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US-Präsident Trump in der Krise: Breite Beine, schmale Chancen
Michael Kappeler/ DPA

Chaos, Beleidigungen, miese Umfragen: US-Präsident Donald Trump sorgt mit seiner großspurigen Politik für Verunsicherung bei den Wählern. Seine Wiederwahl erscheint so immer unwahrscheinlicher.

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flux71 29.08.2019, 11:26
1.

Zeit für weitere Eskalationen. Was anderes kann er doch eh nicht. Vermutlich plant er schon Krieg, der ihm dann die Wiederwahl retten soll. Vielleicht kommt aber ja auch noch ein Wirbelsturm vorbei, an dem er dann seine neueste Idee austesten kann...

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johannes-kh 29.08.2019, 11:27
2. Das scheint nur so...

überwiegend bei Lesern des SPIEGEL. Träumt weiter. Trump wird gewinnen.

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plainchampagne 29.08.2019, 11:29
3. Die Hoffnung

... stirbt zuletzt. Aber zum einen beträgt die Zustimmung zu Trump bei den Republikanern immer noch über 80%, zum anderen kommt es durchaus darauf an, ob die Demokraten einen Kandidaten der Mitte wie Biden nominieren oder einen Linksausleger wie Sanders, der wohl kaum mehrheitsfähig wäre. Schaun mer mal...

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Apfelkomplott 29.08.2019, 11:36
4. Man kann nur hoffen ...

..., dass er genau so weiter machen wird.
Und nach der (Ab-) Wahl die Staatsanwaltschaft Ermittlungen aufnimmt und ihn anklagt. Schon als Abschreckung der nachfolgenden Bewerber.
Sein Kalkül dürfte sein, sich noch eine Periode als Präsident bestätigen zu lassen, um dann im Amt zu sterben. So entgeht er jeder gerichtlichen Verfolgung.

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jottwede22 29.08.2019, 11:37
5. Abwarten

Auch in diesem Kommentar ist der Wunsch der Vater des Gedanken. Was permanent unterschätzt wird, ist der Hauptgrund für die Wahl Trumps: Der Hass der weißen alten Menschen aus allen Schichten auf Obama und Clinton. Es ist nach wie vor der Treibstoff seiner Präsidentschaft. Ich war entsetzt über meine liberal/konservativen Gasteltern, wie sehr die all den Lügen kurz vor den Wahlen 2016 über Obama geglaubt haben.
Nein, die Wahlen sind leider noch lange nicht entschieden.

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Gluehweintrinker 29.08.2019, 11:38
6. Wer hatte denn mit seiner Wahl 2016 gerechnet?

Dass Präsidentschaftswahlen in den USA ein höchst irrationales Unterfangen sind, dürfte inzwischen jedem klar sein. Nebenbei... die Neigung zum Rechtsextremismus, ob in den USA, Brasilien oder Sachsen ist immer irrational und lässt sich mit Vernunft oder Fakten nicht begründen. Schon 2016 hätte kaum jemand gedacht, dass Trump echte Chancen gehabt hätte. Allein die Aussicht, "den anderen" eins auswischen zu können, egal wie hoch der Preis für sie selbst ist, scheint Menschen zu beflügeln, sich die absoluten Zerstörer zum Häuptling zu wählen. Wer hätte nicht gewusst, was all diese Despoten, die nur Leid uns Tod über die Welt brachten, im Schilde führten? Seltsamerweise glaubte die Mehrheit stets, dass das Ungemach nur den politischen Gegner treffe, sie selbst aber, da sie ja auf der "richtigen Seite" standen, unbeschadet blieben, ja sogar materiell profitierten. Schwerer Irrtum. Am Ende sitzen alle gemeinsam in den rauchenden Trümmern. Und das Weltklima unterscheidet auch nicht zwischen Republikanern und Demokraten, wenn es die nächste Katastrophe schickt.

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captain twang 29.08.2019, 11:39
7. Halleluja!

Worte der Hoffnung.

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siryanow 29.08.2019, 11:41
8.

und wenn nichts mehr geht probiert er es halt mit dem Merkel-Handzeichen

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bzvwjnekb 29.08.2019, 11:41
9. Kommt einem irgendwie bekannt vor...

Trump wird nie Kandidat werden, mhm ok aber Trump wird niemals die Vorwahlen gewinnen, mhm ok aber Trump wird niemals Präsident werden, mhm ok aber Trump wird niemals die Legislaturperiode überstehen, mhm ok aber Trump wird niemals wiedergewählt werden...

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