Forum: Politik
US-Präsident: Trump soll Haiti und Teile Afrikas als "Dreckslöcher" bezeichnet haben
REUTERS

Bei einem Treffen im Oval Office kam die Sprache auf Einwanderung. Warum müssten so viele Menschen aus "Dreckslöchern" in die USA kommen, soll Trump gefragt haben. Gemeint waren Bewohner Haitis und aus Teilen Afrikas.

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Jimmy.B. 12.01.2018, 07:00
20.

"Trump soll Haiti und Teile Afrikas "Dreckslöcher" genannt haben ..."

Das ist die neue Art der Berichterstattung von SPON. Statt über Positionen und Inhalte zu berichten konzentriert man sich darauf angebliche ("soll gesagt ... haben") verbale Ausfälle von Trump in den Vordergrund zu stellen.

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tadano 12.01.2018, 07:03
21. mehr Menschen aus Ländern wie Norwegen aufnehmen

Wenn man aus einem Land wie Norwegen kommt denkt man möglicherweise dass die USA ein Drecksloch ist, mit einem ungebildeten und unzivilisierten Präsidenten an der Spitze. Es stellt sich die Frage ob so viele Norweger Lust darauf haben Entwicklungshilfe in den USA zu leisten.

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peter-k 12.01.2018, 07:16
22. Dreckslock?

Ein Shithole ist in den USA ein extrem vulgäreres Schimpfwort für einen extrem unangenehmen Ort. Es ist ein Loch, in dem man seinen Stuhl lässt.
Es ist so vulgär, dass man nicht auf Anhieb eine direkte Definition oder Übersetzung findet.

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c.PAF 12.01.2018, 07:23
23.

Bestätigt meine Einschätzung, daß Trump u.a. auch ein übler Rassist ist.
Was haben sich die USA mit dem nur angetan. Richtig übel wäre es nur, wenn er nochmal wiedergewählt werden würde. Dann war es nämlich Vorsatz...

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uli.t 12.01.2018, 07:35
24. Die Welt ist nicht gerecht

Viele kluge Menschen, von denen wir noch großartige Dinge erwarten konnten, gehen leider viel zu früh von uns, erleiden einen Unfall, einen Schlaganfall oder eine andere schlimme Krankheit. Der Präsident der Vereinigten Staaten scheint zumindest körperlich bei guter Gesundheit zu sein. Ich wünsche ihm jede Menge großartige Golfpartien, aber ich halte ihn im ovalen Büro nicht mehr lange aus...

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Ranus 12.01.2018, 07:39
25. Ausnahmsweise

hat Trump mal recht. Es gibt eben leider auf der ganzen Welt, und insbesondere in Afrika Länder, die aber auch nix auf die Reihe kriegen. Obwohl mit fruchtbaren Böden alle Einwohner zu ernähren wären oder sogar mit Bodenschätzen ein gewisser Wohlstand erreichbar wäre. Wenn er die als shitholes bezeichnet, ist das eigentlich zutreffend.

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hotu 12.01.2018, 07:45
26. Schrecklich

Ja, jetzt regen wir uns alle schrecklich darüber auf, dass Trump diese korrupten und kaputten Länder im Hinterzimmer als "Shithole" bezeichnet haben soll.
Und vor zwei Tagen konnten wir lesen, dass Sigmar Gabriel dem türkischen Außenminister Tee serviert hat, nachdem der und sein Boss Erdogan Deutschland öffentlich vor aller Welt Nazi-Methoden vorgeworfen hat. Aber das ist nicht so schlimm. Wenn Gabriel sich noch etwas weiter duckt wird vielleicht alles wieder gut.

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fettikottletti 12.01.2018, 07:56
27. Sprache seiner Wähler

Trump spricht eben dieselbe Sprache wie seine Wähler. Bin mir sicher, dass manch andere heimische Politiker ebenso denken, dies aber nicht so kommunizieren. Trump ist halt kein Politiker. Vielleicht kommt er gerade wegen seiner verbalen Entgleisungen so gut bei seinen Wählern an. Wie auch immer, auch ein Präsident hat das Recht auf eine eigene Meinung und jedes Volk kriegt die Regierung die es verdient.....

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Kurbelradio 12.01.2018, 08:03
28.

die sogenannten Dreckslöcher dieses Planeten sind Dreckslöcher, weil die reichen Industriestaaten sie dazu gemacht haben. Natürlich war das Erdbeben verheerend, aber solange eine sogenannte Entwicklungshilfe nichts anderes ist, als Gelder in korrupte Regierungen zu pumpen anstatt dahin zu leiten, wo sie hingehören, wird sich daran nix ändern. Nur weiß das Trump nicht, weil er dumm ist. Oder er weiß es, und es ist ihm, mangels Menschlichkeit, einfach egal. Genauso wie all diejenigen, die den Menschen in diesen verarmten Ländern die Schuld daran geben, dass sie so arm sind.
Da wir, die Großkotze der Industrieländer, Geiz ist Geil als Lebensmotto entwickelt haben, sparen wir am liebsten da, wo es anderen weh tut. Ob es die Näher in Bangladesch sind oder Kaffeepflücker in Südamerika etc...wir sind die Ursache der Armut. Und der Korruption, die wiederum Ursache der Armut ist. Das zu ändern würde allerdings heißen, unseren ausschweifenden Lebensstil zurückzuschrauben. Aber wer will das schon. Dann lieber auf die Ärmsten draufkloppen. Tut schließlich nur denen weh. Mittlerweile hat sich eine kriminelle Mischpoke an Lobbyisten in Regierungsämtern weltweit entwickelt, dass es einem schlecht dabei wird.

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CancunMM 12.01.2018, 08:05
29.

Zitat von matbhmx
... Kreis ein Gespräch - und mit Sicherheit mit der Maßgabe der Verschwiegenheit, und wie selbstverständlich werden Gesprächsinhalte durchgestochen. Die Absicht ist offensichtlich - und die Absicht ist billig! Und das sich die Presse hergibt, den Schmutz mitzumachen, ist beschämend. Mich würde Mal interessieren, was ein Spiegeljournalist sagen würden, wenn ein Gesprächspartner aus einem vertraulichen Gespräch all das, was man so im vertraulichen Gespräch locker äußert, hinterher und beschränkt auf diese "Lockerheiten" in die Presse bringen würde. Shithole dürfte dann auch eher als "Scheißloch" zu übersetzen sein.
Sie finden also nicht die Äußerung eines Staasoberhauptes beschämend, sondern das darüber berichtet wird ? Wo steht was von vertraulich ? Und selbst wenn.... Klar werden auch andere Staatsoberhäupter in kleinem Kreis mal Äußerungen machen, die nicht für die Öffentlichkeit gedacht sind, aber bei keinem anderen treten diese Fehltritte in solch großer Form auf. Und das liegt einfach daran, dass Trump ein primitiver, ungebildeter und unerzogenrer Narzist ist.

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