Forum: Politik
US-Präsident besucht NRA: Wahlkampf bei der Waffenlobby
DPA

US-Präsident Donald Trump nutzte seine Rede bei der NRA-Jahresversammlung, um gegen die Demokraten zu schießen. Das Recht auf Waffen sei nur gesichert, solange er Präsident sei.

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Grummelchen321 04.05.2018, 23:03
1. Laut Fernsehbericht durften

ausgerechenet bei seinem Auftritt absolut keine Waffen von den Besuchern getragen werden.Anweisung des Secret Service.
Ansonsten ist das sogar aussdrücklich erwünscht bei dieser Veranstaltung.
Wovor hatte denn der Personenschutz Angst.

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Bueckstueck 04.05.2018, 23:13
2. Endstation 2019

Mit solchen Dünnschiss Alianzen wird er den Rauswurf der Trumpublikaner aus dem Kongress im November nur festigen. Und dann folgt 2019 sein Impeachment. damit rechnet er ja selbst schon, angesichts der Verpflichtung von Emmet Flood - dem ersten kompetenten Anwalt in einer langen Reihe von Anwälten die er nötig hat...

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Atheist_Crusader 04.05.2018, 23:28
3.

Die NRA wird definitiv keinen Demokraten unterstützen, aber ob die Trump wollen?
Dass der zwischenzeitlich gefordert hatte, dass man verdächtige Waffenbesitzer präventiv entwaffnen könne und diese dann danach den Rechtswege gehen könnten (statt umgekehrt), hat viele Waffenrechtler doch ziemlich schockiert. Das war auch nicht das erste Mal dass man den Eindruck hatte, dass Trump persönlich gar nicht so viel von dem lockeren Waffenrecht hält.
Aber die Waffenfreaks gehören nunmal trotz solcher Schluckaufs zu seinen größen Fans, also will er ihnen gefallen.

Falls er 2020 nochmal antritt, könnte ihm damit aber ein republikanischer Rivale der besser mit der Waffenlobby kann das Wasser abgraben. Die GOP ist jedenfalls SEHR zurückhaltend wenn es darum geht, Trump als ihren klaren Kandidaten für 2020 zu bestätigen. Etwas das extrem ungewöhnlich ist: wenn man normalerweise einen Präsidenten in Stellung gebracht hat, dann will man ihn nicht zwischendurch durch parteiinterne Wahlkämpfe untergraben.
Ob das jetzt daran liegt, dass man glaubt dass Trump die Partei ruiniert oder dass man schlicht glaubt, dass er bis dahin nicht mehr im Amt ist, kann sich jeder selbst überlegen.

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joG 04.05.2018, 23:30
4. Was genau ist schlecht daran....

...wenn ein Politiker in einer Rede auf politische Forderungen oder Behauptungen seiner Gegner hinweist, die er für Verfassungswidrig und populistisch hält? Und ist es ungewöhnlich oder verurteilenswert, wenn ein Politiker Wahlkampf macht?

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200MOTELS 05.05.2018, 00:17
6. schreiben sie doch mal

über Merkel und den 2,1 Millionen Wirtschsftsflüchtlinge die Hartz 4 kriegen und über die Deutschen die dafür in die Arbeit gehen müssen ! Haha,, das macht ihr nie nie nie !

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macarthur996 05.05.2018, 00:49
7. Trump

wieder eine Kehrtwende, wie üblich. Trump ist ein Opportunist. was gerade in ist benutzt er und springt auf. da ist kein fester Charakter sichtbar, wie bei einem Chamäleon wechselt dieser Mann die Farbe. was feststeht: ich bin der grösste und beste Präsident, den die Welt je erlebt hat. Ja und wir erleben das jetzt gerade. so sad

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miguel_alemania 05.05.2018, 01:10
8.

Was erwarten wir von einem Land, dessen gegenwärtige „Kultur“ gerade mal 200 Jahre alt ist? Oder ist es nur eine dünne Schicht Zivilisation? Die Basis: eine ausgerottete Urbevölkerung. Die Spitze des Fortschritts: Hinrichtungen mit verschiedenen, oft untauglichen Mitteln. Der Alltag: Rassismus, Ku-Klux-Klan nicht mehr mit weißen Kapuzen, sondern mit gelben Haaren, die Herrschaft der Bildungsferne über die Intelligenz. Wenn ich sonst nichts habe, weder Bildung noch Intelligenz noch Empathie - dann habe ich wenigstens eine Knarre. Und die ist größer als deine! Die US-Gesellschaft ist das Paradebeispiel für die christliche, protestantische Soziallehre: wenn du nichts hast, ist das deine eigene Schuld, und niemand wird dir helfen und dir etwas geben. Denn Gott liebt die Besitzenden, er belohnt die Seinen mit Reichtum, wenn du nichts hast, gehörst du eben nicht dazu. Barmherzigkeit ist Sozialismus, allgemeine Krankenversicherung ist Kommunismus. Die Trump-Ära steht für White Power, und alle anderen, Schwarze, Latinos, Indigene, gar Mexikaner haben hier nichts zu suchen und schon gar nichts zu sagen. Widerworte? Wir sind bewaffnet, wir alle, vom „verantwortungsvollen“ Lehrer bis zum Veteranen, vom Eigenheimbesitzer bis zum Mafioso, und wir tragen unsere Konflikte nicht mit Worten, sondern mit Geschossen aus. Was für ein Land...

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birdie 05.05.2018, 01:30
9. Herr Trump ist nicht einmal mit erschossenen Kindern ...

zu beeindrucken, wenn es um den Erhalt seiner persönlich Machtausübung geht. Und wir fragen uns, wie kfrank dieser Potus in Wirklichkeit ist. Denn wem Wählerstimmen von Waffenfanatikern am Herzen liegen und erschossene Kinder nur als Störfaktoren erscheinen, der ist weit mehr als verhaltensgestört einzustufen. Er macht sich zum Komplizen von Mördern.

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