacificatore 25.02.2014, 09:23
32. Verteidigung geht vor.

Zitat von sysop
Im US-Kongress zeichnet sich heftiger Widerstand gegen die Schrumpfkur beim Militär ab. Verteidigungsminister Hagel will das Heer auf die geringste Truppenstärke seit dem Zweiten Weltkrieg verkleinern. Die Republikaner halten das für falsch, laut einer Umfrage zweifeln auch viele Bürger.
Die Amerikaner benötigen zur Absicherung des nordamerikanischen Kontinents auf keinen Fall gigantische Infantriedivisionen.

Was ist Fakt:

Die vier Teilstreitkräfte (ohne die US Coast Guard) bestehen aus über 1,4 Millionen aktiven Soldaten und knapp 1,1 Millionen Reservisten, die im Kriegsfall um die paramilitärisch ausgerichtete Küstenwache ergänzt werden kann. Zusätzlich verfügen sie über etwa 745.000 zivile Mitarbeiter.

Bricht man die Soldaten und Zivilisten herunter auf BRD-Verhältnisse, dann hätten wir rd. 740.000 Personen bei der Bundeswehr beschäftigt. Daran erkennt man, dass die Amerikaner für ihren imperialen Anspruch eine Menge Man-Power vorhalten, die im Inland produktiv eingesetzt werden könnte.

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pacificatore 25.02.2014, 09:26
33. Könnte man machen.

Zitat von hubertrudnick1
Liebe Republikaner setzt euch dafür ein, dass beim amerikanischem Militär nichts eingegespart wird, wo kommt man denn hin, wenn man die Ausgaben beim militärischen Komplex beschneidet und es dann in soziale Bereiche steckt, ihr seid doch die Vertreter des der Wirtschaft und des Militärs und nicht die des Volkes. Die Rüstungsausbaben erhöhen einerseits die Bereichtschaft zu immer wieder neuen Kriegseinsätzen und sie zerstören damit gleichzeitig die soziale Entwicklung.
Dazu müßten etwa knapp 1 Mio. Soldaten zu Sozialarbeitern umgeschult werden. Damit wären die USA ein Sozialstaat, der mit ihrem imperialen Anspruch nicht vereinbar wäre. Die wollen keinen Sozialdemokratismus.

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pacificatore 25.02.2014, 09:28
34. EU ohne imperialen Anspruch

Zitat von noer
Da werden sich die NATO-Partner aber weniger freuen. Auch für Deutschland wird das neue Anforderungen in der Sicherheitspolitik bedeuten.
Ihre Prämisse stimmt nur dann, wenn man die Nato-Ziele nicht ändert. Fakt ist aber, die EU will ein Friedensprojekt sein. Sonst verlöre die EU ihre Existenzberechtigung.

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thomas haupenthal 25.02.2014, 09:29
35. kanonen...

...und Butter sind auf Dauer nicht gleichzeitig zu haben. Diese Erfahrung hat schon die Sowjetunion gemacht und jetzt merken es auch die USA. Der Krieg im Irak war einer zuviel.

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pacificatore 25.02.2014, 09:29
36. Viel Feind, viel Risiko.

Zitat von Pixopax
Kein Wunder, bei der Paranoia und der vielen selbstgemachten Feinde würde ich die Verkleinerung auch nicht wollen..
Der imperiale Anspruch zieht subversive Angreifer an, wie das Licht die Motten.

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alpenkraut 25.02.2014, 09:29
37.

Soldaten brauch(t)en die USA doch nur für Einsätze außerhalb der Landesgrenzen. Durch zukünftig unbemannte Konfliktlösungsansätze ist es deshalb nur folgerichtig, die Armee zu verkleinern.
Innerhalb des Landes gibt es ja die Armee der Besitzer von +-200 Mio. Schusswaffen. Dort ist sowieso jeder Angriff sinnlos...

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chiefseattle 25.02.2014, 09:31
38. Kolateralschäden

Das militarisierteste Land des Westens kann sein Militär gar nicht schrumpfen lassen. Neben 70.000 aktiven Soldaten würden ja auch hunderttausende Zulieferer und Angestellte arbeitslos. Bei einer so militärgeilen Nation unvorstellbar.

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totak 25.02.2014, 09:36
39. *

Obama verkauft einen Strategiewechsel als Sparkurs, ganz schön schlau. Unterschwellig werden die Atomwaffen modernisiert und die Dronenflotte ausgebaut. Sollte der Ram-Jet-Antrieb einmal Serienreife erlangen, werden die USA in der Lage sein, aus dem Stand binnen weniger Stunden an jedem Punkt der Erde zuschlagen zu können.

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